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Archive for the ‘1’ Category

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Glaube und Freiheit — A o A

Ein Artikel zum Liber al vel legis … und die Kunst der Selbsttäuschung, eine Bestandsaufnahme. Golem Nr. 16 erster Artikel: Glaube und Freiheit. http://www.golem-net.de/Ausgaben/Der_Golem_Nr_16_komplett.pdf Eine, wie ich finde fundierte Kritik, nicht nur zur Thelema Society und dessen Gründer M.D.Eschner (RIP) PAN

Glaube und Freiheit — A o A

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Yehudi Menuhin

Über die Stille

Wer Klang wirklich in seinen ganzen Dimensionen aufnehmen will,

muss Stille erfahren haben.

Stille als wirkliche Substanz, nicht als Abwesenheit eines Geräuschs.

Diese echte Stille ist Klarheit, aber nie Farblosigkeit,

ist Rhythmus, ist Fundament allen Denkens,

darauf wächst alles Schöpferische von Wert.

Alles, was lebt und dauert, entsteht aus dem Schweigen;

Wer diese Stille in sich trägt,

kann den lauten Anforderungen von außen gelassen begegnen.

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Ronald Steckel: Durchbrüche – Von Werner Huemer

Heike Sucky an Werner Huemer:

Hast Du Dir zufällig schon Ronald Steckels Durchbrüche angehört? Wenn ja, wie hat es auf Dich gewirkt? Bin neugierig, weil es mich regelrecht mitgerissen hat. Finde die Machart hervorragend. Diese Herangehensweise ist – jedenfalls für mich – neu, und in Verbindung mit den Klängen sensationell. Habe es über Kopfhörer angehört. Der Klang, die Stimmen, das ganze Stimm-Ensemble, die kurzen Sätze, die Klarheit, der wunderschöne Ausklang und und und … einfach alles zusammen hat mich mitgetragen … wirklich außerordentlich cool!

Werner Huemer an Heike Sucky:

Die Durchbrüche habe ich mir inzwischen angehört – wirklich ein sehr beeindruckendes Hör-Stück, das sowohl in der Wortgestaltung als auch im Tonschnitt eine große Liebe zum Detail und natürlich überhaupt zum Thema zeigt. Die tiefe Wirkung, die Ronald Steckel so erzielt hat, wäre auf „normalem“ Weg (Schauspieler lesen mal schnell einen Text) unmöglich erreichbar…,..

Der Link wird von wordpress nicht angenommen; also Thanatos TV, TEXTE / WELTANSCHAUUNG

Ronald Steckel: Durchbrüche

 

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Denn jedem Lebewesen wohnt eine Seele inne

Erster Beitrag der Reihe »Denn jedem Lebewesen wohnt eine Seele inne«

Das Bewerten anderer Menschen ist ein altes genetisches Programm und nach wie  vor erforderlich. Nicht jeden Menschen können wir riechen. Nicht jeder Mensch ist unser Herzensfreund. Nicht jeder Mensch wünscht uns Gutes. Doch im Gegensatz zu der menschlichen Vergangenheit stehen uns mehrere Optionen offen, wie wir mit den Menschen umgehen, die wir nicht zu unseren Freunden zählen. Wir haben die Möglichkeit, den Menschen Mensch sein zu lassen, keine hitzigen Diskussionen zu beginnen oder uns in Streitigkeiten zu begeben…,.. https://www.nachinnen.de/seele-lebewesen.php

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An der Schwelle der Siebziger zu den Achtziger Jahren waren sie eine der aufregendsten und originellsten Bands Großbritanniens: The Specials aus Coventry wurden populär mit dem Ska-Revival, ließen aber die …

„Weise alte Männer“ Neue Protestsongs von The Specials mit Klaus Walter — radiohoerer

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Na sowas, kommt dies jemandem bekannt vor ? „Der Tod des Marat – Revolution und Malerei“ Über das Gemälde von Jacques Louis David. Doku F 2012 von Martin Fraudreau. Aufnahme: ARTE 13.04.2013.”

Die alten Stände gab es nicht mehr, alles musste neu aufgebaut werden, und den neuen Machthabern war dafür jedes Mittel recht. — A o A

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Eine Wild-West-Variante der bekannten Weihnachtsgeschichte um Ebenezer Scrooge nach Charles Dickens: Hier ist Scrooge ein griesgrämiger Landbaron und Revolverheld bis ihm drei Weihnachtsgeister erscheinen… WEIHNACHTEN IM WILDEN WESTEN (1998) Originaltitel: Ebenezer

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The Kleefstra Bros are poet Jan Kleefstra and guitarist Romke Kleefstra, both members of Piiptsjilling, The Alvaret Ensemble, CMKK, Tsjinlûd, Kleefstra|Bakker|Kleefstra and several collaborations. – kleefstrabros.bandcamp.com

Dize is the 8th album by Kleefstra|Bakker|Kleefstra (K|B|K). It was recorded during the same sessions as the trio’s 6th album Dage (Low Point, 2016) and can be considered as its twin album. As always, the music was 100% improvised, with no negotiation beforehand. The result is, what one might call typical K|B|K, slowly moving, pitch dark soundscapes by the guitars and effects of Romke Kleefstra and Anne-Chris Bakker, with spare spoken word by Jan Kleefstra. – released February 17, 2017

 

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