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Archive for the ‘Humor’ Category

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Sein Programm steht für Intellekt, Wahnsinn und bissigen Humor. In brillanter Dialektik zerpflückt Andreas Thiel Religionen und Ideologien. Der Schweizer Kabarettist ist der Dandy unter den Komikern, der Henker unter den Poeten und ein Meister des verbalen Floretts. Sekundiert wird er beim 3satfestival vom Musikcomedy-Duo Les Papillons mit Giovanni Reber an der Geige und Michael Giertz am Piano.

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Folge 2: 1933 – 1948 „Vielleicht gehen wir alle mal drauf“ Folge 3: 1949 – 1969 „Wir waren ein Straßenfeger“ Folge 3: 1970 – 2001 „In die Wende gespuckt“

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„Vielleicht gehen wir alle mal drauf“ Ein Film von Christa Maerker – 1933 – 1948: Diese Folge beschäftigt sich mit Erika Manns „Pfeffermühle“, mit einigen in der Nazizeit geduldeten Kabaretts und mit den ersten Nachkriegsbühnen: „Die Schaubude“ in München und „Die Rampe“ in Leipzig. (Text ARD)

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Im Sendestudio des französischen Rundfunks wird gerade ein Hörspiel des jungen Autors Georges Perec aufgeführt und live gesendet. Allerdings mit Hindernissen: Der Regisseur ist beleidigt, die Sprecher rufen zum Streik auf, die Geräuschemacher machen sowieso, was sie wollen. Einig sind sie sich alle nur darin, dass der Autor im Studio stört. Der wiederum ist fassungslos, wie mit seinem Text umgegangen wird…

Herrlich selbstironisch und ohne Angst vor Klamauk ist dieser Hörspiel-Spaß von Georges Perec. „Le diable dans la bibliothèque“ war sein erstes Hörspiel, es schlummerte seit 1967 bei seinem Übersetzer im Saarland und wurde erst 1991 posthum inszeniert.

https://www.sr.de/sr/sr2/sendungen_a-z/uebersicht/hoerspielzeit/20220306_hoerspielzeit_der_teufel_in_der_bibliothek_perec_100.html

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Irgendwann suchte er dann in allem nur noch den Humor. Selbst in den schrecklichsten Dingen suchte er den Humor.

http://notizeneinesnotizenmachers.blogspot.com/2022/05/blog-post_11.html

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Doctor Fausti Weheklag und Höllenfahrt

Verspielte Phantasten, die den Ehrgeiz ihrer schreibfreien Zeiten unter anderem in Glasarchitektur und das Perpetuum mobile setzen. In diesen heil’gen Hallen haben wir Paul Scheerbart schon mit seiner vollständigen Katerpoesie 1909 und der ähnlich gearteten Mopsiade 1920 erlebt, aus welchen uns erhellt: Man liest ein Gedicht, eine Geschichte, ja eine ganze Sammlung von beidem gerne zu Ende, wenn sie sich übermütig genug gebärdet. In Kunst egal welcher Ausrichtung sollte es immer was zu lachen geben, sonst ist sie auf staatstragende Miesnickel und zu ihrer Rezeption verdonnerte Zöglinge als Publikum angewiesen.

https://weheklag.wordpress.com/2022/04/29/scheerbartgerichtsverhandlung19011897/

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