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Posts Tagged ‘Tibet’

Mandalas üben auf den Betrachter eine eigenartige Faszination aus. Im Buddhismus sind Mandalas keine Wohlfühl-Accessoires, sondern Symbol für ein Weltensystem, das in der rituellen Praxis große Bedeutung hat. Im tibetischen Buddhismus gibt es unsichtbare Varianten wie ein inneres oder ein geheimes Mandala. Bayern 2

https://studybuddhism.com/de/fortgeschrittene-studien/die-wissenschaft-vom-geist

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Bezwing` den Wunsch nach der Zerstreuung,

zügle die Gedanken.

Verfällst du der Versuchung Macht,

zerflattert deine Andacht.

Irr nicht umher, verharr in Ruhe.

An Steine stoßen könnte sich dein Fuß.

Erhebe nicht den Kopf, senk tiefer ihn.

Denn der erhob`ne sucht die Nichtigkeit.

Schlaf nicht, verharre im Gebet.

Denn schlafend überfallen dich der Torheit fünf Gifte

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„Bardo“ heißt „dazwischen“, also ein Zustand der zwischen etwas liegt. Im Grunde genommen ist Samsara selbst ein Zwischenzustand. Unter Samsara versteht man den Wesenskreislauf. Vielleicht gibt es noch mehr, aber grundlegend spricht man von sechs Bardo-Zuständen.

Bardo – Zwischenzustand

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Die größten Kunstwerke der buddhistischen Kultur auf dem Dach der Welt. Verschwenderische Fülle zum Staunen und Bewundern, lange Zeit versteckt. Der Fotograf Thomas Laird hat sie aufgespürt. Das neue, rekordverdächtige Buch „Murals of Tibet“ zeigt sie.

Sie sind ein uralter Schatz, der im Verborgenen existiert. Ein Schatz, der in höchster Gefahr ist. Die spektakulären, riesigen Wandgemälde Tibets. Jetzt werden sie erstmals in aller Pracht gezeigt und gleichzeitig für die Nachwelt konserviert – denn wer weiß, wie lange es sie noch gibt. kurier.at

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Die meisten Menschen stehen auf dem Standpunkt, dass niemand, der nicht selber schon gestorben ist, authentisch über den Tod sprechen kann und dass es, da noch niemand von den Toten zurückgekehrt ist, unmöglich sei, über den Tod oder den Zustand nach dem Tode etwas auszusagen.

Die Weisen Tibets antworten: Es gibt keinen einzigen Menschen, der nicht von den Toten zurückgekehrt ist. (1)

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In der SZ-International erschien am 13.8. ein Artikel unter dem Titel The Tibetan Book of Living and Lying. Für diejenigen die das Buch von Sogyal aus Lakar studiert haben, um zu sehen, was er wirklich an buddhistischer Philosophie drauf hat, war schon immer schnell klar, dass es bei ihm in der Hinsicht nicht weit her […]

über Der Fall Sogyal: Das Buch vom Leben und Lügen — Der Unbuddhist

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In Tibet bekennen sich immer mehr junge Musiker und Bands mit ihrer Kunst zum buddhistischen Glauben und zur tibetischen Kultur und Sprache. Die Popmusik wird zu einem Ausdruck bedrohter Identität – ein friedlicher Protest gegen die oft gewaltsamen Repressionen der chinesischen Regierung. – Von Diana Frankovic – deutschlandfunk

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In China spielt sich eine beispiellose Umweltkatastrophe ab. Jedes Frühjahr verdunkeln Staubstürme den Norden des Landes und jährlich nehmen sie zu. Ursache ist die Zwangsansiedlung nationaler Minderheiten wie Tibeter oder Mongolen, die über Jahrhunderte mehrheitlich als Nomaden lebten.-  Von Tom Lessokallow – deutschlandfunk.de

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Die Unabhängigkeit ist für Peking nicht verhandelbar

Eberhard Sandschneider im Gespräch mit Nana Brink

Seit 50 Jahren gehört die Autonome Region Tibet zu China. Warum Peking dort immer wieder mit großer Härte durchgreift, erklärt der China-Kenner Eberhard Sandschneider von der Deutschen Gesellschaft für auswärtige Politik.

Tibet war, ist und bleibt ein Unruheherd. Zuletzt 2008 schlug Peking einen Aufstand für Unabhängigkeit blutig nieder. Das immer wieder harte und rigorose Vorgehen der chinesischen Sicherheitskräfte begründet der China-Kenner Eberhard Sandschneider von der Deutschen Gesellschaft für auswärtige Politik mit der Geschichte des Riesenreichs.- autonome-region-tibet

 

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