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Archive for the ‘Meditation’ Category

„Wir rufen einander im Geiste an“, sagte er. „Es gehört dazu freilich eine ganze Menge von Erziehung und Praxis. Man muß die Gewandheit haben, dem Strom der inneren Vorstellungen und Bilder willentlich Einhalt zu gebieten und das Bild desjenigen, den man anrufen will, mit höchster Plastik herauszuarbeiten …“

Stern der Ungeborenen

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Leben im Zenkloster. Zazen im Rohatsu – Räume der Stille in einer immer schneller werdenden Welt –

Das Video ist von klar besserer Qualität als das von früher bekannte Video. Das Bild wackelte, war blass und die Zählung der verlaufenden Zeit unten störte die Aufmerksamkeit sehr …

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17. Zanmei – die Versenkung (2) 18. Zen vs. christliche Spiritualität 19. Die bildlose Schau 20. Die mystische Präsenz 21. Die Erleuchtung

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  1. Intuitive Erkenntnisfähigkeit (2)
  2. Zanmei – die Versenkung (1)
  3. Zen bei der Arbeit
  4. >>> Carl Albrecht – Psychologie des mystischen Bewußtseins. 1 Psychologie der Versenkung. 2 Das Erleben in der Versunkenheit und 3 Das mystische Bewußtsein.
  5. https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Albrecht_(Mediziner)

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Das Guqin-Stück „Zen Meditation“ stammt aus dem Album „Heart“ von Li Xiangting. „Zen“ bedeutet Loslösung von äußeren Erscheinungen, frei von Anhaftung an alle Zustände der Existenz; „Meditation“ bezeichnet innere Stille des Geistes. Zen-Meister Pan Guojing erklärte: „Zen bedeutet Verborgenheit; man kann seine Natur nicht erkennen, ohne es direkt zu erfahren. Nur durch Erleuchtung kann man seine wahre Natur erkennen.“ Auf dem Weg vom „gewöhnlichen Wesen“ zur „Erleuchtung“ spielt „Zen Meditation“ eine zentrale Rolle. Ohne seine aktive Kultivierung kann ein gewöhnliches Wesen den Zustand der Buddhaschaft nicht erreichen. In einsamen Momenten, wenn man Li Xiangtings Zen-Meditation hört, schweben die ruhigen Melodien wie ein Hauch von Weihrauch und vertreiben die Unruhe im Inneren. So findet man inmitten des Tumults des Lebens einen Hafen des Friedens: still sitzen, den Geist sammeln, sich auf einen einzigen Zustand konzentrieren, Zen durch Denken und Handeln kontemplieren, Worte transzendieren und alle Überlegungen einstellen.

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  1. Joriki – die Meditationskraft (2)
  2. Weisheit und Einsicht
  3. Intuitive Erkenntnisfähigkeit (1)

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Tag 2

  1. Kōan
  2. Shikantaza – das Nur-Sitzen
  3. Kyosaku – der Warnungsstab
  4. Makyo – die Teufelswelt
  5. Kinder und Zazen
  6. Die positiven Wirkungen des Zen
  7. Joriki – die Meditationskraft (1)

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Tag 1 Über den Vollzug der Zen-Meditation 1. Körperhaltung 2. Atmung 3. Innere Haltung https://zen-kontemplation.de/

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Beim Shikantaza müssen Sie so fest verwurzelt und massiv in sich gesammelt sein wie ein Berg. Shikantaza ist ein Zustand erhöhter, konzentrierter Geistes-Gegenwart, in dem man weder überspannt noch in Eile und natürlich niemals schlaff ist.

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