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Posts Tagged ‘Dokumentation’

In seiner knapp 70-jährigen Karriere bei Theater, Film und Fernsehen drehte Michel Piccoli fast 200 Spielfilme und avancierte zum beliebtesten Schauspieler französischer Autorenfilme. Die Doku beleuchtet seine Laufbahn anhand der Werke dreier großer Cineasten – Luis Buñuel, Marco Ferreri und Claude Sautet.

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Der Wind sorgt in unseren Breitengraden für den Wechsel zwischen Hoch- und Tiefdruckgebieten. Doch der Klimawandel verändert die bestehenden Windverhältnisse überall auf der Erde. Veränderte Windsysteme machen Extremwetter wie Dürren oder Starkregen immer wahrscheinlicher. Die Ursache suchen Forscher in der Arktis, wo die Temperaturen schneller steigen als im Rest der Welt.

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Film von Thomas von Steinaecker © 2021 Norbert Busè John Cage – Alles ist möglich ist ein Dokumentarfilm produziert von Norbert Busè, der am 1. September 2012, um 20.15 Uhr auf 3sat anlässlich des 100. Geburtstages von John Cage am 5. September 2012 erstmals ausgestrahlt wurde.

Der Film beleuchtet die Persönlichkeit John Cage (1912–1992) nicht nur als Maler, Dichter, Philosoph, sondern auch als einen der einflussreichsten Künstler seiner Zeit, der von Anfang an mit Krisen zu kämpfen hatte. Schon zu Beginn seines Schaffens prognostiziert Arnold Schönberg seinem Schüler keine große Karriere als Komponist. Vielleicht bleibt Cage, der Sohn eines Erfinders und einer Kolumnistin der L.A. Times, gerade deswegen entschieden auf seinem experimentellen Weg als Klangforscher, der ihm zunächst weder Ruhm noch Einkommen beschert.

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Sie wurde „die Frau mit dem erotischen Verstand“ genannt: Gabriële Buffet-Picabia beflügelte mit ihrer Intelligenz eine Vielzahl an Künstlern. Als Ehefrau von Francis Picabia, Freundin von Guillaume Apollinaire und Geliebte von Marcel Duchamp übte sie entscheidenden Einfluss auf die Avantgarde der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus.

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Es ist die Minute nach der Katastrophe. Nach dem Blutbad in einer Villa in L.A. am 9. August 1969, bei dem neben vier anderen auch die hochschwangere Star-Schauspielerin Sharon Tate geschlachtet wurde. Drahtzieher dieser und auch anderer Morde war Charles Manson. Genau jener Mann, dessen Hippie-Kommune der alte George Spahn im April 68 auf seiner Ranch Asyl gewährte. Angestrengt kramt der blinde George in den Archiven seiner Erinnerung: Hat er was übersehen? Die Mansons Girls waren entzückend, hilfsbereit, flippig, und auch er: Er war doch kein Monster!! Ein Beatnik, der Profi-Musiker werden wollte. Wie oft haben sie zusammen geklampft, ein paar Songs komponiert. Wie war er selbst euphorisch, endlich wieder frischen Wind in seine staubige Bude zu kriegen. Die Ranch war zu dem Zeitpunkt ja schon ganz schön abgewrackt. Die einstige Western-Kulisse nur mehr verödeter Ort mit ein paar Rest-Cowboys.

https://www.ndr.de/kultur/sendungen/kriminalhoerspiel/Kriminalhoerspiel-Der-fuenfte-Engel,sendung1226030.html

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„Gustav Dorés Bilderwelten“ Doku F 2013, Musée D’Orsay, ARTE von Pascale Bouhénic. Aufnahme: ARTE 02.01.2017

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Die Geschichte des Irischen Unabhängigkeitskrieges (1919-1921), der in die Gründung des Irischen Freistaates mündete und anderen britischen Kolonien als Modell auf dem Weg in die Unabhängigkeit diente. Zum 100. Jahrestag des Unabhängigkeitskrieges präsentiert ARTE diese Großproduktion.

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„Ingmar Bergman – über Leben und Arbeit“ (Om Liv Och Arbeite) Der finnische Regisseur, Produzent und Autor Jörn Donner spricht ausführlich mit dem Altmeister des schwedischen Films über Leben und Arbeit, Frauen und die Liebe, Philosophie und Alltag. Entstanden ist ein außergewöhnliches und sehr persönliches Porträt von Ingmar Bergman, das interessante Einblicke in das Leben vom Meister des psychologischen Dramas gewährt. Private Fotos und Ausschnitte aus seinen Filmen und Inszenierungen runden das dokumentarische Interview ab.

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Dem Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher folgte eine Reihe wichtiger Nachfolgeprozesse der Alliierten gegen Personen aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, die das nationalsozialistische Regime unterstützt haben oder unterstützt haben sollen. Die Ministerialbeamten der Wilhelmstraße verteidigten sich damit, dass ihre Dienstanweisungen dazu dienen sollten, das Schlimmste zu verhindern. Im Gefängnistrakt in Nürnberg warteten auf ihren Prozess Ernst von Weizsaecker, Steengracht von Moyland, Ernst-Wilhelm Bohle, Otto Meisner, Hans-Heinrich Lammers, Richard W. Darré, Graf Schwerin von Krosigk, Otto Dietrich, Gottlieb Berger und Walter Schellenberg. Darüber spricht Carl Friedrich von Weizsäcker in diesem Film.

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