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Archive for the ‘GEIST’ Category

Die Geschichte von G.I. Gurdjieff und seinen Reisen, um Erleuchtung und inneres Wachstum zu erlangen. Der Film beginnt in seiner Kindheit und folgt seinen Reisen durch Zentralasien, auf denen er durch Musik, Tanz und Beinahe-Begegnungen mit dem Tod neue Ebenen der Spiritualität entdeckt.

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Friedrich Nietzsche: Lesen und Reden

Gut lesen, das heißt langsam, tief, rück- und vorsichtig, mit Hintergedanken, mit offengelassenen Türen; mit zarten Fingern und Augen lesen.

Damals lernte ich jenes einsiedlerische Reden, auf welches die Schweigendsten und Leidendsten sich verstehen.

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Die chinesische Schrift faszinierte Daniel Leese schon als Schüler. „Tischtennis“ war das erste Schriftzeichen, das er lernte. Heute beschäftigt sich der Sinologe mit Tabu-Kapiteln von Chinas Geschichte und untersucht die Macht politischer Sprache. Von Florian Felix Weyh 

https://www.deutschlandfunk.de/sinologe-daniel-leese-die-chinesische-sprache-ist-ein-gewaltiges-wunderwerk-102.html

Als Professor beschäftigt sich Daniel Leese mit Tabu-Kapiteln der chinesischen Geschichte und betreibt sogar Quellenforschung auf Flohmärkten.

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Zen ist ein Studium der Lebendigkeit. Zen ist auch die Kunst, diese Lebendigkeit zu erwecken und zu transformieren. Zen ist eine Praxis der Aufmerksamkeit und des Bemerkens. Im Zen entwickeln wir unsere körperlichen und geistigen Haltungen im Einklang mit dieser mehr-als-menschlichen-Welt. In diesem Vortrag wird Baker Roshi über die grundlegenden Haltungen und Einstellungen im Zen sprechen, zu denen er nach nunmehr 60 Lehrjahren gelangt ist. Im Anschluss an den Vortrag gibt es Gelegenheit für einen Austausch und Fragen. Zentatsu Richard Baker Roshi gründete die Dharma Sangha mit Zen-Buddhistischen Zentren in den Vereinigten Staaten und in Europa. Er ist Abt und Hauptlehrer im Crestone Mountain Zen Center in Colorado und im Zen Buddhistischen Zentrum Schwarzwald in Deutschland: https://www.dharma-sangha.de.

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Der Indianer Wawashkesh: Die Wahrheit ist, dass auch die beste Uhr keinen Fetzen Zeit enthält.

Zeit sind keine Zeitabschnitte, keine Stunden, Minuten oder Sekunden. Zeit ist der ununterbrochene Zusammenhang der Erfahrung.

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Das hier soll er sein. Ist er das? Man weiß es nicht so genau. Der amerikanische Schriftsteller Thomas Pynchon hat es geschafft, sein Leben geheim zu halten. Das wollte ➱J.D. Salinger, den man die Greta Garbo der amerikanischen Literatur nannte, auch. Ist ihm aber nicht so ganz gelungen…,..

https://loomings-jay.blogspot.com/2017/05/thomas-pynchon.html

The Crying of Lot 49 Chapter 1 Thomas Pynchon

In The Crying of Lot 49, erstmals 1966 veröffentlicht, deckt die Protagonistin Ödipa Maas einen alten Streit zwischen zwei Postzustellern auf. Aber lassen Sie sich davon nicht abschrecken: Pynchon, der schon mühelos postmodern war, als viele seiner Zeitgenossen noch mit dem Begriff kämpften, erschafft eine weite, dichte Welt, gespickt mit kulturellen Anspielungen von Klassik bis Pop, der ganzen Bandbreite des Humors und einer virtuosen, labyrinthischen Handlung.

https://genius.com/Thomas-pynchon-the-crying-of-lot-49-chapter-1-annotated

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Matsuo Bashō gilt in Japan als der bedeutendste Haiku-Dichter. Seinen berühmten Kurzgedichten ist es zu verdanken, dass dieses literarische Genre heute als solches anerkannt wird. Aus seiner buddhistischen Weltauffassung heraus hielt er in seinen Werken die Essenz der einfachen Dinge des Lebens fest. Matsuo Bashō wurde im 17. Jahrhundert im befriedeten Japan geboren und schlug seine künstlerische Laufbahn sehr früh ein. Er durchwanderte seine Heimat, ließ sich von deren Landschaften inspirieren und beschrieb hier ein Panorama, da einen Ausschnitt aus dem Alltag … Sein bedeutendstes Werk Auf schmalen Pfaden ins Hinterland schrieb er nur wenige Jahre vor seinem Tod.

https://www.arte.tv/de/videos/126969-000-A/japan-die-haikus-von-matsuo-basho/

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Der Film wurde von Spezialisten der Abteilung „Telekino und Computergrafik“ des Filmkonzerns Mosfilm restauriert.

Basierend auf dem Roman „Picknick auf dem Bürgersteig“ von Arkady und Boris Strugatsky. Die Zone, die aus unbekannten Gründen auf der Erde erschienen ist, erregt Aufmerksamkeit durch unerklärliche Phänomene, die dort auftreten. Es geht das Gerücht um, dass es in der Mitte der Zone etwas gibt, das dem Menschen alles gibt, was er sich wünscht. Doch der Aufenthalt in der Zone ist tödlich gefährlich und wird deshalb streng bewacht. Dort, jeder aus seinen eigenen Gründen, gehen der Schriftsteller und der Professor, führt sie zu dem geheimnisvollen Zentrum Stalker, der fühlt und versteht die Zone …

„Im Stalker spreche ich es offen und konsequent aus, dass die menschliche Liebe jenes Wunder ist, dass jedwedem trockenen Theoretisieren über die Hoffnungslosigkeit unserer Welt erfolgreich Widerstand entgegenzusetzen vermag. Nun haben wir auch die Liebe verlernt!“

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Der polnische Dichter und Literaturnobelpreisträger Czeslaw Milosz gilt als einer der größten Lyriker der Gegenwart, und dennoch ist er in Deutschland relativ wenig bekannt: In erster Linie liegt es wohl daran, dass lediglich ein kleiner Teil seines umfangreichen lyrischen Werkes ins Deutsche übersetzt ist und dass sein Name deshalb fast nur mit dem Essayband „Verführtes Denken“und dem Roman „Tal der Issa“ assoziiert wird. – Von Marta Kijowska

https://www.deutschlandfunk.de/vom-tal-der-issa-ins-land-ulro-100.html

So ein glücklicher Tag.
Früh senkte sich der Nebel, ich arbeitete im Garten.
Immer wieder blieben Kolibris vor dem blühenden Caprifolium stehen.
Es gab auf der Erde kein Ding, das ich haben mochte.
Ich kannte niemanden, der mir beneidenswert schien.
Was Schlimmes geschehen war, hatte ich vergessen.

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