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Posts Tagged ‘Joni Mitchell’

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Nichts gegen den Heiligen Bob Dylan, aber es gibt da noch die große Joni Mitchell: In den „Joni Mitchell Archives Vol. 1“ werden die prägenden Jahre der kanadischen Sängerin unmittelbar und hinreißend dokumentiert. – faz.net

Irgendwann Mitte der Sechziger verwandelte sich Roberta Joan Anderson, die aus der kanadischen Provinz stammte, Woody-Guthrie-Songs zur Ukulele und Volksweisen mit lustigem irischem Akzent sang, in Joni Mitchell. Wie es in kürzester Zeit zu dieser Metamorphose kam und aus einer Folksängerin von der Stange die selbstsichere Interpretin eigener Songs wurde, ist eine jener unglaublichen Geschichten aus dem Popsagenbuch.

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Auf dem legendären Newport Folk Festival im Sommer 1967 lernten sie sich kennen: Joni Mitchell und Leonard Cohen. Beide kamen aus Kanada, er aus der Großstadt, sie vom Lande. Und beide suchten ihr Glück in Greenwich Village. Sie sangen sich gegenseitig ihre selbstgeschriebenen Lieder vor, lasen gemeinsam Hermann Hesse und Albert Camus, liebten und inspirierten einander. Drei Jahrzehnte später erinnert sich Joni Mitchell an jene Zeit voller Zeichen und Sterne, die nach einem Jahr abrupt zu Ende gehen sollte. Mit dem Erfolg trennten sich ihre Wege.- SWR2

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BBC Concert, London
Royal Albert Hall
28th October 1970

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— hotfox63_Blue_Joni Mitchell

Joni Mitchell, A Case of You, 1971 Text/Musik/ Joni Mitchell Produzent/ Unbekannt Label/ Reprise Obgleich ihr viertes Album reiner Ausdruck von Befindlichkeiten war – „ich war völlig wehrlos, als ich es aufnahm“, sagte sie 1997 -, schreckte Joni Mitchell davor zurück, die konkrete Inspirationsquelle zu nennen. Verdächtige gäbe es genug; Mitchell Liste der Männer, mit […]

über — hotfox63

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Auf dem legendären Newport Folk Festival im Sommer 1967 lernten sie sich kennen: Joni Mitchell und Leonard Cohen. Beide kamen aus Kanada, er aus der Großstadt, sie vom Lande. Und beide suchten ihr Glück in Greenwich Village. Von Wolf Eismann Sie sangen sich gegenseitig ihre selbstgeschriebenen Lieder vor, lasen gemeinsam Hermann Hesse und Albert Camus,…

über Joni Mitchell erinnert sich an Leonard Cohen: Eine Zeit voller Zeichen und Sterne — radiohoerer

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Joni Mitchell_Blue

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Kolumnen_Miststück der Woche III/98 – Leserwunsch #8

Wenn man dann noch als hochbegabte Songwriterin meinetwegen zwischen Fort Macleod in Alberta/Kanada und New York unterwegs ist, dann sammelt man die Gedanken, die sich unterwegs aufdrängen, und verarbeitet sie vielleicht zu einem wunderschönen Lied. Joni Mitchell hat das auf jeden Fall getan. Ihr „All I Want“ faßt den Widerspruch, den Kampf um die richtige Dosis Nähe und Distanz schon in den ersten Zeilen sehr griffig zusammen: „I am on a lonely road and I am traveling/Traveling, traveling, traveling/Looking for something, what can it be/Oh I hate you some, I hate you some, I love you some/Oh I love you when I forget about me“.

Wir aufgeklärten Geister wissen natürlich, daß es nicht gut ist, wenn sich einer im anderen verliert. Es ist wie beim Zucker: Wenn der sich auflöst, schmeckt der Kaffee zwar süß, aber vom Würfelchen bleibt letztlich nix übrig. Spätestens, wenn die Tasse leer ist, ist es vorbei mit dem süßen Leben.- evolver.at/kolumnen/Joni_Mitchell

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It’s hard to imagine the young lady seen performing her own songs on the BBC in the video above twerking or even tweeting, for that matter. The utterly unadorned quality of this performance suits the now-legendary purity of her youthful voice. Woe, the deleterious effects of her longtime cigarette habit.

Now, back to 1970, when just shy of 27, Joni Mitchell played a hit-filled set to a British studio audience, despite a “little London flu” she alludes to more than once.- openculture.com/

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