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Archive for the ‘Humor’ Category

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Bobrov sitzt am Tisch und ißt Suppe. Seine Frau kommt herein in einem Hemd, mit einem Schirm.

Bobrov:  Wo willst du hin?
Frau:  Dorthin.
Bobrov:  Wohin dorthin?
Frau:  Na dorthin.
Bobrov:  Wohin dorthin oder dorthin?
Frau:  Nein, nicht dorthin, sondern dorthin.
Bobrov:  Und was?
Frau:  Wie was?
Bobrov:  Wo du hingehst?
Frau:  Ich habe mich in die Baronesse und das Tintenfaß verliebt.
Bobrov:  Das ist gut.
Frau:  Das ist gut, ja, aber Christoph Columbus hat in unsere Köchin ein Fahrrad hineingerammt.
Bobrov:  Aarme Küchün.

https://www.umsu.de/charms/texte/index.htm

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Camilla fühlt sich bereits angesprochen, wenn von der Queen die Rede ist, doch ihr Mann Charles III muss erst in die neue Rolle als König von England hineinwachsen. Zum Glück gibt es Hilfe aus Österreich.

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Lars-von-Trier-Serie „Riget – Exodus“

Mit Mikael Persbrandt, Lars Mikkelsen und Udo Kier…

Als Anfang der 90er David Lynchs Serie „Twin Peaks“ das Fernsehen revolutionierte, inspirierte das viele Nachahmer. Während in den USA die Mystery-Serien wie „Akte X“ boomte, erschuf Lars von Trier in Dänemark die unheimliche wie absurde Krankenhausserie „Riget“, in Deutschland „Hospital der Geister“ oder einfach nur „Geister“. Zwei Staffeln erschienen zwischen 1994 bis 1997. Dann starben einige Darsteller und die Story wurde nie zu Ende erzählt. Ähnlich war es auch beim Vorbild „Twin Peaks“, das nach zwei Staffeln abgesetzt wurde.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/riget-exodus-geister-trier-100.html

Watch the first clip from from critically acclaimed Danish director Lars von Trier’s highly anticipated cult series THE KINGDOM EXODUS. Domestic release in fall 2022

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Mark Twain machte auf seinen Wanderungen durch die Wälder des Schwarzwalds eine bemerkenswerte Entdeckung bezüglich Misthaufen. Wörtlich hielt der Weitgereiste und kulturkritisch-satirische Schriftsteller fest: „Im Schwarzwald wurden wir mit diesem Düngemittel sehr vertraut. Unbewusst gewöhnten wir uns an, die gesellschaftliche Stellung eines Mannes nach diesem ins Auge fallenden, aufschlussreichen Kennzeichen zu beurteilen. Manchmal sagten wir: ‚Das ist offensichtlich ein armer Teufel.’ Wenn wir eine stattliche Anhäufung sahen, sagten wir: ‚Das ist ein Bankier.’ Wenn wir zu einem Landsitz kamen, der von einer alpenähnlichen Dungpracht umgeben war, sagten wir: ‚Zweifellos wohnt hier ein Herzog.’“

https://www.textatelier.com/index.php?id=996&blognr=1604

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https://creanavt.tumblr.com/archive

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Im Suff habe ich mal einen riesigen, armdicken Ast in mein Zimmer geschleift und aufgestellt. Der war umsonst und man musste ihn nicht gießen. Das hatte mich überzeugt.

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