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Ungeheuer aktuell

Hans Wipplinger im Gespräch mit Eckhard Roelcke

Unter dem Titel „Bekenntnisse einer gequälten Seele“ zeigt das Leopold-Museum in Wien Alfred Kubins Werk, das sich mit den menschlichen Abgründen beschäftigt. Seine Bilder zum Krieg, zum Pandemiegeschehen und zu Naturkatastrophen wirken aktuell.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/alfred-kubin-ausstellung-leopold-museum-wien-100.html

Die Ausstellung „Alfred Kubin – Bekenntnisse einer gequälten Seele“ ist bis zum 24. Juli im Leopold-Museum in Wien zu sehen.

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Achtung Suspense: Hier geht es um Anagrammdichtung und Krimi. „Spell“ vereinigt geheimnisvolle Zaubersprüche mit der Kunst, Buchstaben so zu kombinieren, dass bezaubernde Rätsel entstehen. Mit ein wenig Galgenhumor sind auch alte Kriminalfälle lösbar.

Ausgangspunkt des Stückes ist ein Mord in der Wiener Pressgasse im Jahre 1966, am 6. Tag des 6. Monats, also am 6.6.66. Was der Mord mit dem sechsten Buchstaben des Alphabets zu tun hat, mit dem F, das versucht ein pensionierter Staatsanwalt mit der Kripo-Abteilung für Cold Cases herauszufinden. – Via Radiohörer:

„Spell“ Hörspiel von Stephan Krass

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Hermann Knoflacher (78) ist der geistige Vater der weitgehend autofreien Wiener Innenstadt. Der Professor für Verkehrswissenschaften bezeichnet das Auto als Virus, dessen Geschwindigkeit dem Menschen keinerlei Nutzen bringt.

Was ist das größte Verkehrsproblem unserer Zeit?

Dummheit.

manager-magazin.de

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Am 24.11.2017 hielt der Schweizer Theaterregisseur Milo Rau unter dem Titel „Die Rückeroberung der Zukunft“ die Eröffnungsrede zur „Literatur im Herbst“ im Theater Odeon in Wien, veranstaltet vom Kunstverein Wien Alte Schmiede. Es folgte ein Gespräch mit Shalini Randeria, Rektorin des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) in Wien. Begrüßung: Walter Famler, Generalsekretär der Alten Schmiede

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Mit Röntgenblick porträtierte der Künstler die Wiener Gesellschaft. Der Retrospektive im Leopold-Museum gelingt dank dokumentarischen Materials ein vielschichtiges Bild – Untiefen inbegriffen Die Augen verschattet, das Lid hängend, blasse Haut mit tiefen Furchen: Es war ausdrucksstark und feinnervig, wie Oskar Kokoschka (1886-1980) seinen Förderer Adolf Loos 1909 porträtierte. Als schön galt es nicht. „Seelenaufschlitzer“ nannte man den Mitbegründer des österreichischen Expressionismus spitz. Das Innere kehrte er mit groben Pinselstrichen nach außen. Viele dieser Porträts sind nun in der umfassenden Kokoschka-Retrospektive des Leopold-Museums zu sehen. – derstandard.at

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