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Archive for the ‘1’ Category

Ich habe das mal in Kassel auf der Documenta gesehen. Mit P.H. Kann mich noch an den Mohnkuchen und an die Gespräche mit zwei älteren Herren erinnern!! Also, ich hab das mal in Kassel gesehen:

Trisha Brown was a dancer and choreographer; lived in New York City. In the 70’s, she led modern dance in a new direction. With her unique way of movement she explores new ideas about normalcy, neutrality, found movements, and task, as they relate to visual arts. In 1970, she founded the Trisha Brown Dance Company. Her early works were experimental, often utilizing ropes and pulleys, set in alternative locations such as rooftops, rafts, and the sides of buildings. Since 1979, Trisha Brown has collaborated with numerous contemporary artists, among them Robert Rauschenberg, Robert Whitman, Laurie Anderson, and John Cage.

https://bloghistapercaso.blogspot.de/2017/03/trisha-brown-1936-2017-floor-of-forest.html

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Wortspiele: Ein literarischer Blog

Zu seinem 180ten Todestag

Blick über die Moldau durch die Sonnenbrille der Liebsten © Wolfgang Schiffer Blick über die Moldau durch die Sonnenbrille der Liebsten © Wolfgang Schiffer Blick über die Moldau durch die Sonnenbrille der Liebsten © Wolfgang Schiffer Blick über die Moldau durch die Sonnenbrille der Liebsten © Wolfgang Schiffer

Es hat ein paar Jahre gedauert, bis der 1810 in Prag geborene Dichter Karel Hynek Mácha bei seinen Landsleuten beliebt wurde, sein Hauptwerk, das von Liebe und Tod handelnde Versepos Máj / Mai, musste er 1836 noch im Eigenverlag publizieren, nur wenige Monate vor seinem frühen Tod am 5. November (einige Quellen nennen auch den 6. November) desselben Jahres.

Erst ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts sah man in ihm den wichtigsten Vertreter der tschechischen Romantik – eine Wertschätzung, die ungebrochen anhält bis auf den heutigen Tag. Vielleicht ist Mai, dieses lyrische Drama über einen zum Tode Verurteilten, dessen Vergehen darin besteht, die Verführung seiner Liebsten gerächt zu haben, das bekannteste Gedicht in Tschechien überhaupt. Besonders unter Künstlern löste es einen wahren Mácha-Kult aus und auch darüber hinaus kennt ein jeder…

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Spiekeroog Sand

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„Welt ist auch Horizont. Diese lebendige Erfahrung, die wir alle kennen, die den Blick ins Unendliche gerichtet hält. Und dieses Unendliche weicht mit jeder noch so großen Anstrengung und jeder noch so großen Geschwindigkeit immer nur weiter neuen Horizonten und neuen Horizonten, das heißt, die Welt ist in diesem Sinne für uns ein ganz großer Bereich, in dessen Mitten wir unsere bescheidene Orientierung suchen.“

„Sich in der Welt verstehen, hatte ich gesagt, das ist eigentlich das Thema. Und das heißt, sich miteinander zu verstehen. Und miteinander sich verstehen, das heißt den Anderen verstehen. Und das ist moralisch, nicht logisch, die schwerste menschliche Aufgabe überhaupt.

Wir müssen lernen zu sehen, dass der Andere eine primäre Grenzsetzung unserer Eigenliebe und unserer Egozentrik ist.“

https://diepaideia.blogspot.de/2017/05/hans-georg-gadamer-und-die-philosophie.html?spref=fb

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„Es braucht …

Thomas Stiegler

IMG_20170228_112724.jpg „Es braucht sechzig Sekunden um seinen Geist zu ändern. Es braucht sechzig Minuten um sein Leben zu ändern. Es braucht sechzig Tage um seine Seele zu ändern.“

Ich weiß nicht ob das stimmt. Auf jeden Fall fühlt es sich richtig an.

Vielleicht braucht es wirklich nur eine Minute um seinen Geist zu ändern. Jedenfalls bestimmte Teile davon.

Seit ich diesen Alp hatte ist mir bewußt daß ich sterblich bin. Ich weiß  daß der Tod immer an meiner Seite ist. Jeden Augenblick. Und immer, immer nach mir greifen kann.

Und das verändert.

Und vielleicht braucht es wirklich nur eine Stunde um sein Leben zu ändern.

Jedenfalls eine Stunde um wahrhaftig über sein Leben nachzudenken und dann Entscheidungen zu treffen. Eine Stunde in der man ganz bei sich ist, eine Stunde in der man seine Mauern fallen läßt und ganz ehrlich auf sein Leben schaut.

Um den Weg zu sehen den man…

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Ich lerne sehen

Leitmotivation

Ich lerne sehen. Ich weiß nicht, woran es liegt, es geht alles tiefer in mich ein und bleibt nicht an der Stelle stehen, wo es sonst immer zu Ende war. Ich habe ein Inneres, von dem ich nicht wußte. Alles geht jetzt dorthin. Ich weiß nicht, was dort geschieht.

Rainer Maria Rilke, Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge, 1910

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As autumn becomes winter, here’s a new mix that’s been slowly percolating for the last couple months.  It follows some of  the artists of Post-Punk and New Wave as they developed into the later 1980s, as their music–still empowered by the artiness and intelligence of Post-Punk and the popular ambitions and joy de vivre of New Wave–began to become less self-consciously futurist, also drawing inspiration both pan-culturally and from decidedly pre-Punk, even classical and folkloric traditions.  These artists deftly blend state-of-the-art electronics, sequencers and samplers with organic acoustic and electrified instrumentation, confidently in control of their means of production always toward a greater end.

https://musicophilia.wordpress.com/2015/11/15/post-post-punk-the-dawning-1981-1989/

 

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