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Ramana Maharshi: Wer im Selbst lebt, in der Schönheit bar allen Denkens, der hat nichts, woran er denken müsste. Woran man sich halten sollte, ist allein die Erfahrung des Schweigens, denn in diesem höchsten Zustand gibt es nichts, was man erreichen könnte, außer sich selbst.

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Hörstück aus der Reihe „Das innere Licht – Texte zur Mystik“ von Ronald Steckel

Ramana Maharshi (1879 – 1950), gilt als einer der großen spirituellen Meister des letzten Jahrhunderts. Als 16-jähriger wird er von der allumfassenden Erkenntnis durchdrungen, dass das „Selbst“ unabhängig vom Körper existiert und diesen überdauert. Nach diesem Erleuchtungserlebnis verlässt Ramana seine Familie und zieht sich in eine Höhle am „heiligen“ Berg Arunachala zurück, wo er zwölf Jahre in Regungslosigkeit verharrt und kein Wort spricht. Neben dem aus subjektiver Perspektive erzählten Lebensbericht Ramanas stehen Ausschnitte aus Gesprächen, die Ramana mit den zahllosen Besuchern seines Ashrams führte und die in Protokollen erhalten geblieben sind.

https://mystikaktuell.wordpress.com/2020/09/29/ramana-hoerstueck-von-ronald-steckel/

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Im Zen-Buddhismus ist der Ochse ein Symbol für die eigene wahre Natur. Wer nach dem Ochsen sucht, begibt sich auf den Weg zu seinem eigenem Selbst. Animation aus dem Dokumentarfilm: Ai-un: Hugo Makibi Enomiya-Lassalle. Brückenbauer zwischen Zen und Christentum – Loyola Productions Munich – Visualizing Minds

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Wer im Selbst lebt, in der Schönheit bar allen Denkens, der hat nichts, woran er denken müßte. Woran man sich halten sollte, ist allein die Erfahrung des Schweigens, denn in diesem höchsten Zustand gibt es nichts, was man erreichen könnte, außer sich selbst.

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Wer auf die Suche nach dem eigenen „Selbst“ geht, um hier seiner Ganzheit, seiner Einmaligkeit, Größe, Schönheit ansichtig zu werden, schaut in den Spiegel. Der Blick des anderen nämlich schlägt immer ein Loch in den eigenen Horizont. Er bleibt unbeherrschbar. Er unterbricht, er setzt das „Ich“ aus und öffnet es dem Spiel des Begehrens. Ihm zu entgehen, ist das Geheimnis des narzißtischen Sehens, das dazu verurteilt bleibt, sich in die Leere des „Selbst“ zu verlieren…

http://agoradio.de/-sendungen/2018-2/2018-2-9.html

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Ramana Maharshi

Wer im Selbst lebt, in der Schönheit bar allen Denkens, der hat nichts, woran er denken müßte. Woran man sich halten sollte, ist allein die Erfahrung des Schweigens, denn in diesem höchsten Zustand gibt es nichts, was man erreichen könnte, außer sich selbst.

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Der Atman ist zwar das Selbst, aber er ist nicht auf die Einzelperson begrenzt, sondern mit allen Atmans identisch: „Dieser dein Atman ist der in allen vorhandene Atman“ belehrt uns die Brhadaranyaka-Upanishad. Zwischen den Seelen der Wesen gibt es keinen Unterschied, sie sind alle eins. Jeder „Andere“ ist wesenhaft „Ich“.

H.W. Schumann – Der historische Buddha, Seite 51 – Diederichs 1999

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Nicht dies ist das Große, dass einer dieses oder jenes ist, sondern dass er es selbst ist.

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„Jedes Ich wird am Ende der Zeit ein dicker Strauß von Verkörperungen sein, eine Art staubumhüllter Wandersmann, der durch die Wüste der Äonen zog“.

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