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Posts Tagged ‘Atem’

Aus einem wahrscheinlich schon historischen und kaum mehr (?) erhältlichen Artikel (Leseblätter, Fernleihe, lang ist`s her) hier Auszüge aus dem Artikel von Josephine Zöller unter dem Titel:

Prophylaxe, Therapie, Uralte Chinesische Weisheit„.

Qi als Naturkraft, im Makro- wie im Mikrokosmos. Ohne Qi kein Leben. Qi scheint offenbar mit keiner der bisher erforschten Naturkräfte identisch, wie z.B. der Elektrizität. Der Europäer fühlt sich bemüßigt zu fragen: Was ist Qi? – Dem Chinesen hat sich diese Frage nie gestellt. Man hat dort die Erfahrung gemacht, dass das Qi existiert. –  Man kann nicht sagen, es sei Gas, es sei Luft, es sei der Atem, auch nicht, dass es unsere Seele sei. Aber mit all diesem hat es zu tun.

In der japanischen Sprache heisst es Ki, im Indischen ist es das Prana, im Altgriechischen könnte das Wort Pneuma dem, was die Chinesen mit Qi meinen, eng verbunden sein. Qi ist auch dem altdeutschen Od nahe, Kleinod oder in Odem. Mit Odem schließt sich auch der Kreis zum Atem. So wie im Kosmos alles in pulsierender Bewegung ist, Energie und Masse, Nichts und Etwas, Polarität zwischen dem, was wir mit Plus und Minus bezeichnen, so ist auch der Atem – mit ihm das Qi – eine Bewegung zwischen Ein und Aus, Auf und Ab.

Qi ist im ständigen Fließen.

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Jing – regenerative und physische Essenz – Der Körper und alle seine Einzelteile – müssen leicht und beweglich sein

Qi – Atem und vitale Energie – Das Qi muß in Ruhe angeregt werden und ins vordere Dantian (Qihai) sinken können

Shen – Geist und Absicht – Der Lebensgeist muss im Inneren gewahrt bleiben.

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Die traditionell buddhistische Methode, um zur Ruhe zu kommen, ist die Konzentration auf den Atem. Es gibt viele verschiedene Arten zu atmen und viele unterschiedliche Atemübungen im buddhistischen Training. Bei fast allen dieser Übungen, die ich kenne, atmet man durch die Nase statt durch den Mund. Außerdem atmet man sanft und nicht angestrengt.

Um sich zu beruhigen, benutzt man traditionell den Atemzyklus von Ein- und Ausatmung. Wir atmen aus und ein. Nach der Ausatmung können wir eine Pause machen, weil wir dann ganz natürlich tiefer einatmen, ohne es zu forcieren. Bei dieser einfachsten aller Beruhigungstechniken halten wir nicht den Atem nach dem Einatmen an, obwohl es auch andere Methoden gibt, die dies tun. Aber der Grund dafür, diesen Atemzyklus zu verwenden, nämlich aus- und dann einzuatmen – also ich denke, es gibt viele Gründe, aber der Hauptzweck ist, dass wenn man seine Gedanken beruhigen will, dieser Atemzyklus mehr Konzentration erfordert, da die Art des Zählens hier anders ist, als man es sich gewöhnlich vorstellt. studybuddhism

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NDR Kultur – Sonntag, 1. Dezember 2024 um 18:05 Uhr

In den Religionen und Philosophien unterschiedlichsten Kulturen ist der Kosmos durchweht vom Windhauch und Wirbel des Atems. Ein Streifzug.

Das griechische Pneuma, der indische Prana, der hebräische Ruach oder das chinesische Qi – in vielen Kulturen hat der Kosmos eine Atemseele. Im indischen Yogasystem sind Atemübungen, das sogenannte Pranayama, noch wichtiger als die Körperpositionen. In den klassischen indischen Schriften ist das Leben Atem und der Atem Leben. Das Feature verfolgt den Weg der deutschen Atemlehrerin Carola Spitz in den dreißiger Jahren von Berlin nach New York. Und erzählt von den Erfahrungen des Philosophen Erich Fromm, der durch Atemunterricht vom Denken ins Fühlen kommt.

https://www.ndr.de/kultur/Feature-Atmen-du-unsichtbares-Gedicht,atmen110.html

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Sauerstoffmangel kann schwerwiegende Folgen haben. Wir können viele Tage ohne Nahrung oder Wasser leben, aber ohne Sauerstoff können wir nur etwa fünf Minuten lang leben. Selbst eine relativ geringfügige Verminderung des Sauerstoffs beeinträchtigt Sehvermögen, Motorik, Denken, Urteilsvermögen und Bewusstsein. Diese für einen funktionierenden Organismus lebenswichtigen Aspekte werden allesamt von der Sauerstoffmenge beeinflusst, die in die wichtigsten Organe des Körpers gelangt. Erschöpfung, Nikotin und chemische Beruhigungsmittel wie Alkohol reduzieren die Sauerstoffmenge, die sich im Blut verteilt, und beeinträchtigen somit Urteilsvermögen, Stimmung und Leistung. Aber umgekehrt funktioniert es genauso. Verbessern Sie die Sauerstoffzufuhr, und Sie werden ausgeglichener, vernünftiger, aufmerksamer und ruhiger.

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Die traditionell buddhistische Methode, um zur Ruhe zu kommen, ist die Konzentration auf den Atem. Es gibt viele verschiedene Arten zu atmen und viele unterschiedliche Atemübungen im buddhistischen Training. Bei fast allen dieser Übungen, die ich kenne, atmet man durch die Nase statt durch den Mund. Außerdem atmet man sanft und nicht angestrengt.

Um sich zu beruhigen, benutzt man traditionell den Atemzyklus von Ein- und Ausatmung. Wir atmen aus und ein. – https://studybuddhism.com/de/fortgeschrittene-studien/die-wissenschaft-vom-geist/emotionale-hygiene/atemmeditationen-um-zur-ruhe-zu-kommen

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Erst wenn wir unseres Körpers, seiner Haltungen und Bewegungen, seiner Orientierung im Raum und seiner inneren Zustände wieder mehr bewusst werden, können wir diesen Zustand von Leichtigkeit, Beweglichkeit und „Bei uns sein“ erreichen, nach dem wir uns alle sehnen. Dies ist kein unerreichbares Ziel, sondern unser aller menschliches Geburtsrecht. Unabhängig von unserem Alter und unserer persönlichen Verfassung ist es wahrhaft wert, dafür Zeit und Aufmerksamkeit zu verwenden. Die erreichbaren Veränderungen sind zumeist verblüffend. – https://www.bodyways.de/infothek.html

https://www.bodyways.de/service-fuer-klienten.html

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WDR 3 – Samstag, 25. November 2023 um 12:04 Uhr (Ursendung)

In den Religionen und Philosophien unterschiedlichsten Kulturen ist der Kosmos durchweht vom Windhauch und Wirbel des Atems. Ein Streifzug.

Das griechische Pneuma, der indische Prana, der hebräische Ruach oder das chinesische Qi – in vielen Kulturen hat der Kosmos eine Atemseele. Im indischen Yogasystem sind Atemübungen, das sogenannte Pranayama, noch wichtiger als die Körperpositionen. In den klassischen indischen Schriften ist das Leben Atem und der Atem Leben. Das Feature verfolgt den Weg der deutschen Atemlehrerin Carola Spitz in den dreißiger Jahren von Berlin nach New York. Und erzählt von den Erfahrungen des Philosophen Erich Fromm, der durch Atemunterricht vom Denken ins Fühlen kommt.

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