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Posts Tagged ‘Wer?’

Byron Katie: Die Stimme in meinem Kopf, bin das ich? Wenn ich selbst die Stimme in meinem Kopf bin, WER ist dann derjenige, der ihr zuhört?

Meister Hsu Yün sagte: „Betrachtet man die Frage WER?, so ist jedesmal die Antwort auf dies WER? die gleiche: der GEIST!

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Anweisungen des Meisters Hsu Yün: Der Anfänger wird die hua-t`ou-Methode eher an einem stillen Ort, als inmitten von Störungen wirksam finden. Auf jeden Fall darf man den unterscheidenden Geist nicht aufkommen lassen. Auch soll man gleichgültig bleiben gegenüber der Frage, ob das hua-t`ou wirksam oder unwirksam ist, und gleichermaßen unbeachtet lassen, ob da Stille oder Störung ist. Auf diese Weise soll man mit geistiger Einspitzigkeit üben…

Alle hua-t`ou haben nur einen Zweck, der ganz simpel ist und gar nicht Besonderes an sich hat. Betrachtet  man die Frage: (…) „Wer isst?“ – oder: „Wer schläft?“, so ist jedesmal die Antwort auf dieses WER? die gleiche. „Der Geist“. (Nummer 3)

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Anweisungen des Meisters Hsu Yün: Bei der Vertiefung in das hua t`ou ist das Wichtigste, den Zweifel entstehen zu lassen. Zweifel ist die Stütze des hua t`ou. Wird man z.B. gefragt: ´Wer wiederholt den Namen des Buddha`?“, so weiß jeder, dass er selbst es tut. Wird aber der Buddha-Name vom Mund oder Geist wiederholt? Ist es der Mund, warum tut er es nicht auch im Schlaf? Ist es der Geist, wie sieht dieser Geist aus? Da der Geist nicht fassbar ist, wird es schwer sein, sich über ihn klar zu werden. Logischerweise erhebt sich daraus  der Zweifel über das WER?

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“Wer bin ich?” ist eine Reihe von Fragen und Antworten, die sich mit der Selbsterforschung befassen. Diese Fragen wurden etwa im Jahre 1902 von Sri M. Sivaprakasam Pillai an Bhagavan Sri Ramana Maharshi gestellt

https://www.sriramanamaharshi.org/downloadbooks/whoami_all_languages/Who_Am_I_German.pdf

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Der verstorbene Zen-Meister Hsu Yün sagte (verknappt): Alle hua-t`ous haben nur einen Zweck, der ganz simpel ist und gar nicht Besonderes an sich hat. Betrachtet  man die Frage: (…) „Wer ißt?“ – oder: „Wer schläft?“, so ist jedesmal die Antwort auf dieses WER? die gleiche. „Der Geist“.

Worte stammen aus dem Geist, und der Geist ist der Kopf der Antwort. Der Gedanke entstammt dem Geist und der Geist ist der Kopf des Gedankens… –

Der Kopf des Gedankens ist nichts anderes als der Geist. um es klar zu machen: bevor ein Gedanke entsteht, ist er hua t`ou. Das bedeutet, wer in das hua t`ou schaut, schaut in den Geist. Das ursprüngliche Gesicht, bevor man geboren wurde, ist der Geist …

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Selbst wenn wir in das hua-t`ou, Geist der Selbst-Natur, zu schauen vermögen, so ist es doch schwierig, diesen Bewußtseinszustand beständig, d.h. gehend, stehend, sitzend und liegend aufrechtzuerhalten.

Obwohl die Zen-Übung nicht davon abhängt, ob einer sitzt oder nicht sitzt, ist das Sitzen mit gekreuzten Beinen die beste Methode, Körper und Geist zu überwachen und zu zügeln. Sobald diese Kontrolle im Meditationssitz erfolgreich ausgeübt wird, sollte man sie dann auch beim Gehen (usw), ja sogar bei der täglichen Arbeit ausüben. Aus diesem Grunde lehrten die Alten ihre Schüler, beständig einem leichten Gefühl des Zweifels ( i ching) Raum zu geben, und zwar bezüglich des oben erwähnten WER?, um dadurch den Geist vom Sehen, Hören, Fühlen und Wissen zu befreien und so seine beständige Ruhe, seine Unzerstörbarkeit zu sichern.

Hsu Yün warnt davor, daß hua – t`ou zu weit nach oben zu verlegen, denn das würde es trüben; wir sollten es nicht in der Brust festhalten, dort würde es Schmerzen verzursachen, und es nicht zu tief nach unten zu verlegen, weil es den Bauch ausdehnen und unseren Sturz in den Bereich der fünf Aggregatzustände, der Quelle aller Schäden, bedeuten würde. Der Grund dafür ist: Das Prana, unser Lebensprinzip, folgt der geistigen Konzentration und kann Kopf, Bauch und Brust angreifen. Wenn wir den Blick auf das hua – t`ou lenken, sollten wir nirgendwo Fuß fassen lassen, sondern ihn veranlassen, sich ohne Nachdruck einzig auf das i ching, nachdem dieses entfaltet wurde, zu konzentrieren.

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„Alle hua – t´ous haben nur einen Zweck, der ganz simpel ist und gar nichts besonderes an sich hat. Betrachtet man die Frage: „Wer ißt“? (Wer? Wer?), so ist jedesmal die Antwort auf dieses Wer? die gleiche: `Der Geist`. Worte stammen aus dem Geist und der Geist ist der Kopf der Antwort.

Der Gedanke entstammt dem Geist und der Geist ist der Kopf des Gedankens. Unzählbare Dinge entstammen dem Geist und der Geist ist der Kopf unzählbarer Dinge. Der Kopf des Gedankens ist nichts anderes als der Geist. Um es klar zu machen, bevor ein Gedanke entsteht, ist er hua – t`ou.

Das bedeutet, wer in das hua – t`ou schaut, schaut in den Geist. Das ursprüngliche Gesicht, bevor man geboren wurde, das ist der Geist. Dieses ursprüngliche Gesicht zu erleben, heißt in den eigenen Geist zu blicken. Die Selbst-Natur ist Geist, und das Hören nach Innen wenden, um die Selbst-Natur zu erlauschen bedeutet, die Kontemplation nach innen zu wenden, um den Selbst-Geist zu kontemplieren.“

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