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Posts Tagged ‘Japan’

ISSA

Auch die staubigen –

Puppen aus dem Winkel dort –

sind ein Ehepaar!

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Chora

Abends: heitrer Sinn.

Unter Tags: Gelassenheit.

Frühlingsregen rinnt.

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Im Westen mag der Himmel im Morgengrauen einfach von „Blau“ zu „Orange“ wechseln. In Japan hat dieser flüchtige Übergang unzählige Namen. – IRO Vol.1 – von mono japan

Warum hat Japan den Farben der Stille über 1000 Namen gegeben? In diesem Video erforschen wir die tiefe Philosophie hinter den traditionellen japanischen Farben. Von der verbotenen Ästhetik der Edo-Zeit bis zum antiken „Algorithmus“ der Seidenschichtung: Entdecken Sie, wie Japan nicht nur Farben schuf, sondern Momente einfing, bevor sie verschwanden.

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Haikus bestehen aus drei Zeilen und siebzehn Silben. Sie sind literarischer Ausdruck des Zen-Buddhismus und können, ähnlich wie die Meditation, Zeit und Raum vorübergehend auflösen. So entstehen Augenblicke intensiver Gegenwart.

https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d889fa7822b8934a/

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In der Präfektur Fukui ist Zen mehr als nur eine buddhistische Tradition – es ist eine Lebensweise. Dieser Film erkundet den Geist des ZEN, einer japanischen Tradition, die die Welt in ihren Bann gezogen hat. In Eiheiji, einem der renommiertesten Zen-Tempel Japans, führen Mönche die traditionelle Lebensweise durch Zen-Meditation, tägliche Übungen und buddhistische Küche fort. Es bot sich die seltene Gelegenheit, die seit fast 800 Jahren überlieferte Zen-Praxis zu filmen…

Zen lebt über den Tempel hinaus weiter. Im Awara Onsen nimmt es Gestalt an durch Omotenashi, die japanische Kunst der Gastfreundschaft, die sich in Blumenarrangements, Gärten und der Küche ausdrückt, die alle tief mit dem Geist des ZEN verbunden sind. Im Laufe der vier Jahreszeiten erkunden wir die Schönheit des ZEN – zeitlos, gegenwärtig und verwoben mit der Seele von Fukui.

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Die stille Philosophie hinter japanischer Handwerkskunst und alltäglicher Schönheit

Haben Sie jemals etwas so Einfaches und doch so Schönes benutzt, dass es Ihnen ein stilles Gefühl der Freude bereitet hat?Schönheit findet man nicht immer in Kunstgalerien oder luxuriösem Design. Manchmal verbirgt sie sich in den gewöhnlichsten Dingen – einer Teetasse, einer Schere, sogar einer Kehrschaufel.

In diesem Video werden wir untersuchen, wie die japanische Kultur Schönheit in Alltagsgegenständen findet und wie sie alltägliche Routinen in sanfte Erinnerungen daran verwandelt, was wirklich wichtig ist. Von Keramik und handgewebten Werkzeugen bis hin zu sorgfältig gefertigten Schreibwaren und Verpackungen zeigt japanisches Design, dass Schönheit nicht auf Luxus oder Dekoration beschränkt ist. Sie lebt in den bescheidenen Dingen, die wir täglich benutzen, geprägt von Handwerkskunst, Einfachheit und Sorgfalt. Über die Objekte selbst hinaus werden wir auch Ideen wie yo no bi (用の美), monozukuri (物作り) und Mottainai (勿体無い) untersuchen und entdecken, wie diese Werte weiterhin still und leise unser tägliches Leben prägen.

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Warum stecken Japaner gebrochene Nadeln in weichen Tofu? 📍 Warum halten sie Beerdigungen für Roboterhunde ab? 🤖 Die Antwort liegt in der Philosophie von „MOTTAINAI“. Oft einfach als „nicht verschwenden“ übersetzt, ist die wahre Bedeutung weitaus tiefer. Es ist ein animistischer Glaube, dass Objekte eine Seele haben, und ein „Danke“ an die Werkzeuge, die unser Leben unterstützen.

In diesem Video reisen wir durch die japanische Ästhetik der Vergebung und des „Null-Abfalls“: Vom „Nadel-Gedenkgottesdienst“ (Hari-Kuyo) über das ultimative Recycling-Ökosystem der Edo-Zeit bis hin zur Wiedergeburt von Erinnerungen durch „Shukushi“ (Recyclingpapier). Wir erforschen, warum Japaner „Tintenflecken“ nicht als Schmutz, sondern als „Wolken“ sehen, die die Geschichte vertiefen. Bei Mottainai geht es nicht nur um Ökologie. Es geht darum, wie wir mit unserer Vergangenheit, unseren Narben und uns selbst umgehen. ⏳ Zeitstempel 00:00 Intro: Nadeln und Tofu (Hari-Kuyo) 01:19 Kapitel 1: Definition von Mottainai 02:27 Kapitel 2: Sieben Götter in einem Reiskorn 03:58 Kapitel 3: Monster (Tsukumogami) und Roboter 05:08 Kapitel 4: Das Ökosystem von Edo 06:23 Kapitel 5: Erinnerungen zurückgewinnen (Shukushi / Sukigaeshi) 09:45 Kapitel 6: Das moderne Paradoxon 10:48 Epilog: En (Die schicksalhafte Verbindung)

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Leben im Zenkloster. Zazen im Rohatsu – Räume der Stille in einer immer schneller werdenden Welt –

Das Video ist von klar besserer Qualität als das von früher bekannte Video. Das Bild wackelte, war blass und die Zählung der verlaufenden Zeit unten störte die Aufmerksamkeit sehr …

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