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Posts Tagged ‘Rainer Maria Rilke’

Rainer Maria Rilke: Aber das Bewußtsein vorausgesetzt, daß auch zwischen den nächsten Menschen unendliche Fernen bestehen bleiben, kann ihnen ein wundervolles Nebeneinanderwohnen erwachsen, wenn es ihnen gelingt, die Weite zwischen sich zu lieben, die ihnen die Möglichkeit gibt, einander immer in ganzer Gestalt und vor einem großen Himmel zu sehen!“ (Briefe)

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Rainer Maria Rilke (Foto) / Rezitation: Axel Grube / Anmerkung: Denn das ist Schuld, wenn irgendeines Schuld ist: die Freiheit eines Lieben nicht vermehren um alle Freiheit, die man in sich aufbringt. Wir haben, wo wir lieben, ja nur dies: einander lassen; denn daß wir uns halten, das fallt uns leicht und ist nicht erst zu lernen (R.M.Rilke an Paula Modersohn-Becker Nov.1908)

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RAINER MARIA RILKE – DIE AUFZEICHNUNGEN DES MALTE LAURIDS BRIGGE (Auszug 2. Teil)

Claus Dieter Clausnitzer

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Dichtung von Rainer Maria Rilke entst. Paris 1906 / rezitation: Fritz Stavenhagen / Anmerkung: Man wird mich schwer davon überzeugen, daß die Geschichte des verlorenen Sohnes nicht die Legende dessen ist, der nicht geliebt werden wollte. (R.M.Rilke aus: Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge)

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Dichtung von Rainer Maria Rilke, Paris 1914 / Rezitation: Reiner Unglaub / Anmerkung: ...man muß abseits gehen in irgendeine unzugängliche Stille, vielleicht sind die Toten solche, die sich zurückgezogen haben, um über das Leben nachzudenken. (R.M.Rilke)

Wem willst du klagen, Herz? Immer gemiedener

ringt sich dein Weg durch die unbegreiflichen

Menschen.

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Erzählung von Rainer Maria Rilke aus: Geschichten vom lieben Gott 1906 / Rezitation: Walter Kreye / Anmerkung: «Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgendeiner Blume, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenbart.» (R.M.Rilke)

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Vor hundert Jahren begegnete Rainer Maria Rilke im Garten von Rodin einer Buddha-Statue. Er war von ihr so beeindruckt, dass er drei Gedichte über Buddha schrieb, die in der deutschen Literatur einzigartig sind. Was hat Rilke an der Gestalt des Buddha fasziniert? Welches Verhältnis hatte der Dichter zum Erleuchteten? Im Gespräch mit Lorenz Marti erzählt der Theologe und Rilke-Kenner Karl-Josef Kuschel die Geschichte eines einzigartigen Dialogs.

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Erzählung von Rainer Maria Rilke aus: Geschichten vom lieben Gott 1904/ Rezitation: Martina Gedeck / Anmerkung: «Die erwachsenen Menschen, die Geschäfte und Sorgen haben und sich mit lauter Kleinigkeiten quälen, verlieren allmählich ganz den Blick für diese Reichtümer, welche die Kinder, wenn sie aufmerksam und gut sind, bald bemerken und mit dem ganzen Herzen lieben.» (R.M.Rilke)

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Erzählung von Rainer Maria Rilke aus: Geschichten vom lieben Gott 1906 / Rezitation: Martina Gedeck / Anmerkung: Ich denke, wir müssen viel und aufmerksam zuhören, dann werden wir allmählich immer vorsichtiger antworten und immer besser. (R.M.Rilke)

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