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Posts Tagged ‘Liebe’

Arthur Rimbaud: Der wissende Gesang der Engel steigt auf vom rettenden Schiff: das ist die himmlische Liebe.

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Prosa von Hermann Hesse 1918 / Rezitation: Hans Kremer / Anmerkung: Es gab vielerlei Gefühle, scheinbar, aber im Grunde waren sie eins. Man kann alles Gefühl Willen nennen, oder wie immer. Ich nenne es Liebe. Glück ist Liebe, nichts anderes. Wer lieben kann, ist glücklich. Jede Bewegung unserer Seele, in der sie sich selber empfindet und ihr Leben spürt, ist Liebe. Glücklich ist also der, der viel zu lieben vermag. Lieben aber und Begehren ist nicht ganz dasselbe. Liebe ist weise gewordene Begierde; Liebe will nicht haben; sie will nur lieben … Wenn wir einen Menschen glücklicher und heiterer machen können, so sollten wir es in jedem Fall tun, mag er uns darum bitten oder nicht. (Hermann Hesse)

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Dichtung von Sören Kierkegaard (Foto) aus: Die Tagebücher 1834-1855 / Rezitation: Axel Grube / Anmerkung: Sich selbst um die Liebe zu betrügen, das ist das Schrecklichste; das ist ein ewiger Verlust, für den es in Zeit und Ewigkeit keinen Ersatz gibt. (S. Kierkegaard)

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SWR2 WISSEN: GESCHICHTE DER LIEBE (2/3) – „Dû bist mîn, ich bin dîn“ – Minnesänger beschworen große Gefühle. Dabei klafften Liebesideal und Realität im Mittelalter weit auseinander. Wie kam es zum Siegeszug der Romantik? – SWR2

 

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„Sehr geliebt habe ich die „Souvenirs Entomologiques“ von Jean-Henri Fabre, ein unvergleichliches Buch, das in der Leidenschaft des Beobachtens und der grenzenlosen Liebe zum lebenden Wesen der Bibel weit überlegen ist.“

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Auszüge der Tagebuchnotizen von Franz Kafka / Rezitation: Axel Grube / Anmerkung: Liebe ist alles was unser Leben steigert, erweitert, bereichert. Nach allen Höhen und Tiefen. Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur die Lenker, die Fahrgäste und die Straße. (Franz Kafka)

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Elias Canetti: Das Wissen ist Waffe nur für den Mächtigen, der Weise verachtet nichts so sehr wie die Waffen. Er schämt sich nicht seines Wunsches, noch mehr Menschen zu lieben, als er kennt; und nie wird er sich hochmütig absondern von denen allen, über die er nichts weiß.

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Heinrich Heine


"Sie liebten sich beide, doch keiner - 

Wollt' es dem andern gestehn; 

Sie sahen sich an so feindlich, 

Und wollten vor Liebe vergehn. 

Sie trennten sich endlich und sahn sich - 

Nur noch zuweilen im Traum; 

Sie waren längst gestorben, 

Und wussten es selber kaum". 

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