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Archive for the ‘GEIST’ Category


Wassily Kandinsky: Die Welt klingt. Sie ist ein Kosmos der geistig wirkenden Wesen. So ist die tote Materie lebender Geist.

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Bibliotheca Universitas Phantastica #70

Die Gesamtdarstellungen und Rezensionen von Haffmans, zwei Ausgaben der Bibliothek Schmidts, ein Zeitschriftenartikel, und drei Seminar- und Masterarbeiten zu Schmidt haben es schon in die Bibliothek geschafft. Derzeit liegen 58 Einträge zu Arno Schmidt vor … Für alle die’s interessiert -> Arno Schmidt in der Bibliotheca Universitas Phantastica

https://www.zotero.org/t.sebesta/library

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Chora

Abends: heitrer Sinn.

Unter Tags: Gelassenheit.

Frühlingsregen rinnt.

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WDR 3 – Der Schriftsteller Dževad Karahasan wurde 1953 im heutigen Bosnien-Herzegowina geboren. Die im Jugoslawienkrieg umkämpfte Stadt Sarajevo spielt in seinem Werk eine große Rolle. Jetzt lebt er wieder dort und vor allem in Wien.
Als während der Belagerung Sarajevos einmal ein Granatsplitter in die Bibliothek Dževad Karahasans einschlägt und eine hübsche Ausgabe des „Grünen Heinrich“ zerstört, fragt sich der bosnische Autor, was um Himmels willen der serbische Granatwerfer gegen Gottfried Kellers Roman hatte, und ergänzt, erst spät hätten er und seine Frau realisiert, dass der Granatsplitter statt ihre Bücher auch sie selbst hätte treffen können. Mit seinem „Tagebuch der Übersiedlung“, dem sehr persönlichen Zeugnis der Belagerung Sarajevos, machte Karahasan international auf sich aufmerksam. Heute ist er der wohl bedeutendste lebende Schriftsteller Bosniens. Der Krieg und seine Folgen lasten auf den Seelen der Menschen in Karahasans Büchern. Die Figuren in seinen Romanen und Erzählungen fremdeln mit der Welt wie ihr Autor. Der ist auch ein faszinierender Intellektueller, eine Art moderner Sokrates, der an die Kraft des Gesprächs glaubt.

Mit seiner unnachahmlichen Stimme in nahezu perfektem Deutsch bedauert er dann etwa, dass Menschen es verlernt hätten, mit den Toten zu kommunizieren, oder fordert, im Paradies müsse es auch eine Ecke für Melancholiker wie ihn geben, in der sie ihre Freude am Traurigsein pflegen könnten.

https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-kulturfeature/audio-anatomie-der-melancholie-der-serbische-autor-dzvehad-karahasan-100.html

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Warum stecken Japaner gebrochene Nadeln in weichen Tofu? 📍 Warum halten sie Beerdigungen für Roboterhunde ab? 🤖 Die Antwort liegt in der Philosophie von „MOTTAINAI“. Oft einfach als „nicht verschwenden“ übersetzt, ist die wahre Bedeutung weitaus tiefer. Es ist ein animistischer Glaube, dass Objekte eine Seele haben, und ein „Danke“ an die Werkzeuge, die unser Leben unterstützen.

In diesem Video reisen wir durch die japanische Ästhetik der Vergebung und des „Null-Abfalls“: Vom „Nadel-Gedenkgottesdienst“ (Hari-Kuyo) über das ultimative Recycling-Ökosystem der Edo-Zeit bis hin zur Wiedergeburt von Erinnerungen durch „Shukushi“ (Recyclingpapier). Wir erforschen, warum Japaner „Tintenflecken“ nicht als Schmutz, sondern als „Wolken“ sehen, die die Geschichte vertiefen. Bei Mottainai geht es nicht nur um Ökologie. Es geht darum, wie wir mit unserer Vergangenheit, unseren Narben und uns selbst umgehen. ⏳ Zeitstempel 00:00 Intro: Nadeln und Tofu (Hari-Kuyo) 01:19 Kapitel 1: Definition von Mottainai 02:27 Kapitel 2: Sieben Götter in einem Reiskorn 03:58 Kapitel 3: Monster (Tsukumogami) und Roboter 05:08 Kapitel 4: Das Ökosystem von Edo 06:23 Kapitel 5: Erinnerungen zurückgewinnen (Shukushi / Sukigaeshi) 09:45 Kapitel 6: Das moderne Paradoxon 10:48 Epilog: En (Die schicksalhafte Verbindung)

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Es ist unmöglich, sich über Tao zu erkundigen, und es gibt keine Antworten auf solche Fragen. Fragen zu stellen, die nicht beantwortet werden können, ist töricht.

Wer Fragen beantwortet, auf die es keine Antwort gibt, dem mangelt es an innerer Erfahrung. Die Toren und jene, denen innere Erkenntnis fehlt, haben nie die innersten Kräfte des Universums geschaut und sie wissen nichts vom Uranfang. Sie gelangen niemals über den heiligen Kun Lun Berg (Berg der Götter) hinüber, um sich aufzuschwingen in die äußerste Leere, in das Nichts. (Kap. XXII)

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„Wir rufen einander im Geiste an“, sagte er. „Es gehört dazu freilich eine ganze Menge von Erziehung und Praxis. Man muß die Gewandheit haben, dem Strom der inneren Vorstellungen und Bilder willentlich Einhalt zu gebieten und das Bild desjenigen, den man anrufen will, mit höchster Plastik herauszuarbeiten …“

Stern der Ungeborenen

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Tao 4

Das Tao steht für etwas, das Verstandesdenken nicht verneint, aber sich dessen Zugriff immer entzieht. Tao gilt als der numinose Teil der Einheit oder des Ganzen.

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