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Posts Tagged ‘Dokumentation’

Dem Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher folgte eine Reihe wichtiger Nachfolgeprozesse der Alliierten gegen Personen aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, die das nationalsozialistische Regime unterstützt haben oder unterstützt haben sollen. Die Ministerialbeamten der Wilhelmstraße verteidigten sich damit, dass ihre Dienstanweisungen dazu dienen sollten, das Schlimmste zu verhindern. Im Gefängnistrakt in Nürnberg warteten auf ihren Prozess Ernst von Weizsaecker, Steengracht von Moyland, Ernst-Wilhelm Bohle, Otto Meisner, Hans-Heinrich Lammers, Richard W. Darré, Graf Schwerin von Krosigk, Otto Dietrich, Gottlieb Berger und Walter Schellenberg. Darüber spricht Carl Friedrich von Weizsäcker in diesem Film.

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„Das Modell mit der schwarzen Katze – Édouard Manet »Olympia«“ Die Geburt des Impressionismus – Reihe Palettes, Doku F 1998 von Alain Jaubert.

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Die erste Folge der zwölfteiligen Dokumentationsreihe gibt Antwort auf grundlegende Fragen. Sie erklärt den Begriff “ Apokalypse“, stellt den Evangelisten Johannes, den Autor dieser Offenbarung, vor und erläutert den historischen Kontext ihrer Entstehung. Entgegen der heute gängigen Vorstellung eines Weltuntergangs hoffte Johannes auf die Wiederkunft des Messias. Die Dokumentation untersucht die Stellung, die die ersten Christen zu dieser Zeit innerhalb des Römischen Reiches einnahmen, analysiert das Verhalten der verschiedenen christlichen Gruppen zueinander und versucht zu erklären, was sich hinter der mysteriösen „Synagoge des Satans“ verbirgt.

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Japan und Zen – untrennbar, die Meditationslehre ist die wichtigste Strömung des Buddhismus in Japan. Ebenso für Japan steht die hohe Schule der Gartenkunst; berühmte Gartendesigner wie Shunmyo Masuno haben weltweit einzigartige Gärten geschaffen. Und überall dort, wo Gartenarchitektur und Zen Buddhismus aufeinandertreffen, führt das zu höchster Perfektion. Masuno Sensei ist Gartenarchitekt und Zen-Priester im Kenkoji-Tempel in Yokohama. Die von ihm geschaffenen Gärten sind untrennbar mit seiner Lehre verbunden: „In der Zen-Lehre glauben wir, dass alles, zum Beispiel ein Stein, ein Baum oder sogar die Gartenerde, die sogenannte Buddha-Natur in sich trägt – das heißt, die potenzielle Fähigkeit besitzt, zu Buddha zu werden. Unsere Arbeit besteht darin, alles zu Buddha werden zu lassen.“ Was die Lehre besagt, ist für unsere moderne, westliche Welt voller Alltagsstress und Probleme oft schwer nachvollziehbar.

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Salz ist für die Gesundheit des Menschen unentbehrlich. Aber ist zu viel davon tatsächlich gefährlich? Beim Salz scheiden sich die Geister – vielleicht, weil die Ernährungswissenschaft hier immer noch vor vielen Fragen steht. Die kanadische Dokumentation stellt die Ergebnisse aktueller Studien vor.

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Der legendäre Fotograf Elliott Erwitt prägte die Geschichte der Fotografie mit seinen Aufnahmen von Kinostars, Präsidenten, Päpsten – und von Hunden. Legendär sind auch der Humor und die Selbstironie des Bildkünstlers. 

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Dokumentarfilm von Johan Grimonprez (B/D/NL 2009, OmU, 79 Min)In der atemberaubenden und unterhaltsamen Mischung aus Realität und Fiktion gerät der Meisterregisseur Alfred Hitchcock als paranoider Geschichtsprofessor in ein doppelbödiges Verwirrspiel. Es gleicht einem politischen Thriller über die Zeit des Kalten Krieges. Die Besetzung: Hitchcock selbst sowie große Weltenlenker der Epoche. „Wenn Du Deinen Doppelgänger triffst, töte ihn – sonst tötet er Dich. Es ist so: Zwei von dir sind einer zu viel. Also muss am Ende dieser Geschichte einer von euch beiden sterben.“ So wird es am Beginn von „Double Take“ angekündigt, und so geschieht es. Dreh-und Angelpunkt des Films, einer raffinierten Komposition aus dokumentarischem und inszeniertem Material, sind Alfred Hitchcock und seine Vorliebe für Identitätsverwirrung und Doppelgänger, Motive, die er in seinem gesamten Film- und Fernsehschaffen in immer neuen Varianten durchspielte.

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Die Dokumentation erzählt das Leben der jüdischen Künstlerin Eva Hesse mit seinen Schicksalsschlägen und Hindernissen bis zum Erfolg in der männerdominierten New Yorker Kunstwelt. Sie nähert sich der Faszination, die Eva Hesse als Person auf ihre Mitmenschen ausübte, und zeigt, wie außergewöhnlich ihre Kunst zu ihrer Zeit war und wie eigenständig ihre künstlerischen Positionen noch heute weiterwirken. Zu Wort kommen unter anderem Evas Künstlerfreunde wie Sol LeWitt, Robert und Sylvia Mangold, Nancy Holt, Richard Serra, Dan Graham, Carl Andre und Werner Nekes …

Als sie 1970 in New York starb, hatte sie in dieser kurzen Zeit ein sehr eigenständiges Werk geschaffen. “Ich will meinen eigenen Weg finden. Es macht mir nichts aus, Meilen von jedem anderen entfernt zu sein; die besten Künstler waren die, die alleine standen”, sagte sie.

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