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Archive for the ‘1’ Category

Hugo Makibi Enomiya-Lassalle (1898-1990) – Teishō (Vortrag) auf einem Sesshin von 1984

Tag 1

Über den Vollzug der Zen-Meditation

1. Körperhaltung
2. Atmung
3. Innere Haltung

http://www.lassalle-derfilm.com

 

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Der Mensch - das faszinierende Wesen

Bild: Martin Bartonitz in Amsterdam 2016

Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten verhindern, seine Bürger ständig überwacht, kann man als Polizeistaat bezeichnen. Den Polizei- oder Überwachungsstaat wollen wir nicht.
Ernst Benda, zur Vorratsdatenspeicherung im Interview mit tagesschau.de, 5. Juni 2007

Die folgende Aufstellung fand ich in einem Facebook-Kommentar und möchte sie hier nicht vorenthalten, mag sie helfen, die Sinne zu schärfen (soweit ich schon was finden konnte, habe ich Links recherchiert und hinzugefügt, Rest kommt laufend hinzu, und gerne weitere genommen):

42 FAKTEN … auf einem Blick – Damit einem der Umfang, den der aktuelle Wandel in sich hat, diese totale Kontrolle, dieses Einführen des Polizeistaates durch die „hintere Vordertür“, bewusst werden kann.

Fakt 1: Armutsbericht der Bundesregierung von Bundesregierung gefälscht! (z.B. hier)
Fakt 2: Das Weglassen der 8 Millionen Bezieher sozialer Mindestsicherung (Hartz 4, hier)
Fakt 3: Regierung betrügt in Sachen Vollzeitstellen und…

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A-Z

https://www.monumente-online.de/de/kulturgeschichte/denkmale-von-a-z.php#.WWxW_4jyiM8

Was wären unsere Städte und Dörfer ohne historische Gebäude? Gebäude, die Geschichten erzählen, die typischen Eigenheiten einer Region verkörpern, Wahrzeichen sind und Menschen miteinander über Zeit und Länder hinweg miteinander verbinden?

Historische Gebäude sind unwiederbringlich – und deshalb so schützenswert. Selten waren Denkmale so bedroht wie in der unseren: durch Baumaßnahmen, die tiefer eingreifen als jemals zuvor, durch wirtschaftliche Drücke, durch Sparzwänge oder zunehmend schädliche Umwelteinflüsse.

Dabei prägen Denkmale unseren Alltag wie keine andere Kunstform. Sie sind allgegenwärtig und gestalten ganz maßgeblich den öffentlichen Raum.

Denkmale schützen heißt, unsere kulturelle Identität zu schützen und zu bewahren.

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Sein und Schein in der Malerei

GERDA KAZAKOU

Jedes abstrakte Bild hat in sich die Potenz, Konkretes zu gebären. Drum sehen auch die meisten in abstrakten Figurationen  irgendeine Person, einen Gegenstand, eine Situation… Viele können sich erst dann mit dem abstrakten Bild anfreunden, wenn sie etwas gefunden haben, das sie „kennen“.

Jetzt zeig ich euch erst mal mein letztes (abstraktes) Oeuvre, das ich „Chiffre“ nenne.

Es handelt sich um eine Zeichnung mit Kohle auf Papier, auf die ich zwei Packpapierestücke geklebt  und das Ganze mit einer zweifarbigen Pinsel-Zeichnung übergangen habe. Das ist die „Wahrheit“, ist das „Sein“ des Bildes: Papier, farbige Striche und Flecken…

Was danach kommt, ist die Illusion – die Welt des schönen Scheins. Dafür habe ich ein wenig nachgeholfen, und zwar so:

Das dunkle Gekrakel habe ich ein wenig nach oben hin ergänzt, habe den „Ölfarben-Filter“ von Fotoshop eingesetzt,   habe einen Bildausschnitt gewählt, den „Hintergrund“ der „Figur“ vereinheitlicht und ein wenig gedreht, damit sie…

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Qigong – „Stehen wie ein Baum“ – Ulla Blum

In der Qigong-Praxis, in der es so viele unterschiedliche Übungsstile und Variationen gibt, ist die Übung „Stehen wie ein Baum“ diejenige Übungsform, die von allen Stilrichtungen und Ausdrucksformen chinesischer Körperarbeit praktiziert wird. In diesem Aufsatz soll untersucht werden, was das Besondere dieser Übung ist, dass sie im Zentrum so vieler Stilrichtungen steht, und welch praktischer Wert sich mit dieser Übung verbindet. Auch soll die symbolische Bedeutung, die ursprünglich wesentlich für jede Qigong-Übung war, untersucht und erläutert werden.

Unterscheidung in innere und äußere Formen, in die stille und bewegte Praxis

Als wichtigste Grundhaltung der Qigong-Praxis kann man die Übung „Stehen wie ein Baum“ in vielen Variationen und Schwierigkeitsgraden ausführen. Als Übung im Stehen gehört sie zu den Stillen oder Ruhe-Übungen (jing gong), als Ruhe-Übung gehört sie zum „Innen Nährende-Qigong“ (nei yanggong). Abgesehen davon, dass eine Baumvorstellung mit jeder Ruhehaltung praktiziert werden kann, gibt es auch Übungsformen, in denen man mit der Bewegung den Ausdruck des Baumes nachempfindet…

http://www.ulla-blum.de/download/Stehen_wie_ein_Baum.pdf

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Die künstliche, maschinell regulierte Zeit des modernen Menschen hat ihn nicht zum Herrn, sondern zum Sklaven der Zeit gemacht. Je mehr er versucht, Zeit zu gewinnen, desto weniger besitzt er sie. Es ist, als ob wir einen Fluß in einem Eimer einfangen wollten, ohne uns zu vergegenwärtigen, dass es ja gerade das Fließen, die Kontinuität seiner Bewegung ist, die den “Fluß” ausmacht.

Das gleiche trifft auf die Zeit zu, nur wer sie in ihrer Fülle, in ihrem ewigen und lebenspendenden Rhytmus aktzepiert, in der ihre Kontinuität besteht, kann sie meistern und sie sich zu eigen machen. Indem wir die Zeit in dieser Weise akzeptieren und willig in uns aufnehmen, ohne ihrem Fluß widerzustreben, verliert sie ihre Macht über uns. Wir werden von ihr wie auf einem Gipfel einer Wolke getragen, ohne von ihr verschlungen oder in die Tiefe gezogen zu werden”. 

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