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Feature-Antenne: Does theory belong in Feature? Zusammenstellung und Moderation: Ingo Kottkamp

Plastisch, direkt, nah dran am Leben – so soll Dokumentarkunst sein. Das gilt für den Dokumentarfilm und auch für das Feature, seine Schwester im Radio. Entscheidend ist das Sinnliche: das, was Mikrofon und Kamera den Ohren und Augen geben.

Die Theorie dagegen steht im Verdacht, abstrakt, kühl und schwer verständlich zu sein. Realitätsfern also. Aber ist es nicht genau das Ziel von Theorien, die Realität begreifbar zu machen? Und sieht und hört man nicht nur das, was man weiß?

https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2022/05/17/feature_antenne_does_theory_belong_in_feature_drk_20220517_2203_7e7fd611.mp3

https://www.hoerspielundfeature.de/feature-antenne-104.html

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Der schweizerische Forstingenieur Ernst Zürcher erforscht die erstaunliche Fähigkeit von Bäumen, aus Unsichtbarem Lebenskraft zu schöpfen. Inmitten des Amazonaswaldes enthüllt der peruanische Heiler Juan Flores Salazar die heilige Kraft der Pflanzen. Im Burgund erklärt der Astrophysiker Hubert Reeves seine Liebe zur Natur …

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Zwischen Realität und Imagination, Verführerischem und Abgründigen: Toyen – eigentlich Marie Cerminova (1902-1980) – war eine der bedeutendsten tschechischen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Toyen war eine enge Freundin André Bretons. Und bewahrte sich immer absolute Schaffensfreiheit. Heute erzielen die Werke der berühmten Surrealistin astronomische Summen.

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Vor mehr als 150 Jahren haben sich weiße Männer in den USA im Ku-Klux-Klan zusammengetan. Ihr Ziel: die befreiten schwarzen Sklaven einzuschüchtern. Bis heute prägen die rassistischen Gedanken und Morde der Vereinigung die amerikanische Gesellschaft, wie eine Arte-Dokumentation zeigt. – Von Achim HahnDLF

Brennende Kreuze, Fackeln, Rassisten in Kapuzengewändern: „Der Ku-Klux-Klan ist die älteste terroristische Vereinigung der USA“ – „For 5.000 years the white men has been the supreme race“, heißt es in der Dokumentation.

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Träume ähneln Gedanken mehr als bisher angenommen. Sind Schlaf und Wachsein also das Gleiche? Wo endet Denken und wo beginnt Träumen? Die Schlafforschung untersucht, was beim Einschlafen und Aufwachen im Gehirn passiert. Durch neue Technologien sind solche Untersuchungen nun möglich. Von Eva Wolfangel. | Manuskript und mehr zur Sendung: http://swr.li/schlafen-denken | Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: wissen@swr2.de | Folgt uns auf Twitter: @swr2wissen – beta.ardaudiothek.de

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Zeitfragen-Feature

Ist man gesund, funktioniert sie ganz von allein: die Atmung. Doch geraten Körper und Geist aus dem Takt, ist richtig atmen gar nicht mehr so leicht. Nicht nur für Covid-19-Erkrankte. Von Bettina Haasen

https://beta.ardaudiothek.de/zeitfragen-feature/atem-holen-umfassende-doku-ueber-die-kraftquelle-lunge/88086366

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Die Dokumentation, die anlässlich der großen Kandinsky-Schau im Münchner Lenbachhaus entstanden ist, zeigt Hauptwerke aus allen Schaffensperioden und folgt den Spuren des Künstlers: in das „Russenhaus“ nach Murnau, in sein „Meisterhaus“ in Dessau und in seine letzte Wohnung in Neuilly bei Paris. Historische Filmaufnahmen vermitteln nicht nur authentisch die Zeit der radikalen politischen Umbrüche, sondern zeigen den Ausnahmekünstler, der als einer der Väter der abstrakten Kunst in die Geschichte eingegangen ist, beim Malen.

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„Gabriel García Márquez – Schreiben um zu leben“ Doku D 2015 von Justin Webster. Aufnahme: ARTE 25.05.2019

„Jenseits von Macondo – Der Geschichtenerzähler Gabriel García Márquez“ Doku 1997 von Brigitte Kleine und Harald Herzog. Aufnahme: ARTE 15.04.1997.

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Im Juni 1934 beschließt Hitler, die mächtige Führungsriege der SA auszuschalten. Mit gezückter Pistole betritt er am 30. Juni das Hotel Hanselbauer in Bad Wiessee, in dem sein Duzfreund Ernst Röhm und weitere SA-Funktionäre logieren. Die insgesamt dreitägige Mordaktion in den eigenen Reihen ist als „Nacht der langen Messer“ in die Geschichte eingegangen. Die dreitägige Mordaktion der Nationalsozialisten vom 30. Juni bis 2. Juli 1934, um Gegner und Konkurrenten in den eigenen Reihen und im bürgerlichen Lager auszuschalten, sollte als „Nacht der langen Messer“ in die Geschichte eingehen.

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