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Archive for the ‘Philosophie’ Category

Wir sind neugierig, aber auch bisweilen ausgesprochen ängstlich, wenn es um Neues geht. Warum spielen solche Emotionen bei Innovationen eine Rolle? Darüber haben die Emotionsforscherin Ute Frevert und der Innovationsforscher Klaus Fichter in dieser Woche im Käthe Kollwitz Museum philosophiert. Wir dokumentieren die Veranstaltung.- mediathek.rbb-online.de

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Ein Gespräch mit Ronald Steckel 

Wer ist Jakob Böhme?  Die großen deutschen idealistischen Philosophen verehrten den einfachen Schuhmacher aus Görlitz in Sachsen. Schelling nannte ihn „eine Wundererscheinung in der Geschichte der Menschheit“. Für Hegel war er wäre der „erste deutsche Philosoph“, ein protestantischer Mystiker  –  Luthers Reformation war der zeitgeschichtliche Rahmen seines Werks…

http://www.evolve-magazin.de/radio/jacob-boehme-der-grosse-unbekannte-mystiker/

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„Buddhas Lehre über anattā, oder Nicht-Selbst ist oft mystisch für viele Westler. Wenn wir den Ausdruck „Nicht-Selbst“ hören, denken wir, daß Buddha eine Frage mit einer langen Geschichte in unser Kultur beantwortet – ob da nun ein Selbst oder eine Seele ist, oder nicht – und das seine Antwort widernatürlich oder verwirrend ist…“

Der US-Amerikaner Jack Kornfield praktizierte viele Jahre den Buddhismus in Thailand, Burma und Indien. Seit 1974 ist er weltweit als Lehrer für die buddhistische Vipassana-Meditation in der Tradition des frühbuddhistischen Theravada aktiv.

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Morgen, 15.03.2017  – 09:05 bis 10:00 Uhr – Bayern 2

Ohne Natur verkümmern wir!
Der Mensch als ökologisches Wesen

Mensch und Natur: Beides ist strikt voneinander getrennt. Diese dualistische Vorstellung durchzieht die gesamte Philosophiegeschichte von der Antike bis in die Neuzeit. Beinahe blind folgte der Mensch dem biblischen Schöpfungsauftrag und verschaffte sich „Macht über die Fische im Meer, über die Vögel in der Luft, über das Vieh und alle Tiere auf der Erde“. Das Resultat kann er heute betrachten: Aktuell findet das größte Artensterben seit 65 Millionen Jahren statt, begleitet von einer gigantischen Umweltzerstörung. Der Mensch wollte die Natur bändigen und fügte sich dabei selbst den größten Schaden zu. Eine neue Bewegung löst dieses alte dualistische Prinzip ab: Der Mensch, der sich über Jahrhunderte gottgleich aufspielte, darf nicht mehr getrennt agieren, mahnen Philosophen, aber auch Soziologen und Theologen. Denn er ist zutiefst mit allem Lebendigen auf der Erde verbunden.- br.de

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Statements der Performance-Künstlerin zum Leben
Marina Abramovic sieht sich selbst als eine Art spirituelle Lehrerin. Wie sie selbst sagt, hat sie ihre Erfahrungen nie aus Meditation oder Yoga gesammelt, sondern immer durch ihre intensive Form der Kunst. Wir haben – in Anlehnung an die acht Lehren des Dharma von Buddha – die acht Lehren der Marina Abramovic zusammengetragen.
2016 traf unsere damalige Kulturzeit-Moderatorin Tina Mendelsohn die Performance-Künstlerin zu einem Werkstattgespräch. Aus dieser Form der Auseinandersetzung mit dem Leben hat Abramovic auch in unserem Gespräch zum Teil sehr allgemeingültige Sätze formuliert.- 3sat

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Ein Rundumschlag, der alle zentralen Aspekte der Philosophie, Naturphilosophie, Naturwissenschaftskritik und Kosmologie Jochen Kirchhoffs einmal konzise umreißt.

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Klages – Ludwig Klages hat sich wiederholt als Kassandra bezeichnet, als Warner vor einem verhängnisvollen Weg, den die Menschheit seit Beginn des „historischen Prozesses“ eingeschlagen hat. Den Untergang der Menschheit, ja sogar des Planeten vor sich sehend, hielt er es für seine Bestimmung, wie er in seinem Nachlasswerk Rhythmen und Runen (1944) schreibt, „dem Leben ein Monument zu errichten“. Man darf diese Überzeugung nicht schlechtweg als Pessimismus werten, denn jeder, der sich in das philosophische Werk von Klages vertieft, wird feststellen, dass es bis heute unausgeschöpfte Einsichten birgt.

Nachdem er in Hannover das humanistische Gymnasium absolviert hatte, studierte Klages „mehr aus praktischen Gesichtspunkten“ als aus „inneren Gründen“ Chemie mit den Nebenfächern Physik und Philosophie in Leipzig, Hannover und München. Hier promovierte er mit einer Arbeit aus dem Gebiet der Experimentalchemie. Innerlich hatte er sich damals bereits von der naturwissenschaftlichen Denkweise abgewandt und umfangreiche Kenntnisse auf philosophischen, psychologischen und geisteswissenschaftlichen Gebieten erworben. Doch waren es letztlich nicht in erster Linie akademische Anregungen, welche die Hinwendung zur Philosophie und Psychologie bewirkten. Vielmehr waren dafür gewisse mystische Erlebnisse in seinen Jugendjahren verantwortlich, daneben die Begegnungen mit einigen bedeutenden Persönlichkeiten des Geisteslebens.- ludwig-klages.de

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