Sowjetunion | 1956 – Wie bei studentischen Arbeiten an den Moskauer Filmuniversitäten üblich, haben bei diesem rund 20-minütigen Debüt von Andrei Tarkowski auch Alexander Gordon und Marika Beiku mitgewirkt Die beiden Szenen in der Gaststätte sind dabei unter Regie von Tarkowski entstanden, die zweite Sequenz im Zimmer Oles (Vasiliy Shukshin) unter der Führung Gordons. Bemerkenswert ist, dass Tarkowski als Vorlage für sein Drehbuch Ernest Hemingways Kurzgeschichte Die Killer wählte, die von Robert Siodmak als RÄCHER DER UNTERWELT bereits 1946 sehr erfolgreich verfilmt worden ist,
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Ubiytsy
Posted in Film, Geschichte, Partikel, Persona, Wissen, wordpress, tagged 1956, Alexander Gordon, Andrej Tarkovskij, Artikel, Film, Marika Beiku, Splattertrash, wordpress on 27. Februar 2026|
The Killing (1956) – Von Stanley Kubrick
Posted in Film, Geschichte, Photographie, Psychologie, Wissen, tagged 1956, Film, Stanley Kubrick, The Killing on 10. Dezember 2023|
(Stanley Kubrick sah so aus: https://www2.bfi.org.uk/sites/bfi.org…)
The Killing (1956) by Stanley Kubrick, Clip: The heist itself…& that terrifying Weary Willie mask!
Das Bild: Braucht keine Einführung. Die Clownsmaske „Weary Willie“, die Johnny trägt – damals erschreckend, heute meiner Meinung nach erschreckend.
Gedanken über Film – Eine Improvisation
Posted in Film, GEIST, Geschichte, Hören&Hörspiel, Kunst, Wissen, tagged 1956, archive.org, Film, Gedanken, Hörspiel, Kino, Kunst, Max Ophüls, Vortrag on 12. Oktober 2022|
by Max Ophüls
Was Max Ophüls hier über die technische Kunst Film vermerkt, gilt auch für das Hörspiel: Konsum auf der einen Seite, Kunst auf der anderen Seite – ein Drahtseilakt. Und so ist es kein Zufall, dass dieses durch alle Genre-Raster fallende Stück von einer deutschen Hörspielabteilung 1956 produziert wurde und mit den Möglichkeiten des Radios spielt.
Das Gedanken- und Stimmenspiel über das Kino und die Künste im Allgemeinen findet auf einer fiktiven Straßenbahnfahrt statt. Von Station zu Station gibt es unterschiedliche Einblicke in sein Filmschaffen und führt zu den allgemeinen Existenz-Fragen, die alle betreffen, nicht nur die Künstler.





