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Posts Tagged ‘Werner Herzog’

Extract for the film Gesualdo, death for five voices, by Werner Herzog. Milva as Maria D’Avalos

Milva canta „La chanson des vieux amants“ di Jacques Brel

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Der nahe der österreichischen Grenze im bayerischen Sachrang aufgewachsene Werner Herzog glaubte schon immer daran, die Wirklichkeit beeinflussen zu können: Ende 1973 wanderte er in 22 Tagen von München nach Paris, um die schwer kranke Filmkritikerin Lotte Eisner zu besuchen und damit, in seinem Verständnis, vor dem Tod zu retten. Tatsächlich lebte die Eisner noch weitere zehn Jahre. Über seinen Fußmarsch schrieb Werner Herzog das Buch „Vom Gehen im Eis“. –  Von Moritz Holfelder –  Dank an den Radiohörer hierfür! – radio.friendsofalan.de

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Rebellious dwarfs, crazed conquistadors, delusional tycoons, wood-carving ski jumpers: Werner Herzog scholars who attempt to find a pattern in the filmmaker’s choices of subject matter are virtually guaranteed an interesting search, if an ultimately futile one. But they must all start in the same place: Herzog’s very first film Herakles, which mashes up the spectacles of body building, auto racing, and destruction. It does all that in nine minutes to a soundtrack of saxophone jazz, and with frequent references to the titular hero of myth, whom you may know better by his Roman name of Hercules.- openculture.com

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Der nahe der österreichischen Grenze im bayerischen Sachrang aufgewachsene Werner Herzog glaubte schon immer daran, die Wirklichkeit beeinflussen zu können: Ende 1973 wanderte er in 22 Tagen von München nach Paris, um die schwer kranke Filmkritikerin Lotte Eisner zu besuchen und damit, in seinem Verständnis, vor dem Tod zu retten. Tatsächlich lebte die Eisner noch weitere zehn Jahre. Über seinen Fußmarsch schrieb Werner Herzog das Buch „Vom Gehen im Eis“. – Von Moritz Holfelder – Via  – radio.friendsofalan.de

 

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Ein wahnsinniges Projekt, eine wahnsinnig schöne Geschichte

 Von Ulrich Greiner – zeit.de

Aus der Frühzeit des Films wird berichtet, die Zuschauer seien schreiend aus dem Kino geflüchtet, als eine Lokomotive frontal auf sie zufuhr.

„Fitzcarraldo“ ist abenteuerlich. Die Nachrichten, die aus dem peruanischen Dschungel nach Europa drangen, klangen unglaublich, und der Film hatte schon eine Geschichte, bevor er seine eigene erzählen konnte: die Geschichte eines Kautschuk-Barons, der, um Stromschnellen zu umgehen, ein Schiff durch den Urwald schleppen ließ. Zeitweise ging es gar nicht mehr um „Fitzcarraldo“, sondern nur noch um die Dreharbeiten zu einem Film, von dem niemand wußte, ob er je zustande kommen würde. Es fing damit an, daß der ursprünglich vorgesehene Hauptdarsteller Jack Nicholson, als er das Projekt Herzogs richtig begriff, sich zurückzog. Vermutlich dachte er, es sei gesünder, einem anderen bei diesem selbstmörderischen Unternehmen den Vortritt zu lassen.

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Werner Herzog ist das Zentrum allen Filmschaffens.

FM4 Filmgeschichten mit dem Kultregisseur jetzt #OnAir und im FM4 Player

http://fm4.orf.at/player/20170115/CO/150200

http://fm4.orf.at/player/20170115/CO

 

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Seine Instrumente waren ihm Freunde und Familie, Menschen traute Bruno weniger. 23 Jahre verbrachte er in der Isolation von Heimen, erst 1958 „geht der Bruno in Freiheit“ und zieht als Moritatensänger über Berlins Hinterhöfe. Als Werner Herzog ihn als „Kaspar Hauser“ engagiert, bleibt sein Misstrauen gegen Menschen auch weiterhin bestehen.- RBB

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