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Posts Tagged ‘Wattenmeer’

1972 war das Urknalljahr für den Umwelt- und Naturschutz: Der Club of Rome schockierte die Welt mit seinem bahnbrechenden Bericht „Zur Lage der Menschheit“. In Stockholm fand die erste Umweltkonferenz der Vereinten Nationen statt. Und in Nordfriesland trafen sich führende Umweltschützende, um die Studie „Die Grenzen des Wachstums“ in die Praxis umzusetzen. Mitten im Wirtschaftswahn der 1970er-Jahre forderte ein Haufen unerschrockener Menschen einen Nationalpark: den Nationalpark Wattenmeer. Was in Husum gefordert wurde, entsetzte große Teile der deutschen Bevölkerung: Ein derart radikaler Naturschutz würde „unser Land in die Armut treiben!“. Die Debatte wurde hart und unerbittlich geführt. Werner Boyens erinnert sich: „Wir mussten dagegen sein, um überhaupt beachtet zu werden. Denn die Menschen, die hier lebten, wurden praktisch vergessen.“

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/unsere_geschichte/Urknall-im-Watt-Als-die-Umwelt-wichtig-wurde,sendung1256542.html

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Een 2 daagse wandeltocht over het eiland Schiermonnikoog in de Waddenzee grenzend aan de Noordzee. Een rondje om het eiland, van het wad tot de duinen, van het dorp tot in het bos. (Ich erinnere mich voller Freude und Begeisterung)…

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Scheinbar über der Sandbank fliegende Menschen, über dem Horizont schwebende Halligen, Blicke um die Erdkrümmung herum oder sogar vermeintliche Seeungeheuer. Fata Morganas können im Wattenmeer faszinierende Erlebnisse bieten.- schutzstation-wattenmeer.de

 

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Sendung am Donnerstag, 22.3. | 8.30 Uhr im SWR2

Der Klimawandel hat Folgen – auch für die deutsche Nordseeküste. Bis zum Ende dieses Jahrhunderts könnte der Meeresspiegel im schlimmsten Fall um bis zu 80 Zentimeter steigen. Die Naturlandschaft Wattenmeer droht regelrecht zu „ertrinken“, drei Viertel der Fläche könnten um das Jahr 2100 dauerhaft unter Wasser stehen – mit katastrophalen Konsequenzen für das Ökosystem des weltweit größten Wattenmeeres. Die Landesregierung von Schleswig-Holstein will das verhindern: Regelmäßige Aufspülungen von Millionen von Tonnen Sand sollen das Sediment „mitwachsen“ lassen, so steht es in einem 120 Seiten starken Strategiepapier. Es gilt, ein Weltnaturerbe zu erhalten. Aber darf man so massiv in die Natur eingreifen, um sie zu schützen? (Produktion 2016) – SWR2

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Naturfreunde lockt das Watt. Die Insel liegt mitten im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Zweimal täglich gibt die Ebbe den Meeresboden frei. Wattführer laden dann zu Wanderungen ein, die unter anderem zur Hallig Hooge oder zu den Spuren des versunkenen Ortes Rungholt führen. Der Nationalpark-Ranger erklärt bei seinen Führungen den Lebensraum Wattenmeer, stellt Tiere und Pflanzen vor. Dazu gehören auch die Seehunde auf den Sandbänken westlich der Insel. Mit Norderoogsand und Süderoogsand liegen die beiden größten Sandbänke Europas vor Pellworm. Während der Saison fahren auch Ausflugsschiffe zu den umliegenden Halligen.

Der Pellwormer Helmut Bahnsen ist regelmäßig im Watt unterwegs und sucht nach alten Kulturspuren. Rungholt vermutet er rund um die Hallig Südfall. Video (02:14 min)

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„Moin! Willkommen am Wattenmeer!“ Ein langer Damm, hier heißt er Deich, mit einer saftigen grünen Wiese baut sich vor uns auf, als wir Halt machen. Im kleinen Ort Büsum, der ersten Station unserer Entdeckungsreise in den hohen Norden Deutschlands. Plötzlich klingt Musik aus jener Richtung aus der man eigentlich das Rauschen der Nordsee erwarten würde: Dort, wo unzählige Strandkörbe wie bunte Streichholzschachteln verstreut stehen, beginnt das Kurorchester von Büsum gerade mit einem Wattlauf. Nicht wirklich laufen, vielmehr ein Spazieren oder Waten durch das jetzt bei Ebbe gerade wenige Zentimeter tiefe Wasser.

kurier.at/lebensart

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