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Posts Tagged ‘Wut’

Freistilvom 01.08.2021, 20:05 Uhr im Deutschlandfunk – Dem einen kommt die Galle hoch, dem anderen platzt der Kragen. Das unerträgliche Gefühl von Wut kennt jeder, doch die Auslöser dafür sind unterschiedlich – ebenso wie der Umgang damit: Es gibt Menschen, die ihren Ärger verdrängen, andere, die ihm schamlos Luft machen. – DLF Kultur

 

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Sendung

„Wutbürger“ nannte sie die Presse und verpasste damit den lautstarken Pegida-Demonstrationen ein wirksames Etikett. Denn Wut und Zorn gehören seit dem frühen Christentum zu den sieben Todsünden.

Bereits die Philosophen der Antike wollten diese übermächtigen Gefühle beherrschbar machen. Menschen dürfen sich nicht erzürnen, Götter hingegen schon. Andererseits: Liegen, wenn nicht in der schnell verrauchenden Wut so doch im anhaltenden Zorn auch nützliche Impulse?

„Zorn macht langweilige Menschen geistreich“, so Francis Bacon.

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Es sind Bilder wie 2014, 1992, oder 1967: Jahre, in denen die Wut der schwarzen Bevölkerung in den USA überkochte. Der Auslöser der jüngsten Protestwelle ist ein trauriges Déjà-vu: Wieder haben Polizisten einen schwarzen Mann ermordet – mitten auf der Straße, am helllichten Tag, vor laufenden Kameras.

Eine Wiederholung von 2014, als ein Polizist in Ferguson in Missouri Mike Brown ermordete und #BlackLivesMatter zum ersten Mal Schlagzeilen machte? Die Situation in Minneapolis ist eine andere. Die Stadt gibt sich als linksliberale und weltoffene Metropole. Kein einziger Republikaner sitzt im Stadtrat. 2016 wählten über 60 Prozent Hillary Clinton. Der Täter, Derek Chauvin, wurde vergleichsweise schnell verhaftet, die Staatsanwaltschaft klagt ihn wegen Mordes an…,.. jacobin.de

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Wut – Über ein explosives Gefühl

04.03.2018, 20:05 Uhr im Deutschlandfunk

Dem einen kommt die Galle hoch, dem anderen platzt der Kragen. Das unerträgliche Gefühl von Wut kennt jeder, doch die Auslöser dafür sind unterschiedlich – ebenso wie der Umgang damit: Es gibt Menschen, die ihren Ärger verdrängen, andere, die ihm schamlos Luft machen. – Von Sabine Fringes

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Woher kommt diese Wut, die uns nicht nur in den Internetforen und auf Demonstrationen, sondern auch im Alltag begegnet? Das psychologische Konzept der Selbstwirksamkeit bietet da Erklärungsansätze, sagt die Pädagogin und Psychotherapeutin Astrid von Friesen. –

Immer stärker erlebt jeder von uns diese negativen Gefühle besonders im Kontakt mit staatlichen, ehemals staatlichen oder anderen Großinstitutionen. Fast jeder kennt die Ohnmacht angesichts von 25 Formularseiten der Steuerklärung oder wenn man nach einem verloren gegangenen Paket forscht! Oder wenn das Sozialamt nur telefonische Sprechzeiten an zwei Tagen zwischen 9 und 11 Uhr anbietet, man jedoch zu der Zeit garantiert nicht privat telefonieren kann.

http://www.deutschlandradiokultur.de/buerokratie-selbstunwirksamkeit-oder-die-ohnmacht-im-alltag.1005.de.html?dram%3Aarticle_id=373397

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Es ist ziemlich einfach, das gesamte Leben lang schlecht gelaunt zu sein oder gar in blinder Wut zu verbringen. Einfach und gleichzeitig aber sehr schwer. Existieren ist eben oft auch eine Zumutung, kein Wunder, dass wir schlechte Laune kriegen.

Ist es aber nicht sehr traurig, die kurz bemessene Lebenszeit mit gut eingeübter Unzufriedenheit zu verbringen? Ich sehe das bei vielen Leuten: Alles um sie herum nervt, aber sie verstehen die eigentlichen Gründe dafür nicht. Der Philosoph Alain de Botton, Autor zahlreicher Gebrauchsanweisungen ist in seiner School of Life den kleinen und großen praktischen Weisheiten des Lebens auf der Spur. Er setzt damit eine alte Tradition fort, die das Führen des Lebens als eine Kunst begreift, die erlernt werden kann. In seinem humorvollen Video „How to Get Angry a Lot“ macht er eine Liste von typischen Überzeugungen und Verhaltensweisen auf, die uns ein Leben in Ärger, Sorge und Unlust garantieren. Wie stellt man also sicher, dass man anhaltend schlecht gelaunt ist? – geistundgegenwart

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Torsten Ziegler: Energetiker (Österreich), Heilpraktiker (Deutschland)
Im folgenden beschreiben ich einen Gedankengang der Chinesischen Medizin, der uns „inneren Druck“, Stimmungsschwankungen und die Entstehung der Wut erklärt.

Bei der Beschreibung von Abläufen in der Natur folgt die Chinesische Wissenschaft und Philosophie einem Prinzip, das wir Analogie nennen. Zwischen Dingen oder Ereignissen, die gleichzeitig eintreten, werden Verbindungen hergestellt. So wird zum Beispiel der Frühling mit der Farbe Grün und mit dem jungen Sproß der Sträucher und Bäume verbunden. Die Energie in dieser Zeit ist aufstrebend, voranschreitend. Mit der Kraft, die in den vorausgehenden ruhigen Monaten gesammelt wurde, wird nun Neues angepackt. Es ist die Zeit des Neuanfangs. In der Sprache der Chinesischen Medizin sagen wir ganz verkürzt „Wandlungsphase Holz“ und beschreiben damit diese große Vielzahl von Phänomenen, Ereignissen, Funktionen, denen alle die Qualität des Frühlings innewohnt.- chin-med.de/texte/ +

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