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Archive for the ‘Pflanzen’ Category

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Über die Wichtigkeit von Congee oder Zhou als diätetisches Gericht haben wir schon geschrieben, und auch zwei Rezepte gepostet (hier und hier). Hier ist eine traditionelle Beilage dazu: Jiang luobo 酱萝卜 – Eingelegter Rettich.
Rettich ist ein wichtiges diätetisches Nahrungsmittel. Er unterstützt die Funktion der Lungen, wirkt befeuchtend (shengjin 生津), weitet die Mitte und stärkt die Funktion der Milz, wirkt Stagnationen im Verdauungstrakt entgegen, transformiert Schleim, und leitet innere Hitze aus. Wirkungen auf das Qi, die jeder von uns brauchen kann. essen-und-trinken.de und:

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Der Vogel der Woche. Von Rudi Guricht. Vom unbemerkten Verschwinden eines mitteleuropäischen Sumpfvogels

https://www.xeno-canto.org/species/Gallinago-media

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Von Angelika Mieth – Featurevom 20.04.2021, 22:03 Uhr im Deutschlandfunk Kultur

Karl Foerster bevorzugte die leisen Töne und war zeitlebens ein Mensch, der Aufsehen vermied und lieber durch seine Arbeit, sein Wesen, seine Entscheidungen wirken wollte. Seine Freunde nannten ihn den „Seelenarzt von Potsdam“ oder den „Pflanzenzauberer“. Gartenfreunde verdanken dem „Staudenförster“ viele Züchtungen, zum Beispiel bei Phlox und Rittersporn. Doch Karl Foerster war auch Philosoph. Sätze wie „Die Blume erweist sich als größerer Pionier eines neuen Verhältnisses zwischen Welt und Seele als wir ahnen“ basieren auf jahrelangen Forschungen und Überlegungen. In dokumentarischen O-Tönen aus dem Jahr 1986 erinnern sich Freunde und vor allem seine Frau Eva an einen bewundernswerten Visionär.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/der-erfinder-des-gartens-fuer-intelligente-faule-karl.3682.de.html?dram:article_id=491438

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One of the most relaxing soundscapes I’ve ever experienced is gentle rain falling in the rainforest. After a long day of hiking in a hot and extremely humid primary rainforest, I’m back at basecamp drenched in sweat but incredibly happy to be here. The atmosphere has been tense all day and the insects have been deafening. The birds quickly stopped calling after the dawn chorus and it feels like something has been building up ever since…,..

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Essay und Diskurs

Unser Essverhalten beeinflusst unser Denken und Fühlen. Wer wir sind. Für wen wir uns halten. Wann und warum unser Belohnungssystem anspringt. „Wat de Buur nich kennt, dat fret he nich.” Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht.

Schriftsteller Jan Brandt erinnert diesen Spruch aus seiner Kindheit in Ostfriesland und geht mit ihm zurück in die Geschichte des Nahrungsmittels Fleisch. Der ostfriesische Merksatz drückt nicht nur ein Misstrauen allem Fremden und Neuen gegenüber aus, ein kulinarischer Konservatismus, sondern auch, wie wichtig Herkunft und Tradition im Hinblick auf das Essen für die Herausbildung des ländlichen Selbstverständnisses ist: Als dieser Spruch aufkam, gab es noch eine enge Bindung an die Lebensmittel, an die Pflanzen und Nutztiere, die auf dem Küchentisch landeten. Das meiste hatten die Leute im Dorf selbst angebaut und geerntet, gemästet und geschlachtet oder von Bekannten bezogen. Aber was bedeutet es heute, Tiere zu essen? Heute ist Jan Brandt Vegetarier und erörtert in seinem Essay, warum ganz besonders in Zeiten von Corona die Frage des Fleischessens gestellt werden sollte. Denn: Der Mensch is(s)t, was er is(s)t. – Deutschlandfunk Kultur 2020

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