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Posts Tagged ‘Zentrum für politische Schönheit’

Zuletzt hatte das Innenministerium den Aktionskünstler Philipp Ruch mit Hinweis auf ein laufendes Verfahren von einer Konferenz ausgeladen. Jetzt stellt sich heraus: Gegen das Zentrum für Politische Schönheit wird wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt. Dass der Staat mit diesem Mittel gegen Künstler vorgeht, dürfte einmalig sein. netzpolitik.org

https://politicalbeauty.de/

 

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Das Zentrum für Politische Schönheit hat wieder zugeschlagen: Das Künstlerkollektiv ruft auf, mehr als 1500 Personen, die angeblich auf rechtsradikalen Demos fotografiert wurden, zu denunzieren. Das sei nicht akzeptabel, findet Journalist Michael Laages.

„Gesucht: Wo arbeiten diese Idioten?“ heißt es auf der Webseite von soko-chemnitz.de. Das Künstlerkollektiv Zentrum für Politische Schönheit zeigt dort Fotos von Menschen, die angeblich an rechtsradikalen Demos teilgenommen haben, und nun von der Netz-Community bei ihrem Chef denunziert werden sollen …

https://www.deutschlandfunkkultur.de/zentrum-fuer-politische-schoenheit-entlarvt-rechtsextreme.2156.de.html?dram:article_id=434852

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Künstler und Philosoph Philipp Ruch ist Gründer des Zentrums für politische Schönheit. Im Interview mit der FR übt er harte Kritik an der deutschen Talkshow-Landschaft.

Sie haben Post von Sandra Maischbergers Anwalt bekommen. Weshalb? 

Die Geschäftsfrau Maischberger sorgt sich um ihren Ruf. Völlig zurecht. Sie behauptet immer, dass sie eine Journalistin sei und versucht das urkomisch von der Berufsbezeichnung „Moderatorin“ abzugrenzen. Aber Maischberger war und ist eine Geschäftsfrau, die es versteht, ihr sehr zeitgemäßes Geschäft zu betreiben. Im Kern besteht es in der völligen Verantwortungslosigkeit. In der vorsätzlichen Störung des sozialen Friedens. Sie macht sich wohl vor, dass das nichts mit ihr zu tun habe und dass die Autokratien in Europa überall auf dem Vormarsch seien… FR.de

Die Debatte dreht sich schon gar nicht mehr um die eingeladenen Brandstifter, sondern darum, dass eine Moderatorin wie Maischberger selbst potentielle Brandstiftung betreibt. Es ist der morbide Prollsound der Bild-Zeitung, der sich in den meisten ihrer Sendetiteln findet. Ich sehe für „Maischberger“ keine Lösung mehr außer der sofortigen Absetzung. Der WDR führt diese Debatte intern bereits.

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Deutschlandfunk – Feature – 27.04.2018, 20:10 Uhr

Ob mit der Aktion „Die Toten kommen“ (2015), bei der direkt vor dem Bundestag Gräber für Fluchtopfer aus dem Mittelmeer ausgehoben wurden oder der Großinszenierung „Flüchtlinge Fressen“ im martialischen Stil eines altrömischen Gladiatorenkampfs (2016): Das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) erzwingt mit aggressivem Humanismus Aufmerksamkeit. – Von Manuel Gogos

Jede Gesellschaft bekommt die Aktion, die sie verdient, meint Philipp Ruch, „Chefunterhändler“ des Zentrums für Politische Schönheit. So auch jeder Politiker? Nach Björn Höckes berüchtigter Rede zum „Schandmal“ setzte das ZPS dem AfD-Politiker eine Miniaturausgabe des Holocaust-Mahnmals vor die Haustür (2017).

Der Autor beobachtet die ausgeklügelte Kampagnen-Arbeit– vom ersten Brainstorming über die Stoffentwicklung bis zur Logistik ihrer Großproduktionen. Und er stellt sich Fragen: Sind die Mitarbeiter und Komplizen des ZPS die Helden unsrer Tage, weil sie mit ihrer Kunst erzwingen, was die Politik nicht schafft? Heiligt der Zweck jedes Mittel? Oder ist alles nur Theater, bei dem Flüchtlinge und Parlamentarier unbewusst zum Teil einer Inszenierung werden?

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Physiognomien der Krise – Sendung vom Dezember 2017

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Die Künstlergruppe Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) hat nach eigenen Angaben vor dem Grundstück des AfD-Politkers Björn Höcke im thüringischen Eichsfeld 24 massive Betonstelen errichtet

Die in dem Dorf Bornhagen errichteten Stelen sind Nachbildungen der Stelen des von Peter Eisenman entworfenen „Denkmals für die ermordeten Juden Europas“ in Berlin-Mitte. Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag hatte das Berliner Holocaust-Mahnmal im Januar als „Denkmal der Schande“ bezeichnet.- monopol-magazin.de

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Gut zu hörendes unaufgeregtes, sehr informatives Gespräch mit Philipp Ruch von

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Zentrum für Politische Schönheit: Wir holen das Problem nach Deutschland. Dahin, wo die wichtigsten Entscheidungen gegen die Humanität Europas gefällt werden, die Konsequenzen aber nicht anlanden. Wir werden sie empfangen und ihre Würde retten – und damit unsere eigene. Monatelange Recherchen an den Außengrenzen, auf Friedhöfen und nach Angehörigen führen zu der einen Meldung: Die Toten sind auf dem Weg in die deutsche Hauptstadt. Die letzte Ruhe der Mauertoten muss unsere politische Unruhe werden. Am Sonntag, 21.06.2015, haben wir mit den Toten Kurs auf das Kanzleramt genommen.

Viele tausende Menschen begruben symbolisch die Toten auf der Wiese vor dem deutschen Parlament, dem Reichstagsgebäude. Es entstand eine Gedenkstätte für die Opfer der militärischen Abriegelung Europas unter dem titelgebenden Bogen „Den unbekannten Einwanderern“. Die Berliner Polizei beendete diese symbolischen Beerdigungen mit massiver Gewalt und trampelte auf den „Gräbern“ herum.

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