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Große Zazen-Woche im Dezember (Rohatsu Sesshin)

Die Woche zwischen 1. und 8. Dezember wird Rohatsu Sesshin genannt und während dieser ganzen Woche wird intensiv Zazen durchgeführt.

Der Brauch stammt daher, dass Buddha selbst die Erleuchtung nach einer Woche der Meditation erlangt hat. Die Zen-Mönche meditieren die ganze Woche lang, dem Beispiel Buddhas folgend, ungeachtet des kalten Wetters. Viele Laien nehmen auch an dieser Woche des intensiven Zazen teil, da dies die eine Woche ist, wo sie in einem Kloster sich ganz dem Zazen widmen können, ohne Einflüsse von außen. Während des Zazen schmerzen den Gläubigen oft die Beine aufgrund des ständigen Kniens. Wenn man jedoch den Geist konzentriert, kann einen unbeschreibliche innere Gemütsruhe und Ausdehnung erlangt werden. Wenn man dabei mit einem ungeduldigen Geist vorgeht, führt das nur zu einem Gefühl der Verengung und des Verschließens. Wenn man jedoch Geist und Körper in Zazen vertieft, erlangt man den Status des Buddhas, der aus dem Innersten des Geistes herausstrahlt.

https://www.sotozen.com/ger/practice/event/index.html#Winter

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Tag 3 Über den Vollzug der Zen-Meditation 11. Joriki – die Meditationskraft (2) 12. Weisheit und Einsicht 13. Intuitive Erkenntnisfähigkeit (1)

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Tag 2 Über den Vollzug der Zen-Meditation 4. Kōan 5. Shikantaza – das Nur-Sitzen 6. Kyosaku – der Warnungsstab 7. Makyo – die Teufelswelt 8. Kinder und Zazen 9. Die positiven Wirkungen des Zen 10. Joriki – die Meditationskraft (1) http://www.lassalle-derfilm.com

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Folgt während Zazen nicht euren Gedanken. Richtet eure Aufmerksamkeit immer wieder auf euren Körper. Neigt das Becken gut nach vorne und drückt die Knie fest auf den Boden. Denkt daran, dass die Neigung des Beckens von der richtigen Höhe des Zafus (Sitzkissen) abhängt. Der Bauch ist entspannt. Das Körpergewicht ruht auf dem Zafu und den Knien und gibt der Haltung Stabilität. Wir sind gut im Boden verwurzelt. Von dieser Grundlage aus strecken wir die Wirbelsäule und den Nacken, als wollten wir den höchsten Punkt des Kopfes in den Himmel recken. Auf diese Weise lassen wir alle Spannungen im Rücken los. Das Kinn ist zurückgezogen, so dass wir eine starke Energie im Nacken spüren können, die das Gehirn stimuliert und die Wachsamkeit erhöht. Die Schultern sind völlig entspannt und gesenkt. Auch das Gesicht ist entspannt, besonders die Kiefergelenke. Die Zunge liegt am Gaumen. Die Augen bleiben offen. Der Blick ruht vor uns auf dem Boden. Wir betrachten nichts Besonderes, wir sehen einfach, was vor uns ist, ohne den Blick willkürlich zu lenken. So stören die visuellen Objekte nicht die Konzentration… – zendoaachen.de/

 

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