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Der Primatenforscher Frans de Waal im Porträt – Von Birgit Dalheimer

„Sind wir klug genug, um zu verstehen, wie klug Tiere sind?“ Diese Frage stellt Frans de Waal in seinem jüngsten Buch. Der in den Niederlanden geborene Zoologe forscht seit mehr als 30 Jahren in den USA vor allem an Schimpansen und Bonobos. Mehrere populärwissenschaftliche Bücher, darunter „Der Affe ins uns“, machten ihn zu einem der bekanntesten Primatenforscher. Er erzählt darin von seiner eigenen Forschung und jener seiner Kollegen.

Über ur-menschliche Eigenschaften wie Empathie, Trost, Hilfsbereitschaft, Gewaltbereitschaft und Kriegslust, die auch Menschenaffen und andere Tiere besitzen. Das brachte de Waal vielfach den Vorwurf des „Anthropomorphismus“ ein.- Ö1

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Ein bräunlich gefärbter Körper, lange, dünne Antennen und vier zarte, behaarte Flügel: Köcherfliegen sind ziemlich unscheinbare Insekten. Sie sind weder schädlich noch besonders nützlich. Aber sie verraten viel über den Zustand unserer Gewässer. – Der Entomologe Hans Malicky erforscht die unscheinbaren Tiere seit Jahrzehnten.

Rund 2.500 Köcherfliegen-Arten hat er bisher beschrieben. Schon in der Volksschule hat er Pflanzen gepresst, Schneckenhäuser gesammelt und Steine nach Hause geschleppt…

https://oe1.orf.at/player/20180522/514004

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Die Vielfalt der Arten zu erhalten, müsse oberstes Ziel sein, sagte der Zoologe Wolfgang Wägele. Diskussionen um Wölfe in den Wäldern oder das Insektensterben spiegelten die Sorge der Menschen wider, dass unsere Natur in großer Gefahr sei. Ein Industrieland wie Deutschland könne sich mehr Umweltschutz leisten.

Angesichts der aktuellen Diskussion über die Wölfe in deutschen Wäldern, hat der Zoologe Wolfgang Wägele daran erinnert, dass er für viele Menschen zum Bild der Wildnis gehöre. „Der Wald, in dem auch Gefahren lauern, der Wald, in dem große Tiere leben – die Menschen lieben das“.- DLF Kultur

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Die Erde erwärmt sich, die Natur tobt. Und wir tun so, als könnten wir alles wiedergutmachen, was wir verursacht haben.

Der Klimawandel ist eine Tatsache. Aber muss man daraus nun auch noch eine Glaubenssache machen? Muss man in ihm die letzte Ursache aller Probleme auf unserem Planeten sehen, von den Naturkatastrophen bis zum Terrorismus? Vor der Versammlung der G-20 im Juli brachte Präsident Macron den Jihadismus mit der Erderwärmung in Verbindung – als ob ein Temperaturanstieg von ein paar Grad Menschen zu Kriminellen machen könnte.

https://www.nzz.ch/feuilleton/wir-koennen-die-welt-zerstoeren-aber-wir-koennen-sie-uns-nicht-gefuegig-machen-ld.1317954?mktcid=nled&mktcval=107_2017-9-26

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