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Archive for Februar 2026

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Pond XVII

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B. Traven, Autor weltberühmter Romane wie „Das Totenschiff“ und „Der Schatz der Sierra Madre“, gab nie seine wahre Identität preis. Für Literaturwissenschaftler und Fans seiner Bücher der Anlass, sich auf die Spurensuche zu machen. Wer war dieser B. Traven wirklich?

Frédéric Sonntag taucht in seinem Hörspiel tief und lustvoll ein in diese Maskerade aus Zeichen und Zuschreibungen – irgendwo zwischen Zeitreise, Agententhriller und Kolportage.

NDR Kultur – Samstag, 28. Februar 2026 um 18:05 Uhr

https://www.ndr.de/kultur/B-Traven,btraven-102.html

https://ndr-podcast.ard-mcdn.de/progressive/2026/0223/AU-20260223-1241-5300.mp3?download=true

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Vampire sind unsterblich. Die untoten Blutsauger faszinieren seit Jahrhunderten die Gruselfans. Bram Stokers Roman „Dracula“ von 1897 prägt bis heute unsere Vorstellung von Vampiren. – Von Andrea Schultens

Schon lange vor „Dracula“ gab es in nahezu allen Kulturkreisen der Erde ähnliche oder mit dem Vampir verwandte Vorstellungen. So ist die Furcht vor blutsaugenden Ungeheuern und Geistern auch in den Mythen und Sagen Asiens, Afrikas und Südamerikas zu finden. Die indische Göttin Kali etwa schlug der Legende nach einem unbesiegbaren Dämon den Kopf ab und trank das herausfließende Blut.

https://www.planet-wissen.de/kultur/fabelwesen/vampire/index.html

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Steve Reich und andere Vertreter der Minimal Music haben die Musikwelt beeinflusst. Club Music wie House oder Techno ist die populärste Spätfolge. Minimalismus findet man auch in anderen Kunstbereichen wie Malerei, Film oder Design. Das Grundmuster der Kachel-Gemälde des holländischen Malers Piet Mondrian wird bis in die Gegenwart in Mode und Werbung aufgegriff en. Der Franzose Yves Klein wurde durch seine monochromen Bilder weltberühmt…

https://www.hoerspielundfeature.de/die-kraft-der-reduktion-minimalismus-in-der-kunst-100.html

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Pond XVI

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Ein Buch hab ich gelesen: Ursula Le Guins „The left Hand of Darkness“, und der dabei angespielte Spruch leuchtet mir ein und beleuchtet dies Frühjahr: „Die linke Hand der Dunkelheit ist Licht, und die rechte Hand des Lichts ist Dunkelheit“.

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Sowjetunion | 1956 – Wie bei studentischen Arbeiten an den Moskauer Filmuniversitäten üblich, haben bei diesem rund 20-minütigen Debüt von Andrei Tarkowski auch Alexander Gordon und Marika Beiku mitgewirkt Die beiden Szenen in der Gaststätte sind dabei unter Regie von Tarkowski entstanden, die zweite Sequenz im Zimmer Oles (Vasiliy Shukshin) unter der Führung Gordons. Bemerkenswert ist, dass Tarkowski als Vorlage für sein Drehbuch Ernest Hemingways Kurzgeschichte Die Killer wählte, die von Robert Siodmak als RÄCHER DER UNTERWELT bereits 1946 sehr erfolgreich verfilmt worden ist,

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