Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Geschichte’ Category

Widerwilligkeit als eine Wurzel der Menschenrechte

Vor siebzig Jahren trug das britische Komikerduo Flanders and Swann ein Lied vor mit dem Titel The Reluctant Cannibal («Der widerwillige Kannibale»). Ein junger Kannibale sagt eines Tages am Familientisch, als gerade ein frischer «Leckerbissen» angerichtet wird: «Ich esse keine Menschen. Menschen zu essen ist schlecht!» Sofort entsteht grosse Aufregung. Der Vater ist erzürnt: «Bist du verrückt geworden? Menschen haben doch schon immer Menschen gegessen. Was soll man denn sonst essen? 

https://kaeser-technotopia.blogspot.com/2026/02/i-dont-eat-people-reluctance-as-root-of.html

Read Full Post »

„Diesen Roman liebe ich mehr als alle meine anderen Werke“, schrieb Michail Bulgakow 1924, nachdem er bereits drei Jahre an „Die weiße Garde“ gearbeitet hatte. Der Autor war hier ganz nahe dran an der Geschichte seiner eigenen Familie in den Zeiten des Bürgerkriegs. Nun ist es neu übersetzt. – Von Wolfgang Schneider | 31.03.2019

https://www.deutschlandfunk.de/michail-bulgakow-die-weisse-garde-ein-sturm-aus-der-100.html

Read Full Post »

Read Full Post »

Read Full Post »

Read Full Post »

ISSA

Auch die staubigen –

Puppen aus dem Winkel dort –

sind ein Ehepaar!

Read Full Post »

Zeitzeichen im WDR 5 – „Philosophical Entertainer“, so hat sich Alan Watts mal beschrieben. Er trägt dazu bei, dass fernöstliche Weisheitslehren im Westen populär werden. Mit seinen mehr als 25 Büchern, etlichen Artikeln zu Themen wie Identität, der Natur der Wirklichkeit und dem Streben nach Glück wird Alan Watts zum Zen-Lehrer der Hippie-Generation.

https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:5ddd38946d309452/

Read Full Post »

Herman Melville: Immer wenn ich merke, daß ich um den Mund herum grimmig werde; immer wenn in meiner Seele nasser, niesliger November herrscht; immer wenn ich merke, daß ich vor Sarglagern stehenbleibe und jedem Leichenzug hinterhertrotte, der mir begegnet; und besonders immer dann, wenn meine schwarze Galle so sehr überhandnimmt, daß nur starke moralische Grundsätze mich davon abhalten können, mit Vorsatz auf die Straße zu treten und den Leuten mit Bedacht die Hüte vom Kopf zu hauen – dann ist es höchste Zeit für mich, so bald ich kann auf See zu kommen. Das ist mein Ersatz für Pistole und Kugel. Mit einer stoischen Sentenz stürzt Cato sich in sein Schwert; ich gehe still an Bord. Daran ist nichts Überraschendes. Von Zeit zu Zeit hegen fast alle Menschen, ob sie’s wissen oder nicht, in etwa dieselben Gefühle für das Weltmeer wie ich.” – Moby Dick

Read Full Post »

Read Full Post »

Older Posts »

Erstelle eine Website wie diese mit WordPress.com
Jetzt starten