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Posts Tagged ‘Selbst’

Wenn ihr frei sein wollt, erkennt eurer wahres Selbst. Es hat keine Form, keine Erscheinung, keine Wurzel, keine Grundlage, keinen Ort, aber es ist munter und voller Leben. Es reagiert flink und gewandt, doch wo es wirkt, ist nicht zu sagen?

Sucht ihr es, so entfernt ihr euch vom ihm, wollt ihr es erlangen, so wendet ihr euch nur immer mehr von ihm ab. Linji

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Huang Po

Ihr Schüler des Weges solltet gewiss sein, dass die Vier Elemente,

die den Körper aufbauen, nicht das Selbst bilden, und dass das

Selbst keine Wesenheit ist? Woraus sich ableiten lässt, das der

Körper weder ein Selbst noch eine Wesenheit ist.

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Theo Fischer: Aussteigen bedeutet in seiner wahren Funktion also in erster Linie das bewußte Abtrennen Ihrer Gebundenheit an falsche Gefühle, an die Leere und Inhaltslosigkeit emotional erscheinender Denkvorgänge und die Zuwendung zu wirklichen Empfindungen, die aus Ihrem Selbst kommen. Dadurch finden Sie Kontakt mit sich selbst, und daraus erwächst große Energie.

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Ramana Maharshi: Wer im Selbst lebt, in der Schönheit bar allen Denkens, der hat nichts, woran er denken müsste. Woran man sich halten sollte, ist allein die Erfahrung des Schweigens, denn in diesem höchsten Zustand gibt es nichts, was man erreichen könnte, außer sich selbst.

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Hörstück aus der Reihe „Das innere Licht – Texte zur Mystik“ von Ronald Steckel

Ramana Maharshi (1879 – 1950), gilt als einer der großen spirituellen Meister des letzten Jahrhunderts. Als 16-jähriger wird er von der allumfassenden Erkenntnis durchdrungen, dass das „Selbst“ unabhängig vom Körper existiert und diesen überdauert. Nach diesem Erleuchtungserlebnis verlässt Ramana seine Familie und zieht sich in eine Höhle am „heiligen“ Berg Arunachala zurück, wo er zwölf Jahre in Regungslosigkeit verharrt und kein Wort spricht. Neben dem aus subjektiver Perspektive erzählten Lebensbericht Ramanas stehen Ausschnitte aus Gesprächen, die Ramana mit den zahllosen Besuchern seines Ashrams führte und die in Protokollen erhalten geblieben sind.

https://mystikaktuell.wordpress.com/2020/09/29/ramana-hoerstueck-von-ronald-steckel/

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Im Zen-Buddhismus ist der Ochse ein Symbol für die eigene wahre Natur. Wer nach dem Ochsen sucht, begibt sich auf den Weg zu seinem eigenem Selbst. Animation aus dem Dokumentarfilm: Ai-un: Hugo Makibi Enomiya-Lassalle. Brückenbauer zwischen Zen und Christentum – Loyola Productions Munich – Visualizing Minds

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Wer im Selbst lebt, in der Schönheit bar allen Denkens, der hat nichts, woran er denken müßte. Woran man sich halten sollte, ist allein die Erfahrung des Schweigens, denn in diesem höchsten Zustand gibt es nichts, was man erreichen könnte, außer sich selbst.

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Wer auf die Suche nach dem eigenen „Selbst“ geht, um hier seiner Ganzheit, seiner Einmaligkeit, Größe, Schönheit ansichtig zu werden, schaut in den Spiegel. Der Blick des anderen nämlich schlägt immer ein Loch in den eigenen Horizont. Er bleibt unbeherrschbar. Er unterbricht, er setzt das „Ich“ aus und öffnet es dem Spiel des Begehrens. Ihm zu entgehen, ist das Geheimnis des narzißtischen Sehens, das dazu verurteilt bleibt, sich in die Leere des „Selbst“ zu verlieren…

http://agoradio.de/-sendungen/2018-2/2018-2-9.html

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Ramana Maharshi

Wer im Selbst lebt, in der Schönheit bar allen Denkens, der hat nichts, woran er denken müßte. Woran man sich halten sollte, ist allein die Erfahrung des Schweigens, denn in diesem höchsten Zustand gibt es nichts, was man erreichen könnte, außer sich selbst.

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