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Posts Tagged ‘Dichter’

Dôgen erzählt die Geschichte eines buddhistischen Laien namens Toba, der in der Epoche der Song-Dynastie in China als großer Dichter gefeiert wurde. Auch Dôgen schätzte Tobas Fähigkeiten außerordentlich und bezeichnete ihn sogar als „wahren Drachen in der Literaturwelt“. Toba war nicht nur Dichter, sondern hatte die umfangreiche Literatur des Buddhismus intensiv studiert und sich dabei vor allem auf die wirklich großen Meister konzentriert, die in China bisweilen als „Drachen und Elefanten“ bezeichnet werden. Die Geschichte berichtet, dass Toba die wegen ihrer Schönheit berühmte Landschaft von Lushan besuchte und von der großartigen Natur tief berührt war…,..

https://yudoblog-f.blogspot.com/2022/10/das-erwachen-des-dichters-toba-mit-der.html

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Feature von Elke Heinemann

Was vom Dichter übrig bleibt

Venedig, Friedhofsinsel San Michele, zwei schlichte Grabsteine, mit Rosen bedeckt: Ezra Pound, US-amerikanischer Dichter und umstrittenster Protagonist der literarischen Moderne, ruht hier neben seiner langjährigen Geliebten, der Violonistin Olga Rudge.

In Venedig begannen und endeten Pounds Bemühungen um die Erneuerung der modernen Dichtung. 1908 debütierte der junge Mann dort mit einem Lyrikband, 1972 hinterließ der Sterbende zahlreiche Aufzeichnungen im Haus der Geliebten. Ihr Nachlass befindet sich in der Beinecke Library der Yale University, wo 2016 die letzte von 163 Archivkisten geöffnet werden durfte.

https://www.ndr.de/kultur/Feature-Ezra-Pound-reloaded,audio1226354.html

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Fünfzig Jahre lang (1940-1990) war Litauen Teil der Sowjetunion und litt unter russischem Terror. In der Poesie schuf man sich versteckte literarische Freiräume. Von Anat Kalman

Der 2013 in Vilnius verstorbene litauische Dichter Marcelijus Martinaitis beschrieb die Lyrik als einzig möglichen Freiraum während der Zeit, in der sein Land zur Sowjetunion gehörte. Ein enges Netz der Überwachung und Zensur tilgte damals verbotene Worte wie „Traurigkeit“, „Verzweiflung“ oder „Kreuz“. Martinaitis schrieb stattdessen von schwarzen Feldern und weißen Pferden und berief sich – wie viele andere Autorinnen und Autoren – auf uralte Motive der litauischen Mythologie: den Donnergott Perkunas, Regenhexen, Ungeister und Teufelchen, die nicht immer böse sind. 

https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-kulturfeature/kulturfeature-literatur-litauen-100.html

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https://poets.org/poem/do-not-go-gentle-good-night

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Dichtung von Hermann Hesse / Rezitation: Matthias Habich / Anmerkung: Recht als wolle es ihn mit der Nase darauf stoßen, hatte sein Glück ihm diese prächtige Figur in seinen Weg gestellt, daß er sich an sie halte. Aber der Mensch ist zu nichts schwerer zu bringen als zu seinem Glück. (H.Hesse) Komposition, Arrangement und Produktion: Schönherz & Fleer „Hesse Projekt“ /

Nachts im Traum die Städt‘ und Leute, Ungeheuer, Luftgebäude, Alle, weißt du, alle steigen Aus der Seele dunklem Raum, Sind dein Bild und Werk, dein eigen, Sind dein Traum.

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„April ist der übelste Monat von allen …“. So beginnt T.S. Eliots berühmtes Langgedicht „The Waste Land“. Es erschien vor 100 Jahren und begründete die literarische Moderne, zusammen und auf einer Höhe mit James Joyces Roman „Ulysses“. Aus lauter Fragmenten, die Eliot nur mit Hilfe seines Freundes Ezra Pound in eine Ordnung bringen konnte, erwuchs ein vielstimmiger Gesang, der zum nachhaltigsten Ausdruck der Sinnkrise Europas nach dem Ersten Weltkrieg wurde. Der Lyriker und Übersetzer Norbert Hummelt zeichnet die Entstehung dieses Jahrhundertgedichts nach – und erkundet, wie man es heute verstehen kann.

https://www.swr.de/swr2/literatur/the-waste-land-ts-eliots-jahrhundertgedicht-swr2-lesenswert-feature-2022-04-03-100.html

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Dichtung von Erich Mühsam (Foto) entst. September 1916 / Rezitation: Jürgen Goslar / Anmerkung: Die Liebe und das Leben ehren – // Das möchten wir Euch eben lehren. (E.Mühsam)

Nicht Sternenwandler, – Menschen seid!

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Das Habe-nun-Ach für Angewandte Poesie. – Uwe Schade

Deine Bewegungen sind die Bewegungen der Welt
Deine Verwandlungen sind die Verwandlungen der Welt
Dein Stillstehen ist nur ein Schein
Dein Sterben ist nur ein Wort .

Man weiß nicht viel über den Dichter. Annemarie beschrieb ihn als eine Art Mischung aus Jean Pütz und dem Glücksdrachen Fuchur. Selber gesehen hab ich ihn nur flüchtig, weil er am Hugo seinen Platz auf der anderen Seite einnahm, als auf der ich am Bahnhof zum Gleis 4 musste.

Geboren wurde er nach manchen Quellen 1931, nach anderen 1923, war Schriftsetzer in der DDR, obdachlos freiwillig, tot aufgefunden wurde er 2009 in Luzern, die wenigen Augenzeugenberichte über ihn finden sich verstreut – Anlaufstellen sind Wilhelm Klingholz und der Zenartblog – und äußern sich durchgehend tief beeindruckt.

+++ https://weheklag.wordpress.com/2021/12/24/uweschadedieharmoniederwelt1990/

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De bruorren Jan en Romke Kleefstra hawwe beide in passy foar muzyk en keunst. Jan is dichter en sjonger en Romke is gitarist en soundscaper. Jan hat al faak optreden yn it lân en hat trije dichtbondels makke. Romke hat yn ferskate bands spile en is no bassist yn e band Music for the defect. Mar se dogge noch folle mear. Yn e K-rûte in portret oer de manlju.

Dage kleefstrabros.bandcamp.com

by Kleefstra|Bakker|Kleefstra

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