Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Ich’

Byron Katie: Die Stimme in meinem Kopf, bin das ich? Wenn ich selbst die Stimme in meinem Kopf bin, WER ist dann derjenige, der ihr zuhört?

Meister Hsu Yün sagte: „Betrachtet man die Frage WER?, so ist jedesmal die Antwort auf dies WER? die gleiche: der GEIST!

Read Full Post »

Grundlagen. Das Ich Bild besteht aus vier Teilen, die an jedem Tun beteiligt sind: Bewegung, Sinnesempfindung, Gefühl und Denken. Sie sind Bestandteile auch jeder Handlung – Um nachzudenken, muss einer wach sein und wissen, dass er wach ist und nicht träumt, das heißt, er muss seine körperliche Stellung oder Lage im Verhältnis zum Schwerefeld empfinden und erkennen können. Das bedeutet aber, dass am Denken auch Bewegung, Sinnesempfindung und Gefühl beteiligt sind.

(Die vier Bestandteile des Tuns. Moshe Feldenkrais. Bewusstheit durch Bewegung). Suhrkamp.

Read Full Post »

Nathan Gill

Dieser „Ich“- Gedanke ist ein trickreicher Geselle, sehr glatt und rutschig in seiner Subtilität; es scheint, dass er die Aufmerksamkeit dauernd in den Gedankenstrom ablenkt – „weg von“ der Gegenwart – die kein spezielles Empfinden oder Erleben braucht, sondern alle Empfindungen und Erlebnisse IST, dazu gehört auch die scheinbare Ablenkung „weg von“ der Gegenwart.

Read Full Post »

Ironisch-verspieltes Hörspiel über die obskuren Erlebnisse eines Landmädchens. SWR2

“Vom Käse habe ich stinken gelernt”. Zunächst lässt das Mädchen aus Seeland alles gelassen mit sich geschehen, doch irgendwann bestraft sie die obskuren männlichen Elemente des Bauernlebens mit extremer Gewalt und fährt in die Großstadt, wo sie mit der gleichen naiven, aber rigorosen Einstellung auf alles reagiert, was ihr dort begegnet. Trotz der Tragik und der Gewalttätigkeiten bleibt der Ton aufgeweckt; das Mädchen aus Seeland lässt sich nicht verrückt machen.

Das Klangbild von Jeroen Kuitenbrouwer kommentiert die Erlebnisse der Heldin und setzt sie in eine weite, panoramaartige Kulisse.

Read Full Post »

Allen Lesern ins Stammbuch (131) – Bonaventura, Lektüren eines Nachtwächters

Read Full Post »

Die meisten zwischenmenschlichen Konflikte werden durch Kränkungen ausgelöst. Bei den Opfern lösen sie ein komplexes Bündel aus Emotionen aus: Angst, Schmerz, Scham. In der Folge ziehen sich Gekränkte oft zurück. Falsch, sagen Psychologen.

„Eine Kränkung ist eine völlig normale menschliche Reaktion. Gottseidank. Weil sie zeigt, dass wir empfindsam sind, dass wir durch bestimmte Dinge verletzbar sind“, sagt die Psychologin Bärbel Wardetzki. Vor allem in Liebesbeziehungen. Dort ist fast jeder irgendwann mit Kränkung konfrontiert, dort verorten wir Kränkung in der Regel zuerst. Dort schlägt sie am härtesten ein, verwundet am meisten. Aber nicht nur dort. Kränkungen sind allgegenwärtig. – DLF Kultur

Read Full Post »

Am 8.1. um 20.05 Uhr im Bayern 2

Die Roboterpsychologin Dr. Susan Calvin erinnert sich an den seltsamen Fall des Stephen Byerley. Seit seinem schweren Autounfall hat ihn niemand mehr schlafen, essen oder trinken sehen. Als er für das Amt des Bürgermeisters kandidiert, beschuldigen ihn seine politischen Gegner, ein humanoider Roboter zu sein. Dr. Calvin und der Chefentwickler Dr. Alfred Lanning vom führenden Roboter-Hersteller U.S. Robot sollen prüfen, ob Byerley ein Mensch oder eine Maschine ist. Doch Byerley, ein mit allen Wassern gewaschener Staatsanwalt, lässt sich nicht so leicht in die eine oder andere Richtung drängen. Der ultimative Beweis soll durch das Roboter-Gesetz erbracht werden, nach dem kein Roboter einem Menschen Schaden zufügen darf. Hörspieladaption der Kurzgeschichte Evidence aus Isaac Asimovs Science-Fiction-Klassiker „Ich, der Robot“ (I, Robot).

https://www.br.de/radio/bayern2/programmkalender/ausstrahlung-1989260.html

Read Full Post »

„„Ich habe die Farbe von den Dingen befreit.
Ich habe die Farbe sich selbst zurückgegeben.
Ich bin jenseits des Verstandes angelangt.
Ich habe die unsichtbare Welt erreicht.
Die reine Welt reiner Erregung.
Ich habe mich in die Null-Form verwandelt.
Ich bin der Ursprung von allem.
ICH – ist der Mensch.“

— Ich habe gemalt: Das Schwarze Quadrat. Das rote Quadrat. Das weiße Quadrat. – Kazimir Severinovič Malevič (1878-1935) – russischer Maler und Kunsttheoretiker.

Read Full Post »

Leseprobe 3 – Barry Stevens: Vorspiel

Am Anfang war ich eine Person, die nichts kannte als ihre eigene Erfahrung.

Dann erzählte man mir etwas, und ich wurde zwei Personen: das kleine Mädchen, das sagte, wie schrecklich es sei, daß die Jungen auf dem Grundstück nebenan ein Feuer machten, an dem sie Äpfel brieten (das war das, was die Frauen sagten) – und das kleine Mädchen, das hinauslief, wenn die Jungen von ihren Müttern gerufen wurden, um einkaufen zu gehen, und das Feuer und die Äpfel hütete, weil es das gerne tat.

Da gab es also zwei Ich’s.

Das eine Ich tat immer etwas, das das andere Ich mißbilligte. Oder das andere Ich sagte etwas, das ich mißbilligte. So viel Streit in mir!

Am Anfang war Ich, und Ich war gut.

Dann trat das andere Ich auf den Plan. Die Autorität von außen. Dies war verwirrend. Und dann wurde das andere Ich sehr verwirrt, weil es so viele verschiedene äußere Autoritäten gab.

Sitz ordentlich! Geh aus dem Zimmer, um dir die Nase zu putzen! Tu das nicht, das ist albern!… gestalt.de

 

Read Full Post »

Older Posts »