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Posts Tagged ‘Ich’

„Ich würde gerne etwas anderes denken als das, was ich denke, denn was ich denke und oft genug aufgezählt habe ist sinnlos, es ist immer dasselbe und übertrieben selbstbezogen.“

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Kôdô Sawaki: Es beginnt damit, dass du „ich“ sagst: Alles, was danach kommt, ist Illusion.

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Zettel 224: Das Paradox besteht darin, daß man zur spirituellen Meisterschaft durch Hingabe des Ich gelangt. Vom Ich motiviertes Streben ist daher dem angestrebten Ziel nicht förderlich, und die Person, die Meisterschaft erlangen will, muß sogar dem Wunsch nach Meisterschaft entsagen.

Der dritte Zen-Patriarch sagte: «Selbst an der Idee der Erleuchtung zu haften bedeutet, in die Irre zu gehen

Wilber/Ecker/Anthony

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Beim Erlernen des Weges müsst ihr das Ich hinter euch lassen. Habt ihr auch tausend Sutren oder zehntausende Kommentare studiert, euch selbst aber nicht von der Verhaftung an das Ich befreit, so werdet ihr schließlich in die Dämonenhölle abstürzen. Dogen

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Dieser „Ich“- Gedanke ist ein trickreicher Geselle, sehr glatt und rutschig in seiner Subtilität; es scheint, dass er die Aufmerksamkeit dauernd in den Gedankenstrom ablenkt – „weg von“ der Gegenwart – die kein spezielles Empfinden oder Erleben braucht, sondern alle Empfindungen und Erlebnisse IST, dazu gehört auch die scheinbare Ablenkung „weg von“ der Gegenwart.

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Nathan Gil: Dieser „Ich“- Gedanke ist ein trickreicher Geselle, sehr glatt und rutschig in seiner Subtilität; es scheint, dass er die Aufmerksamkeit dauernd in den Gedankenstrom ablenkt – „weg von“ der Gegenwart – die kein spezielles Empfinden oder Erleben braucht, sondern alle Empfindungen und Erlebnisse IST, dazu gehört auch die scheinbare Ablenkung „weg von“ der Gegenwart.

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Sören Kierkegaard: Wenn alles stille um den Menschen geworden ist, feierlich wie eine sternenklare Nacht; wenn die Seele, weltvergessen, allein ist mit sich selbst: da tritt ihr nicht ein ausgezeichneter Mensch gegenüber, sondern die ewige Macht selbst; da öffnet sich der Himmel über ihr, und das Ich wählt sich selbst oder vielmehr: es läßt sich selbst gegeben werden.

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Theo Fischer: Das Ich existiert einzig auf der Ebene des Denkens. Von seinen wirklichen Gefühlen ist der Mensch total getrennt. Was Sie heute für Gefühle halten, sind Gedanken über Gefühle, es sind nicht die Gefühle selbst.

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Ich fürchte, dies wird trotz der handfesten Bäume (vorhanden, aber nicht hier) ziemlich abstrakt. Ich schreibe es auf, weil mir die Idee seit Jahrzehnten nachgeht. Mal hat sie mich ergriffen, mal hab ich sie vergessen. Und unvermittelt taucht sie wieder auf, diese Vorstellung, dass alles, was da ist, einem Hin und Her folgt, bei dem Herausforderung und Verteidigung miteinander abwechseln und im Wechselspiel zehntausend konkret ausgeformte Gestalten in die Welt bringen, und dass die menschliche Sprache dem gleichen Muster folgt mit Ansprache und Antwort, so dass alles – Natur und Kultur – zum Dialog wird, zum Gespräch, das uns selber formt, indem wir den Anspruch der Dinge vernehmen und mit unserem Tun darauf antworten…,..

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