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Posts Tagged ‘Bewegung’

Wenn man nicht mit einer inneren, fast instinktiven Wachheit beginnt, hat die Arbeit keinen großen Sinn. Was ich im Theater heute sehe, kommt mir fragmentarisch vor. Die Schauspieler sagen einen Satz, dann den nächsten und so weiter. Die gehen, bleiben, stehen, machen eine Geste, halten wieder ein. Ich glaube aber, dass es so etwas wie Stille nicht gibt. Und Bewegungslosigkeit gibt es auch nicht. Wenn ich aufhöre zu gehen, heißt es für mich nicht, dass ich aufhöre mich zu bewegen.

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Neben den durch die Industrie verursachten Schäden erleidet das Ökosystem schwere Kontaminationen vor allem durch den Schiffstransport von Waren und Rohstoffen. Den schwersten Schlag muss Mutter Natur jedoch jedes Mal bei Kriegen hinnehmen. Kriege und simulierte Kriege, d.h. Manöver, sind immer ein Duell mit der Natur. Insofern ist es notwendig, sich mit bestimmten Branchen wie […]

über Junge ökologische Bewegung: Reden wir Tacheles! — form7

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Die eigentümliche Bewegung des Wissens. Es hält sich lange still, wie Stein oder wie scheintotes Leben. Es bekommt dann plötzlich unerwartet pflanzenhaften Charakter. Man blickt zufällig hin: es hat sich zwar nicht von der Stelle bewegt, aber es ist gewachsen. Ein großer Augenblick, aber noch nicht das Wunder. Denn eines Tages blickt man woanders hin und jenes Wissen ist dort, wo es bis jetzt bestimmt nicht war, es hat seinen Ort verändert, es ist gesprungen. Auf dieses springende Wissen wartet jeder. In der Nacht, von der man erfüllt ist, horcht man auf das Fauchen der neuen Raubtiere und im Dunkel leuchtet gefährlich und gierig ihr Auge. – (Die Provinz des Menschen, 1942-1972)

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„Um zum Haus von Meister Hora, der Hüter aller Zeit, zu gelangen, mußte Momo die Niemals-Gasse passieren. Momo entdeckte, dass sie durch langsam gehen und schließlich durch rückwärts gehen, schneller voran kommt. Auf dem Panzer der Schildkröte erschien der Rat: „RÜCKWÄRTS GEHEN!“. Momo versuchte es. Sie drehte sich um und ging rückwärts. Und plötzlich gelang es ihr, ohne jede Schwierigkeit voran zukommen. Aber es war höchst merkwürdig, was dabei mit ihr geschah. Während sie nämlich so rückwärts ging, dachte sie zugleich auch rückwärts, sie atmete rückwärts, sie empfand rückwärts, kurz, sie lebte rückwärts“. –

(Ingrid Reuther, Qigong Yangsheng Jahreshefte 2009)

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Heute ergibt sich Gelegenheit, Bunte Gespinste zu Grüßen!

Ólafur Eliasson wurde 1967 geboren, wuchs in Dänemark und Island auf, studierte an der Königlich Dänischen Kunstakademie. 1995 gründete er in Berlin das Studio Ólafur Eliasson, in dem er heute mehr als 100 Mitarbeiter beschäftigt. Der Künstler realisierte zahlreiche Projekte im öffentlichen Raum. Wie zum Beispiel das Projekt „Green River“ zwischen 1998 und 2001. Er […]

über Wasser, Licht, Bewegung — BUNTE GESPINSTE

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Im Rahmen der Triennial of Contemporary Art and Design in der National Gallery of Victoria in Melbourne, auf der über 100 Künstler und Designer aus 32 Ländern ihre Arbeiten präsentieren, entwickelte das japanische Team TeamLab eine interaktive Lichtinstallation, die auf Bewegungen reagiert. Auf den Boden projizierte Wasserwirbel erfüllen den Raum und erinnern an die Bewegung des Meeres – digitale Kunst, die das Zusammenspiel von Mensch und Natur verbildlichen soll.- simonswerk.de/blog

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„Stille zu stehen lasse ich mir gefallen, ohne Murren, wenn es das Schicksal so will; aber rückwärts gehen ist meiner Natur zuwider, dagegen empört sich mein ganzes Wesen!“

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Ich habe das mal in Kassel auf der Documenta gesehen. Mit P.H. Kann mich noch an den Mohnkuchen und an die Gespräche mit zwei älteren Herren erinnern!! Also, ich hab das mal in Kassel gesehen:

Trisha Brown was a dancer and choreographer; lived in New York City. In the 70’s, she led modern dance in a new direction. With her unique way of movement she explores new ideas about normalcy, neutrality, found movements, and task, as they relate to visual arts. In 1970, she founded the Trisha Brown Dance Company. Her early works were experimental, often utilizing ropes and pulleys, set in alternative locations such as rooftops, rafts, and the sides of buildings. Since 1979, Trisha Brown has collaborated with numerous contemporary artists, among them Robert Rauschenberg, Robert Whitman, Laurie Anderson, and John Cage.

https://bloghistapercaso.blogspot.de/2017/03/trisha-brown-1936-2017-floor-of-forest.html

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„Jedes Ich wird am Ende der Zeit ein dicker Strauß von Verkörperungen sein, eine Art staubumhüllter Wandersmann, der durch die Wüste der Äonen zog“.

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