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Posts Tagged ‘Körper’

Hörspiel über den Körper als Geschichten-Speicher

„Jeder erfindet eine Geschichte, die eines Tages seine eigene wird“, heißt es in „My body in 9 parts“. Raymond Federman erzählt darin die Geschichte seines Körpers. Von den Augen über die Haare, die Zunge, die Zehen, das Sexualorgan, den kaputten Backenzahn bis zu den Narben. Am Ende fügt er sich wieder zusammen – zu einer Biographie des Körpers, zu einer Lebensgeschichte, deren Spuren sich in den Körper eingeschrieben haben. – hoerspielundfeature.de

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Gestalt ist eine praktische Lebenshaltung. Sie basiert darauf, dass lebendige Prozesse als dynamische Einheiten (Gestalten) wahrgenommen werden. Empfinden, Fühlen, Denken und Handeln des Menschen werden als aufeinander bezogene Aspekte von Körper, Geist und Seele verstanden. Eingebunden in ein soziales und ökologisches Umfeld stehen wir Menschen in einem ständigen wechselseitigen Austausch mit der Welt, in der wir leben. Im Kontakt mit dem jeweils Anderen und Neuen ereignet sich Wachstum, Entwicklung, Heilung und Sinnfindung. –

Ganzhaltliche Lebenshaltung

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Gelähmte können dank Exoskelett „gehen“, Taube hören durchs Cochlea-Implantat. Alles nur positiv? Die Technisierung des Körpers schreitet voran und wirft ethische Fragen auf.

„Es gibt drei Kategorien Menschen“, sagt Andre van Rüschen. „Die einen beachten einen gar nicht, das sind die meisten. Das ist mir auch am liebsten. Dann gibt’s die, die total auf Technik abfahren. Die kommen natürlich her und fragen und gucken auch mal mehr. Und dann gibt’s Kinder. Die finden es natürlich toll, die schreien schon von weitem: Da kommt ein Roboter!“ – SWR2 Wissen

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Wir leben in (selbst-) bildversessenen Zeiten. Durch die Selfie-Manie auf Instagram, Snapchat und WhatsApp wird das eigene Aussehen wichtiger als je zuvor. Aber der Blick in die Kamera und den Spiegel fällt nicht jedem leicht. Die Angst vor der vermeintlichen Hässlichkeit nimmt zu und kann auch krankhafte Züge annehmen. Kein Selbstbewusstsein ohne Selbstbild – und dafür ist der Blick in den Spiegel unerlässlich. Er liefert uns ein vermeintlich objektives Bild von uns: Wie wir uns im Spiegel sehen, so sehen uns wohl auch die anderen.

Doch der Blick in den Spiegel ist trügerisch. Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters, heißt es. Die Hässlichkeit ebenso. Und so blickt einem aus dem Spiegel mitunter ein Monster entgegen. deutschlandfunkkultur.de

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Ich habe denen gesagt, dass ich überhaupt keine Ahnung hätte, wie die Sache sich entwickeln würde. Und keine Ahnung, wie die Bühne aussehen soll. Ich hatte buchstäblich nichts. – Die konnten damit überhaupt nicht umgehen. Sie waren es gewohnt, wahnsinnig viel zu reden, bevor überhaupt irgendetwas passiert. Die haben hier alle so einen schweren Kopf. Die denken soviel. Ich sage immer: Das Hirn ist ein Muskel. Und wenn man einen Finger bewegt, passiert etwas mit dem ganzen Körper. Man kann da viel von den Tieren lernen. Wenn ein Hund einem Vogel zuhört, hört sein ganzer Körper zu.

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Je weiter wir unsern Blick zur Vergangenheit wenden, desto weniger finden wir Vortäuschungen, Scheinwerke. Sie sind geheimnisvoll verschwunden. Nur die echten künstlerischen Wesen bleiben, d. h. die, die in dem Körper (Form) eine Seele (Inhalt) besitzen.

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Es kann heute keinem Zweifel mehr unterliegen, daß alles, was wir als Körper bezeichnen, ein Streben zeigt, ein Ganzes zu werden. Im allgemeinen kann das Atom in dieser Hinsicht mit der lebenden Zelle verglichen werden. Beide besitzen latente und manifeste Kräfte, die teils zur Abrundung und Begrenzung, teils zur Ansetzung anderer Teile Anlaß geben. Der hauptsächliche Unterschied liegt wohl im Stoffwechsel der Zelle gegenüber der Selbstgenügsamkeit des Atoms. Nicht einmal die Bewegung innerhalb oder außerhalb von Zelle und Atom bietet grundlegende Unterschiede. Auch die Elektronen sind nie im Ruhezustand und ein Streben danach, wie Freud es für seine Anschauungen vom Todeswunsch postuliert, kann nirgendwo in der Natur gefunden werden…,.. textlog

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Fast Food macht das Immunsystem des Körpers langfristig aggressiver. Auch lange nach einer Umstellung der Ernährung auf gesunde Kost bleibt die Körperabwehr hyperaktiv. Das ergab eine aktuelle Studie unter Federführung der Universität Bonn. Demnach reagiert das körpereigene Immunsystem auf eine fett- und kalorienreiche Kost ähnlich wie auf eine bakterielle Infektion. Aufgrund des lang anhaltenden Alarmzustands des Körpers kommt es auch lange nach einem Wechsel auf eine gesunde Ernährung schneller zu Entzündungen. Dies fördere direkt die Entstehung von Arteriosklerose und Diabetes, warnen die Wissenschaftler.- almased-campus.de

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