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Posts Tagged ‘Weg’

Einer staunte darüber, wie leicht er den Weg der Ewigkeit ging; er raste ihn nämlich abwärts

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Die ersten Schritte sind wertlos, wenn der Weg nicht zu Ende gegangen wird.

Shankara

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Die Dunkelheit ist ein Ort. Das Licht ist ein Weg.

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Tiere auf Spiekeroog 5

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Einführung und Übersetzung von Hermann Bohner

Vorbemerkung „Beim Tee ist es nicht anders: Der Tee ist letztlich ein Werkzeug (dōgu), den WEG (Tao) zu üben.“

Das vorliegende Buch ist betitelt mit Zen-Worte im Tee-Raume. Das mag für diejeni­gen, die mit der Teezeremonie nicht allzu vertraut sind, erkärungsbedürftig sein. Die ‚Zen-Worte‘ Bohners beziehen sich auf die Schriftrolle mit Kalligraphie, die im Tee­raum in der dafür vorgesehen Nische (床の間, Tokonoma) aufgehängt sind, und die vom Tee-Meister (cha’jin) der Jahreszeit und dem Anlaß gemäß gewählt und gewech­selt wird. Diese „Zen-Worte“ sind natürlich auch immer Kōans und haben einen medi­tativen (Zen-)Hintergrund. Dies insbesonders, da Stille bei der Teezeremonie oberstes Gebot ist. Bohner hat mit seinem Ausdruck „Zen-Worte“ die Doppeldeutigkeit perfekt beschrieben. Der japanische Titel des Originals liesse sich auch viel nüchterner mit „Die Schriftrollen im Teeraum – Bedeutung der Zen-Terminologie“ wiedergeben.

Her­mann Bohner war, etwas zum Leidwesen seiner Frau, ein Liebhaber und Sammler von kakemono (掛物). Wie aus dem einleitenden Zitat erkennbar, handelt es sich bei diesem Buch um ein Werk, daß mehr mit Zen als mit der Bereitung von Tee befaßt ist. – archive.org

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Gepilgert wird überall. Auf dieser Wanderung schaffe ich den Bogen von chinesischen Einwanderern zum Bischof von Reykjavik ans Mittelmeer. Aber der Reihe nach. Es ist perfektes Wanderwetter mit 19 Grad, strahlender Sonne und leichtem Wind. Die Galloway-Hochlandrinder grüßen mich auch im Flachland. Ich entdecke die Sandwege entlang des Flusstals als Rarität. Fast überall wurde gepflastert und geschottert, Bauschutt zur Wegebefestigung abgeladen. Da ist es ein seltenes Vergnügen geworden, auf reinem, hellen Sand der norddeutschen Tiefebene zu gehen, an dessen Rändern auch mal eine Strandnelke blüht. Ein Weg, der atmet, gut riecht, das Wasser schnell ablaufen lässt, an die Literatur der Postkutschenzeit erinnert.- bekerode

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