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Posts Tagged ‘Lesen’

Nun also Münster. Viele gut katholische Christenmenschen seufzen: „Ich kann das nicht mehr hören“. Von Bischöfen und ihrem Bystand handelt der Kurzkommentar zu einem langen Gutachten.

Hochwürdigste Herren – der Bischof, der Personalchef, die Weihbischöfe, allesamt geweiht und moraltheologisch geschult – sitzen beieinander. Sie sprechen über den lieben Bruder und diese, also diese unschönen Vorfälle. Über die Sache mit den Kindern. Na, Sie wissen schon…,..

https://share.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.html?audio_id=dira_DLF_5014d565

via: https://www.facebook.com/christiane.florin

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Das Land des Lesens ist ein geheimnisvoller, unendlicher Erdteil.

Aus Druckerschwärze entstehen Dinge, Menschen, Geister

und Götter, die man sonst nicht sehen könnte.

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https://firstlightinthemorning.tumblr.com/page/4

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Gebe der Himmel, daß der Leser, kühn geworden und für den Augenblick so ausschweifend wild wie das, was er liest, seinen abschüssigen, ungebahnten Weg durch die öden Sümpfe dieser düsteren Seiten voll Gift finde, ohne sich zu verirren; sofern er nämlich nicht mit strenger Logik und einer Anspannung des Geistes an die Lektüre geht, die seinem Misstrauen wenigstens gleichkommt, werden die tödlichen Ausdünstungen dieses Buches seine Seele durchtränken wie das Wasser den Zucker. Es ist nicht gut, daß jedermann die folgenden Seiten lese; einige wenige nur werden diese bittere Frucht gefahrlos genießen.

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Seine Hauptleidenschaft war – Lesen! – Er ging nie aus, ohne beide Rocktaschen voll Bücher gestopft zu haben. Er las wo er ging und stand, auf dem Spaziergange, in der Kirche, in dem Kaffeehause, er las ohne Auswahl alles was ihm vorkam, wiewohl nur aus der ältern Zeit, da ihm das Neue verhaßt war. (…)

Allen Lesern ins Stammbuch (134)

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Manche, die das Buch gelesen oder jedenfalls besprochen haben, fanden es langweilig, absurd oder belanglos; und ich habe keinen Grund, mich zu beklagen, denn ich habe ähnliche Ansichten über ihre Arbeiten oder die Art zu schreiben, die sie offenbar vorziehen.

via Selbstleser / Twitter

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Gebe der Himmel, daß der Leser, kühn geworden und für den Augenblick so ausschweifend wild wie das, was er liest, seinen abschüssigen, ungebahnten Weg durch die öden Sümpfe dieser düsteren Seiten voll Gift finde, ohne sich zu verirren; sofern er nämlich nicht mit strenger Logik und einer Anspannung des Geistes an die Lektüre geht, die seinem Misstrauen wenigstens gleichkommt, werden die tödlichen Ausdünstungen dieses Buches seine Seele durchtränken wie das Wasser den Zucker. Es ist nicht gut, daß jedermann die folgenden Seiten lese; einige wenige nur werden diese bittere Frucht gefahrlos genießen.

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Jean Paul

„Das Lesen nimmt so gut wie das Reisen die Einseitigkeit aus dem Kopfe.“

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Wir haben abgestimmt. Wir haben unsere Erklärung unterzeichnet. Wir haben eine Meinung. Woher sie kommt und worauf sie sich begründet? Gott ja. Man liest so viel…

Ein bisschen Hoffnung war da, als die große Koalition noch auf der Kippe stand: Vielleicht würde mit einem Minderheitskabinett ja der Bundestag zu neuen Ehren kommen, als Forum der Debatte und der konstruktiven Auseinandersetzung. Der Ausgang ist bekannt…

https://futurzwei.org/article/1020

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Die Reinkarnationslehre wird heute fast immer mit asiatischen Religionen verbunden, für welche sie eine Selbstverständlichkeit ist. Jedoch scheint im Grunde die Reinkarnationsidee von universeller Natur zu sein, denn es gibt keine große Religion, die sie nicht wenigstens einmal gekannt hat.

 

In der jüdischen Kabbalah wird zum Teil offen und klar über die Reinkarnation gesprochen. Wir lesen zum Beispiel im „Zohar”, dass „alle Seelen gehen durch die Prüfungen der Seelenwanderung”. Im Buch „Bahir” lesen wir: „Was bedeutet: ,ein Geschlecht geht und ein Geschlecht kommt‘? Ein Gleichnis: Ein König hatte Diener und kleidete sie … sie gerieten auf Abwege … da warf er sie hinaus und stieß sie weg von sich und zog Ihnen seine Gewänder aus … er … nahm die Gewänder, wusch sie gut … und warb sich andere Diener und kleidete sie in jene Gewänder … So hatten sie denn Teil an Gewändern, die schon auf die Welt gekommen waren, und andere Leute hatten sie vor ihnen angezogen.” Professor Gerschom Scholem, der Kabbalah-Forscher in Jerusalem, kommentiert: „Dies Gleichnis ist auffällig” und erklärt, mit „Gewand” sei hier die Seele gemeint, die von verschiedenen Körpern „getragen” würde… christian-reincarnation.com

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