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Archive for the ‘Philosophie’ Category

Dies hier ist ein Philosophie-Blog. Nützt er etwas? Nützt die Philosophie etwas? Soll sie überhaupt etwas nützen? Kann sie etwas nützen? – annatorus

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NOCH 3 TAGE
 Im Garten zeigt sich das Verhältnis vom Menschen zur Natur. Der Sammelband „Die Philosophie des Gärtnerns“ lotet die metaphysischen Dimensionen des Jätens, Grabens und Pflanzens aus und fragt nach deren sozialen und politischen Seiten. Die Herausgeberin Blanka Stolz liest zur Langen Buchnacht daraus vor und ist vorab zu Gast im kulturradio.- rbb

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Der westliche Imperialismus hat heute sämtliche Macht, sämtliche  Funktionen in seinen Finanzmaschinen, seinen technokratischen Apparaten und seinem totalitären Denken konzentriert und damit für Baudrillard hier erst die die objektiven Bedingungen für die brutale Politik der Terroristen geschaffen. Der westliche Imperialismus zwingt ausnahmslos jedem seine Spielregeln auf und behält sich selbst alle Mittel vor den Globus zu regieren, sodass den Terroristen nichts übrig bleibt als auf ihre Weise die Spielregeln zu ändern, die letztlich nur in der Bereitschaft bestehen, mit der letzten, der unaustauschbaren Waffe zu reagieren, nämlich mit dem eigenen Tod zu bezahlen.

Der Terrorismus ist heute Baudrillard zufolge in gewisser Weise überall. Er verbreitet sich wie Viren. Das Böse, so Baudrillard, ist viral geworden. Es verbreitet sich unbemerkt weltweit, ohne dass es eine klare Linie gibt, die es erlauben würde, es zu identifizieren. Der Terrorismus ist als eine eine virale Epidemie heute noch perfekter geschützt und noch unberechenbarer geworden als die Attentäter des 11. Septembers es waren. Und das Böse ist insofern viral geworden, als es sich im Inneren des westlichen Imperialismus selbst befindet: „Es ersteht ein phantomhafter Feind, der sich über den ganzen Planet ausbreitet, wie ein Virus überall einsickert und in sämtliche Ritzen der Macht dringt“ (ebd. 20).- non.copyriot.com

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„Welt ist auch Horizont. Diese lebendige Erfahrung, die wir alle kennen, die den Blick ins Unendliche gerichtet hält. Und dieses Unendliche weicht mit jeder noch so großen Anstrengung und jeder noch so großen Geschwindigkeit immer nur weiter neuen Horizonten und neuen Horizonten, das heißt, die Welt ist in diesem Sinne für uns ein ganz großer Bereich, in dessen Mitten wir unsere bescheidene Orientierung suchen.“

„Sich in der Welt verstehen, hatte ich gesagt, das ist eigentlich das Thema. Und das heißt, sich miteinander zu verstehen. Und miteinander sich verstehen, das heißt den Anderen verstehen. Und das ist moralisch, nicht logisch, die schwerste menschliche Aufgabe überhaupt.

Wir müssen lernen zu sehen, dass der Andere eine primäre Grenzsetzung unserer Eigenliebe und unserer Egozentrik ist.“

https://diepaideia.blogspot.de/2017/05/hans-georg-gadamer-und-die-philosophie.html?spref=fb

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„Der Mensch wird geboren, ohne daß er es weiß. Seine innerlichen Gedanken „träumen“, äußerlich erzeugen sich indes andere Träume, die wir wiederum Taten nennen.“

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Nicht dies ist das Große, dass einer dieses oder jenes ist, sondern dass er es selbst ist.

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