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Posts Tagged ‘Buddhismus’

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Soto-Zen – Buddhismus

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Es gibt die Wirklichkeit, die wir aber niemals vollständig erkennen können. Diese Wirklichkeit und die Welt sind unendlich komplex, wie auch unser neuronales Netz, also unser Gehirn: Wie und was wir denken, fühlen, wahrnehmen, wie Bewusstes und Unbewusstes funktionieren usw. ist ebenfalls unendlich komplex und nicht vollständig zu verstehen oder zu erfassen. Meister Dogen sagt einfach: „Der Geist kann nicht erfasst werden.“ yudoblog

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Gastvortrag an den Universitäten Tübingen und Würzburg am von Alois Payer

Buddhistische Beratung geht auf den individuellen Horizont des Ratsuchenden ein. Man sieht und akzeptiert, dass die Menschen unterschiedlich sind. Nach einem schönen buddhistischen Gleichnis gleicht die Menschenwelt einem Lotusteich am Morgen:

  • einige Lotusse haben ihre Köpfe weit unter der Wasseroberfläche im Schlamm,
  • einige Lotusse haben ihre Köpfe direkt unter der Wasseroberfläche
  • und einige heben ihre Köpfe aus dem Wasser heraus und haben wunderschöne, geöffnete Blüten.

Die Unterschiede in den — wenn man so will — geistlichen Entwicklungsstadien dürfen nie Anlass zu Hochmut sein. Ich denke, solcher Hochmut wäre lächerlich. Wenn jetzt der Buddha daher käme oder ein Buddhist, der gerade sein Ziel erreicht hat, und sich hochmütig über uns auslassen würde, dann würden wir zu Recht antworten: Was hast denn du die letzten zwei Millionen Jahre gemacht? Warum hast denn du so viele Äonen von Geburten gebraucht bis du so weit gekommen bist, wie du jetzt bist? Auch der Buddha hat Tausende von Geburten gebraucht bis er ein Buddha war…,.. http://www.payer.de/einzel/stechschritt.htm

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„Töne soll man respektieren, statt sie zu versklaven. Darauf bin ich durch das Studium des Buddhismus gekommen, der uns lehrt, dass alles in der Natur, ob fühlend (wie die Tiere) oder nicht fühlend (wie die Steine oder die Luft) Buddha ist. Jedes Wesen ist der Mittelpunkt des Universums, und die Schöpfung besteht aus einer Vielzahl von Mittelpunkten.“

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Mit dem Tod von Siddhartha Gautama beginnt die buddhistische Zeitrechnung. Zuvor war er aus einem sorgenfreien Leben ausgebrochen, hatte sich jahrelang in strenger Askese geübt und schließlich Erleuchtung unter einer Pappel-Feige gefunden. Als „Buddha“, der „Erwachte“, gilt er als Begründer einer der großen Weltreligionen…,.. ardaudiothek.de

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Wissenswelle 2: Indologe Michael Zimmermann im Gespräch über Buddhismus und Buddhismuskunde

Prof. Dr. Michael Zimmermann leitet das Numata Zentrum für Buddhismuskunde an der Universität Hamburg und forscht über indischen Buddhismus. Im Gespräch erzählt er von der Herausforderung mit überlieferten Manuskripten zu arbeiten, von der Buddha-Natur und wie Achtsamkeit zum Trend wurde. Wissenswelle

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Innerhalb der großen Mahāyānasūtras nimmt das Werk Vimalakīrtinirdeśa (VKN; ch: 維摩詰經 Sanskrit: विमलकीर्ति-निर्देश-सूत्), „Die Belehrung des Vimalakīrti“ eine Sonderstellung ein. Es ist berühmt für seine beredte, humorvolle Art, die Grundlehren des Mahāyāna darzustellen, obwohl man Humor bei religiösen Schriften dieser Art eher selten vorfindet.

Einzigartig ist in diesem Sūtra die Tatsache, dass darin nicht wie gewohnt der Buddha oder ein transzendenter Bodhisattva oder ein anderer, großer Schüler des Buddha den Protagonisten spielt, sondern ein Haushälter (sa. gṛhapatizh. 居士), der das Ideal eines buddhistischen Laienanhängers nach mahāyānistischem Vorbild verkörpert. – deacademic.com

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Dick oder schlank, lachend oder stoisch, steht oder sitzt er in Gärten, in Wohnzimmern oder auf Schreibtischen – der Erwachte, der Erleuchtete, Buddha. In Asien zieren seine Statuen unzählige Tempel. Oft thront er dort über praktizierenden Buddhistinnen und Buddhisten. Wird Buddha also einem Gott gleich verehrt? Ö1

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