Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Zwischentöne’

Die Briten und das Gärtnern – das ist ein altes Klischee, das sich beständig hält – zumal seit „Gardening“ zum großen Trend geworden ist. James Foggin ist Dozent an der Königlichen Gartenakademie in Berlin-Dahlem, erfolgreicher Youtuber und hat im RBB eine eigene Fernsehshow. Wie vermittelt man medial die Lust am Garten? James Foggin hat in Newcastle upon Tyne Geschichte studiert, war mit einer reisenden Theatergruppe unterwegs und blieb 1999 in Deutschland hängen. Moderation: Marietta Schwarz

Read Full Post »

Als Studentin ging Katja Cassing nach Japan, um dann zwölf Jahre dort zu bleiben. Als Wissenschaftlerin am Deutschen Institut für Japanstudien in Tokio war sie mit ihrem Ehemann und Kollegen Jürgen Stalph auf einem sicheren Karriereweg. Noch in Japan gründeten beide aber einen kleinen Verlag mit Sitz in Deutschland. Heute ist der Cass-Verlag in Bad Berka eine der wichtigsten Adressen für japanische Literatur. Moderation: Joachim Scholl

Read Full Post »

Mit seinem Buch „Männerphantasien“ schrieb er Kulturgeschichte – als wilder Denker wurde Klaus Theweleit berühmt. Wegen seiner „ungezügelten Intelligenz“ ließ ihn die Freiburger Universität vorsichtshalber nicht auf die Studenten los – der frischgebackene Dr. phil. Klaus Theweleit machte das Beste draus, schrieb seine Dissertation über die Freikorps-Literatur um, in zwei Bände „Männerphantasien“. – DLF

Read Full Post »

Ursprünglich wollte sie Balletttänzerin werden, wozu sie auch die Begabung mitbrachte. Doch dann schlug sie eine naturwissenschaftliche Laufbahn ein und wurde schließlich als international renommierte Mikrobiologin mit dem Leibniz-Preis ausgezeichnet. Im Gespräch mit Michael Langer.

Prof. Dr. Nicole Dubilier ist Direktorin am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie und Professorin für Biologie an der Universität Bremen. Ihr Spezialgebiet ist die Symbioseforschung, ihre Forschungsobjekte findet sie in der Tiefsee. Dort untersucht sie die ökologischen und evolutionären Verbindungen zwischen Bakterien und wirbellosen Lebewesen.

Zwischentöne mit Nicole Dubilier vom 28.04.2019 (Musik gekürzt) – [AUDIO]

 

Read Full Post »

In einem Nadelwald leben andere Lebewesen als in einem Buchenwald, in einer Wiese andere als am Bach. Den Unterschied kann man hören. Wie komplexe Ökosysteme im Verlauf eines ganzen Jahres klingen, erforschen Wissenschaftler der Universität Freiburg auf der Schwäbischen Alb, im Nationalpark Hainich in Thüringen und im brandenburgischen Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. Sie haben 300 Mikrofonkästen aufgestellt, die alle zehn Minuten eine Minute lang Aufnahmen machen. Auf diese Weise wollen sie neue Erkenntnisse über die Artenvielfalt eines Gebietes gewinnen.

PS: Bernie Krause im DLF

Read Full Post »

Sonntag – 5 März – 13.30 Uhr – Zwischentöne – Musik und Fragen zur Person

Johannes Vogel ist seit 2012 Generaldirektor des Naturkundemuseums in Berlin. Zuvor hat er die botanische Abteilung am Natural History Museum in London geleitet. Er weiß also, wovon er spricht, wenn er sagt: „Wir haben von der Natur noch so gut wie gar nichts verstanden.“ Allein Mitarbeiter seines Hauses entdecken jeden dritten Tag eine neue Art. Und wenn es nach dem Citizen-Science-Verfechter Johannes Vogel ginge, wäre Naturkunde sowieso längst Volkssport. Auf der anderen Seite schreitet weltweit das Artensterben voran.

Aufmerksamkeit erregte der Museumschef vor einiger Zeit mit seiner Forderung, große ‚Biodiversititätsentdeckungsfabriken‘ zu errichten, um die Erforschung unserer Umwelt zu beschleunigen. Britischer Humor oder westfälischer Pragmatismus? Vogel wurde 1963 in Bielefeld geboren und ist mit einer britischen Tomatenforscherin verheiratet, die nicht zufällig den Nachnahmen Darwin trägt.

deutschlandfunk.de

Read Full Post »

Musik und Fragen zur Person 

Zwischentöne mit Manfred Nelting vom 07.08.2016 (mit Musik geblendet)

Read Full Post »

Nächste Sendung: 02.08.2015 13:30 Uhr im Deutschlandfunk

Der Jäger ? und studierte Förster Ulrich Wotschikowsky sagt: „Mein Leben wäre armselig ohne Wildtiere.“ Wotschikowsky, Jahrgang 1940, arbeitete u. a. im Nationalpark Bayerischer Wald, wo er als stellvertretender Leiter für Öffentlichkeitsarbeit und Wildtiermanagement zuständig war. Den Staatsdienst verließ er aber schon Ende der 70er-Jahre, um sich als Wildbiologe zu qualifizieren. Sein wissenschaftliches Interesse galt und gilt nicht nur der Rehwildforschung, sondern vor allem den von vielen Menschen gefürchteten Rückkehrern in unseren Wäldern: den Luchsen und Wölfen. In Kanada betrieb Wotschikowsky an der Seite von Bob Hayes, dessen Buch ‚Wolves of the Yukon‘ er ins Deutsche übersetzte, seine Feldforschung, die ihn schließlich zum gefragten Wolfsexperten hierzulande machte.

 

Read Full Post »

25.10.2009ZwischentöneDeutschlandfunkMichael LangerAlan Bangs  –  Playlist

http://www.lastradiopoets-in.net/archives/43

 

Read Full Post »

Older Posts »