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Posts Tagged ‘archive.org’

Police clear a young newcomer of a shooting when they find a difference in the caliber of the weapon and the bullets.. Stars: Merna Kennedy, Shirley Temple, Theodore von Eltz – Directed by: Christy Cabanne + https://archive.org/details/RedHairedAlibi

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Die Aufforderung, Tod und Sterben nicht zu verdrängen, sondern sich mit dem Unausweichlichen auseinanderzusetzen, ist inzwischen eine quasi zustimmungspflichtige Forderung. Allerdings fehlen die Rahmenbedingungen: Im Mittelalter gab es Schriften und Rituale, um sich auf den Übergang ins Jenseits vorzubereiten. Größtmögliche Gelassenheit zu entwickeln – das empfahlen Philosophen: „Philosophieren heißt sterben lernen“.

Wie lässt sich ein „gutes Sterben“ lernen, wenn religiöse Heilsversprechen immer weniger Menschen ansprechen? Wie verändert die Konfrontation mit dem eigenen Tod das Leben? Sendung am Freitag

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The book of the craft of dying, and other early English tracts concerning death; archive.org by William Caxton (1422-1991), Heinrich Seuse (1295-1366) und Frances M.M. Comper und George Congreve.

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Der 16jährige Allie Parker, dessen Vater die Familie früh verlassen hat und die Mutter an einer psychischen Krankheit leidet, wächst in Heimen und Jugendgefängnissen auf. Ohne Job und Geld driftet er durchs Leben, in einem Zustand wie Dauerurlaub. Am meisten macht ihm die Einsamkeit zu schaffen…,.. archive.org

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Einführung und Übersetzung von Hermann Bohner

Vorbemerkung „Beim Tee ist es nicht anders: Der Tee ist letztlich ein Werkzeug (dōgu), den WEG (Tao) zu üben.“

Das vorliegende Buch ist betitelt mit Zen-Worte im Tee-Raume. Das mag für diejeni­gen, die mit der Teezeremonie nicht allzu vertraut sind, erkärungsbedürftig sein. Die ‚Zen-Worte‘ Bohners beziehen sich auf die Schriftrolle mit Kalligraphie, die im Tee­raum in der dafür vorgesehen Nische (床の間, Tokonoma) aufgehängt sind, und die vom Tee-Meister (cha’jin) der Jahreszeit und dem Anlaß gemäß gewählt und gewech­selt wird. Diese „Zen-Worte“ sind natürlich auch immer Kōans und haben einen medi­tativen (Zen-)Hintergrund. Dies insbesonders, da Stille bei der Teezeremonie oberstes Gebot ist. Bohner hat mit seinem Ausdruck „Zen-Worte“ die Doppeldeutigkeit perfekt beschrieben. Der japanische Titel des Originals liesse sich auch viel nüchterner mit „Die Schriftrollen im Teeraum – Bedeutung der Zen-Terminologie“ wiedergeben.

Her­mann Bohner war, etwas zum Leidwesen seiner Frau, ein Liebhaber und Sammler von kakemono (掛物). Wie aus dem einleitenden Zitat erkennbar, handelt es sich bei diesem Buch um ein Werk, daß mehr mit Zen als mit der Bereitung von Tee befaßt ist. – archive.org

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Ich habe Tolstoi als Leser sehr spät entdeckt. Vielleicht ist das auch gut so, man versteht Krieg und Frieden im Alter besser. Und vielleicht ist es auch gut, wenn man zuerst Theodor Fontanes Roman Vor dem Sturm gelesen hat. Der Roman war es, der mich zu Tolstoi brachte. Und das ständige Drängen von Friedrich Hübner, dem Mann, der alles über die russische Literatur weiß. Ich vertraue seinen Literaturempfehlungen eigentlich immer, weil er einer der gebildetsten Menschen ist, die ich kenne. Zum ersten Mal wurde Tolstoi in diesem Blog in einem Post erwähnt, der Maciejowice heißt. Da hatte ich noch nicht den Mut, über Krieg und Frieden zu schreiben. loomings-jay.blogspot.com

https://archive.org/details/leontolstoisein00lwgoog

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One of many small detective movies from the 30s. You can watch it from time to time. If it’s ever a rainy day, here you have one hour of good entertainment. A famous detective is invited to a swanky party at an elegant mansion, but before the night is over he finds himself involved with gangsters, blackmail and murder.

https://archive.org/details/Murder_at_Glen_Athol_1936

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doktorjohannesfa00sche_0008Dreifacher Höllenzwang, letztes Testament and Siegelkunst, nach einer kostbar ausgestattenten Handschrift in der Herzogl. Bibliothek zu Koburg vollständig und wortgetreu hrsg. in fünf Abtheilungen .. by Scheible, Johann

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Ich könnte auch sagen, ich wollte meine dramatische Novelle bevorworten, damit sie der Leser, oder ein edles Publikum so entgegen nehmen, daß höchst es die Geschichte selbst um so annehmlicher oder verständlicher finden, und sein Vergnügen daran sich heraus stellen möchte. – Es formirt sich bei uns nach und nach wieder ein solcher Kanzleistyl, der einem künftigen Gottsched von neuem zu thun geben wird, um ein einfaches gesundes Deutsch daraus wieder herzurichten.

https://gutenberg.spiegel.de/buch/die-vogelscheuche-7419/2

https://archive.org/details/schriften27tiecuoft/page/2

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Caroline Auguste Fischer geb. Venturini war eine deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin. Sie schreibt mit viel Witz und Ironie. In ihren Märchen karikiert sie die Marotten ihren Mitmenschen und nimmt die Affektiertheit des Hoflebens aufs Korn. archive.org

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