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Posts Tagged ‘doku’

Vor mehr als 150 Jahren haben sich weiße Männer in den USA im Ku-Klux-Klan zusammengetan. Ihr Ziel: die befreiten schwarzen Sklaven einzuschüchtern. Bis heute prägen die rassistischen Gedanken und Morde der Vereinigung die amerikanische Gesellschaft, wie eine Arte-Dokumentation zeigt. – Von Achim HahnDLF

Brennende Kreuze, Fackeln, Rassisten in Kapuzengewändern: „Der Ku-Klux-Klan ist die älteste terroristische Vereinigung der USA“ – „For 5.000 years the white men has been the supreme race“, heißt es in der Dokumentation.

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Träume ähneln Gedanken mehr als bisher angenommen. Sind Schlaf und Wachsein also das Gleiche? Wo endet Denken und wo beginnt Träumen? Die Schlafforschung untersucht, was beim Einschlafen und Aufwachen im Gehirn passiert. Durch neue Technologien sind solche Untersuchungen nun möglich. Von Eva Wolfangel. | Manuskript und mehr zur Sendung: http://swr.li/schlafen-denken | Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: wissen@swr2.de | Folgt uns auf Twitter: @swr2wissen – beta.ardaudiothek.de

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Zeitfragen-Feature

Ist man gesund, funktioniert sie ganz von allein: die Atmung. Doch geraten Körper und Geist aus dem Takt, ist richtig atmen gar nicht mehr so leicht. Nicht nur für Covid-19-Erkrankte. Von Bettina Haasen

https://beta.ardaudiothek.de/zeitfragen-feature/atem-holen-umfassende-doku-ueber-die-kraftquelle-lunge/88086366

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Die Dokumentation, die anlässlich der großen Kandinsky-Schau im Münchner Lenbachhaus entstanden ist, zeigt Hauptwerke aus allen Schaffensperioden und folgt den Spuren des Künstlers: in das „Russenhaus“ nach Murnau, in sein „Meisterhaus“ in Dessau und in seine letzte Wohnung in Neuilly bei Paris. Historische Filmaufnahmen vermitteln nicht nur authentisch die Zeit der radikalen politischen Umbrüche, sondern zeigen den Ausnahmekünstler, der als einer der Väter der abstrakten Kunst in die Geschichte eingegangen ist, beim Malen.

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„Gabriel García Márquez – Schreiben um zu leben“ Doku D 2015 von Justin Webster. Aufnahme: ARTE 25.05.2019

„Jenseits von Macondo – Der Geschichtenerzähler Gabriel García Márquez“ Doku 1997 von Brigitte Kleine und Harald Herzog. Aufnahme: ARTE 15.04.1997.

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Im Juni 1934 beschließt Hitler, die mächtige Führungsriege der SA auszuschalten. Mit gezückter Pistole betritt er am 30. Juni das Hotel Hanselbauer in Bad Wiessee, in dem sein Duzfreund Ernst Röhm und weitere SA-Funktionäre logieren. Die insgesamt dreitägige Mordaktion in den eigenen Reihen ist als „Nacht der langen Messer“ in die Geschichte eingegangen. Die dreitägige Mordaktion der Nationalsozialisten vom 30. Juni bis 2. Juli 1934, um Gegner und Konkurrenten in den eigenen Reihen und im bürgerlichen Lager auszuschalten, sollte als „Nacht der langen Messer“ in die Geschichte eingehen.

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Bruno S. – „Als ich Mensch wurde, musste ich sterben – Von Matthias Hilke und Annett Krause

Vor drei Jahren fand man Bruno S. in seiner Berliner Wohnung tot am Flügel sitzend. Seine Instrumente waren ihm Freund und Familie, denn 23 Jahre verbrachte er – auch während der Nazi-Herrschaft – in der Isolation von Heimen und Psychiatrien. Erst 1958 »geht der Bruno in Freiheit«, wird Gabelstaplerfahrer und zieht als Moritatensänger über Berlins Hinterhöfe. Er spiegelte sich in diesen Schauerballaden und will ihre »Wahrheit mobil machen«. Seine Tiefe und Tragik ist so beeindruckend, dass ihn Werner Herzog als »Kaspar Hauser« engagiert. Sie gewinnen die Goldene Palme in Cannes. Doch den Menschen traute Bruno lange Zeit »nur soweit wie ein Schwein scheißen tut!«

https://www.swr.de/swr2/doku-und-feature/bruno-s-als-ich-mensch-wurde-musste-ich-sterben-swr2-feature-am-sonntag-2020-05-24-100.html

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Unsere Wälder sind ein Wunderwerk der Evolution. Der Dokumentarfilm zeigt die Entwicklung des Waldes in Mitteleuropa im Laufe der Erdgeschichte, seine Nutzung und Übernutzung durch den Menschen, den Ablauf eines Jahres in der stark jahreszeitlich geprägten Landschaft. Kaum ein Ökosystem ist ähnlich komplex wie der Wald.
Unsere Wälder sind ein Wunderwerk der Evolution. Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. In einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen – wie das Internet zahllose Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden. Das unterirdische Netz hilft den Bäumen sogar, ihren Nachwuchs zu versorgen, der im Dämmerlicht des Waldes allzu oft im Schatten steht. Über das „Wood Wide Web“ der Pilze wird der Wald quasi zum gigantischen Organismus.- ARTE.tv

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