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Posts Tagged ‘Qi’

Fest verwurzelt im Boden ziehst du Qi aus der Erde und setzt es in Bewegungen um. Verbinde dies mit dem kleinen Energiekreislauf und spüre dein Qi um so stärker.

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Das chinesische Wort „Qi“ wird für gewöhnlich mit „Lebensenergie“ übersetzt, aber seine Bedeutung ist umfassender. Wörtlich übersetzt bedeutet es Luft, Gas – im übertragenen Sinn Atmosphäre oder Temperament. (BR 2015) Von Gerda Kuhn.

https://origin.podcast.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/qi-energie-des-lebens/32743

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Riten des Gewahrseins

In den letzten Jahren ist viel chinesisches Wissen in den Westen gelangt und auf großes Interesse gestoßen. Dies gilt vor allem für die chinesische Medizin und für Körpertechniken wie Qigong und Taiji, wie man an der Zahl der Bücher ablesen kann, die zu diesem Thema erschienen sind. Die Struktur des Denkens, das der chinesischen Medizin wie auch dem Qigong und dem Taiji zugrundeliegt, wird allerdings noch zuwenig verstanden. Die Komplexität dieses Wissens einerseits und die fremde kulturelle Ausformung andererseits erschweren den Blick auf das Wesentliche.

Prägend für die chinesische Auffassung des Körpers ist der Begriff Qi. Qi wird oft als Lebensenergie übersetzt, bedeutet aber auch Atem, Dunst, Gas, Hauch, Atmosphäre, Geist, Einfluß, Gefühl, Wesen. Man sieht, daß es eigentlich unmöglich ist, einen adäquaten Begriff im Deutschen zu finden, der die Fülle dieser Bedeutungen abzudecken imstande ist. Der Begriff Qi bezieht sich aber nicht nur auf den Menschen oder auf körperliches Geschehen. Das Qi stellt eine kosmogonische Kraft dar, aus der alles Seiende entstanden ist…,..

https://schuledesrades.org/palme/docs/arpad/?Q=3/5/69/1

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In der Video Serie „Das 1×1 des Qigong“ stelle ich wichtige Grundlagen bezüglich Indikationen, Wirkungen, Anwendungsgebiete etc. der Qigong Übungspraxis vor und erkläre aus meinem über 30-jährigen Erfahrungsschatz wie sich die taoistischen Klassiker in die Übepraxis integrieren lassen. In dieser Folge geht es um einen bedeutenden Lehrsatz der taoistischen Klassiker: „Der Geist lenkt das Qi und das Qi lenkt den Körper.“ Hierzu gibt es verschiedene Betrachtungsweisen. Über die gängige Erläuterung hinaus stelle ich meine Erfahrung und deren Anwendung ins Qigong vor.

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Qi Wecken: Ihr Körper sollte nun so entspannt wie möglich sein. Die ersten sechs Arm- und Beinbewegungen dienen dazu, die Aufmerksamkeit auf die wichtigsten Gelenke zu richten und diese bewusst zu öffnen und zu entspannen. Dazu gehören die Hüftgelenke, Knie, Fußknöchel, Schultergelenke, Ellbogen und Handgelenke. Wenn Sie die Bewegungen nacheinander ausführen, werden diese Gelenke eines nach dem anderen gelockert und entspannt. (23)

Während Sie still dastehen, sollten sie versuchen, geistig zur Ruhe zu kommen und sich völlig auf Ihre Bewegungen zu konzentrieren. Der erste Schritt der mentalen Vorbereitung besteht darin, das Qi in das Dantian sinken zu lassen.

Die Anwendung in der Kampfkunst – Application 1

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Über die Wichtigkeit von Congee oder Zhou als diätetisches Gericht haben wir schon geschrieben, und auch zwei Rezepte gepostet (hier und hier). Hier ist eine traditionelle Beilage dazu: Jiang luobo 酱萝卜 – Eingelegter Rettich.
Rettich ist ein wichtiges diätetisches Nahrungsmittel. Er unterstützt die Funktion der Lungen, wirkt befeuchtend (shengjin 生津), weitet die Mitte und stärkt die Funktion der Milz, wirkt Stagnationen im Verdauungstrakt entgegen, transformiert Schleim, und leitet innere Hitze aus. Wirkungen auf das Qi, die jeder von uns brauchen kann. essen-und-trinken.de und:

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PSC (propagated sensation along channels) bedeutet das Phänomen der Deqi-Ausbreitung entlang einer Leitbahn. Dieses Leitbahnphänomen wird auch beim Autogenen Training  oder bei den Chinesischen Atem- und Konzentrationsübungen des Qigong.

PSC zeigt eine große Affinität zu erkrankten Organen. Die Nadelung etwa von asthmawirksamen Punkten sollte bewirken, dass sich das Deqi-Gefühl (PSC) zu den Bronchien hin ausbreitet. Wenn das der Fall ist, ist mit einem guten Resultat zu rechnen. (A. Meng, 29/30)

 

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Ein Zitat (hier allgemein über Qigong) über die Zehn Meditationen auf dem Berge Wu Dang: „Wenn das Qi frei und üppig kreist, dann werden im Schnee die Blumen blühen.“

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 „In einem Buch des Elixiers heißt es: »Die Henne vermag ihre Eier auszubrüten, weil ihr Herz unentwegt hinhorcht.« Das ist das ganze Geheimnis. Das warme Chi ist die Ursache des Ausbrütens. Wärme allein vermag kein Ei auszubrüten; es braucht Chi dazu, das die Wärme in die Schale eindringen läßt. Der Geist der Henne vermag der Lebenskraft Eingang zu verschaffen. Das eben ist ihr »Hinhorchen«, die Konzentration ihres Geistes. Wo der Geist ist, da ist auch Chi. Die Henne mag wohl zuweilen ihre Eier verlassen, aber ihre Aufmerksamkeit bleibt immer wach dabei.
Wo der Geist wohnt, gibt es keine, auch nicht die geringste Unterbrechung. (…) Der Geist neigt leicht zum Vagabundieren, aber man kann ihn klären (d.h. einen, konzentrieren) durch Chi (Atemkraft). Chi wird leicht grob; daher muß man es durch den Geist verfeinern. Befolgt man dies, kann es nicht ausbleiben, daß der Geist sich konzentriert.“
Hrsg. Mokusen Miyuki: „Die Erfahrung der Goldenen Blüte“, O.W. Barth.
via: http://www.kirtimichel-traumwelten.de/id368.htm

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