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Posts Tagged ‘Buddhismus’

Auszug der Erzählung von Hermann Hesse / Rezitation: Ulrich Matthes / Anmerkung: „Wissen kann man mitteilen, Weisheit aber nicht. Man kann sie finden, man kann sie leben, man kann von ihr getragen werden, man kann mit ihr Wunder tun, aber sagen und lehren kann man sie nicht. “ (H.Hesse)

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BUDDHIST CHANT – Namgyal Monastery, Dharamsala

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„Ich bin 57, die Buddhisten würden mich eine alte Seele nennen, aber ich war mit 17 schon eine alte Seele. Was mit uns passiert, passiert in der Geschichte. Wir sind in der Geschichte, sobald wir unser Bewusstsein erlangen.“

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Annehmen, was ist – diese Idee gibt es auch in Teilen der buddhistischen Meditationspraxis. In der Achtsamkeitsmeditation wird ein Erkenntnisvorgang eingeübt, der auf Annahme und Akzeptanz beruht. Um dann mit den Erkenntnissen zu arbeiten.

Die Buddhismus-Lehrerin Sylvia Kolk unterweist seit 25 Jahren Schülerinnen und Schüler in Achtsamkeit. Sie sagt, Annehmen sei im Grunde ein wesentlicher Schritt, um das, was ist, überhaupt wahrnehmen zu können: DLF Kultur

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1. Die erste der Vier Edlen Wahrheiten 2. Die Ursachen des Leids 3. Loslassen 4. Die Gnade des Loslassens 5. Die Früchte des Loslassens

Der US-Amerikaner Jack Kornfield (* 1945) praktizierte viele Jahre den Buddhismus in Thailand, Burma und Indien. Seit 1974 ist er weltweit als Lehrer für die buddhistische Vipassana-Meditation in der Tradition des frühbuddhistischen Theravada aktiv. Nachdem er 1967 seinen Abschluss am Dartmouth College gemacht hatte, schloss er sich der amerikanischen Hilfsorganisation Peace Corps an und reiste in den Norden Thailands, wo einige der ältesten buddhistischen Waldklöster der Welt liegen. 1972 kehrte Jack Kornfield in die USA zurück und begründete 1975 gemeinsam mit Joseph Goldstein und Sharon Salzberg die Insight Meditation Society in Barre, Massachusetts.

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Südlich der Stadt Osaka liegt eine der wichtigsten japanischen Pilgerstätten, der heilige Berg Kōya. Hier, wo uralte Zedern sich gen Himmel recken, liegen die Wurzeln des japanischen Shingon-Buddhismus. Sie reichen ins 9. Jahrhundert zurück, als sich der Mönch Kōbō Daishi hier niederließ. Bis heute gilt der Berg, auf dem sich neben dem Mausoleum des berühmten Mönchs auch die Grabstätten zahlreicher Gläubigen befinden, als Hort der Spiritualität und als Ort des Gedenkens.

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Um störende Emotionen zu beseitigen und zum vollständigen Potenzial unseres Geistes zu gelangen, müssen wir wissen, wie der Geist funktioniert. Der Buddhismus bietet eine umfassende Landkarte des Geistes und erklärt, wie begriffliches und nicht-begriffliches Denken funktioniert. Mit diesem Wissen können wir zwischen gültigen und in korrekten Vorstellungen unterscheiden, die geistigen Bestandteile unserer Erfahrungen auseinandernehmen und lernen, unseren Geist zu bändigen.

studybuddhism.com

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