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Archive for the ‘GEIST’ Category

Eine Lange Nacht über Rainer Maria Rilke – Von Burkhard Reinartz

Deutschlandradio Kultur – (Ursendung) https://www.deutschlandfunkkultur.de/lange-nacht-ueber-rainer-maria-rilke-jedes-wort-ist-eine-frage-100.html

Rainer Maria Rilke (1875-1926) ist einer der weltweit bekannten und viel gelesenen deutschsprachigen Schriftsteller. Doch wer kennt ihn wirklich? Stimmt das gängige Klischee vom pathetischen Dichter mit hohem Ton? Rilke ist ein Grenzauflöser, der die Wahrnehmungsmuster der westlichen Kultur auf den Kopf stellen will und dabei ein Werk von ergreifender Schönheit und erschütternder Wucht geschaffen hat. Leben und Tod, Innen und Außen, Angst, Verzweiflung und Mut verbinden sich bei ihm zur „vollen Sphäre der Kugel des Seins“.

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Masuno Sensei ist Gartenarchitekt und Zen-Priester im Kenkoji Tempel in Yokohama. Die von ihm geschaffenen Gärten sind untrennbar mit seiner Lehre verbunden: „In der Zen-Lehre glauben wir, dass alles, zum Beispiel ein Stein, ein Baum oder sogar die Gartenerde, die sogenannte Buddha-Natur in sich trägt – das heißt, die potenzielle Fähigkeit besitzt, zu Buddha zu werden. Unsere Arbeit besteht darin, alles zu Buddha werden zu lassen.“

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„Ich bin eine Kreatur

(…)

Wie dieser Stein

Ist mein Weinen

Man sucht es nicht

Den Tod

Büßt man

Lebend ab“.

http://de.wikipedia.org

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SR Kultur – Der langjährige Gastgeber des SR-Gesellschaftsabends, Hanns Dieter Hüsch, hätte am 6. Mai seinen 100. Geburtstag gefeiert. Er gilt als einer der produktivsten und erfolgreichsten literarischen Kabarettisten des 20. Jahrhunderts.

https://www.sr.de/sr/srkultur/hanns_dieter_huesch_100_jahre_wuerdigung_100.html

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Die Geheimnisse des berühmten Gemäldes „Die Gesandten“ von Hans Holbein dem Jüngeren faszinieren bis heute. Das Meisterwerk stellte 1533 die wissenschaftlichen Entdeckungen zur Schau und revolutionierte das Kunstverständnis. Die Dokumentation zeigt, wie in der Renaissance Wissenschaft, Kunst und Religion das Bild von der Welt auf den Kopf stellten. Kann ein Kunstwerk das Universum darstellen? Diese Frage stellte sich 1533 Hans Holbein der Jüngere und schuf in der Folge ein großformatiges Gemälde mit beispielloser Bildsprache, das sich heute in London befindet: „Die Gesandten“. Der Maler, die beiden Gesandten und der geheimnisvolle Auftraggeber haben sich alle Mühe gegeben, in dem Bild möglichst viele geheime Botschaften zu verbergen.

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„Am Anfang war das Wort“ – doch Äonen vor diesem uralten Imperativ gab es andere lautliche Gebote, tief in uns selbst, grollend in den Schluchten der Erde und widerhallend durch das Universum. Unser Zeitalter des Auges unterschätzt das Ohr, dabei können Schallwellen uns tiefer bewegen als die eindrucksvollsten Anblicke. Selbst „Stille“ ist ein Klang, den wir mit unseren eigenen Bedeutungen füllen.

https://www.geistundgegenwart.de/2025/11/musica-universalis.html#more

Musica universalis: Echos in unseren Seelen

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Alexander Kluge im Gespräch mit Werner Herzog über die Tätigkeiten und Projekte des „Jahresrings 1994“. Es handelt sich um ein Kulturmagazin der Reihe „News & Stories“, gesendet am 26. September 1994.

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„In der Nacht des zwölften Tages des zwölften Monats des Jahres 1224 war der Mond hinter Wolken. Ich saß in der Kakyu-Halle in Zen-Meditation. Als die Stunde der Mitternachtswache kam, beendete ich die Meditation und stieg von der Halle auf dem Gipfel in die unteren Viertel hinab, und als ich das tat, kam der Mond aus den Wolken und ließ den Schnee glühen. Der Mond war mein Begleiter, und nicht einmal das Wolfsgeheul im Tal machte mir Angst. Als ich bald darauf wieder aus den unteren Vierteln herauskam, war der Mond wieder hinter Wolken. Als die Glocke die Nachtwache signalisierte, machte ich mich noch einmal auf den Weg zum Gipfel, und der Mond sah mich auf dem Weg. Ich betrat die Meditationshalle, und der Mond, der die Wolken jagte, war im Begriff, hinter dem Gipfel dahinter zu versinken, und es schien mir, als würde er mir heimlich Gesellschaft leisten.“ Priester Myoe (1173-1232)

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