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Posts Tagged ‘Wassily Kandinsky’

For over 30 years Wassily Kandinsky and Paul Klee enjoyed one of the most fruitful and lasting friendships in modern art, working, exhibiting and living alongside one another during some of the most groundbreaking years of their careers.

The pair embarked on their artistic education in Munich in the early years of the 20th century, studying at the city’s academy of fine arts under the tutelage of the painter Franz von Stuck. But it was not until a decade later, in October 1911, that they would become acquainted. By this stage, the two were neighbours, living on the same street in the artists’ quarter of Schwabing. – christies.com

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(Briefe) Klee sträubte sich auf verschiedenste Weise gegen (den) Zwang und aus seinen Ausflüchten ließe sich ein Kammerspiel zusammenstellen. Mal machte er die ausufernde Bauhausarbeit geltend, mal brachte er seine Linkshändigkeit ins Spiel. Vor allem aber argumentierte er mit der Ereignislosigkeit seines täglichen Lebens, die eine Berichterstattung überflüssig machen würde.

Auch den geschäftlichen Schriftverkehr erledigte Klee nur ungern. In einer Mischung aus Widerwillen und skrupulöser Genauigkeit schob er die Beantwortung von Anfragen oft lange vor sich her. Dann allerdings machte er sich das Schreiben nicht leicht. Erhaltene Entwürfe dokumentieren eine regelrechte Textarbeit, bei der er sorgfältig die Sätze baute und die Worte mit wiederholten Korrekturen auf ihren Gehalt hin abwägte. Letztendlich aber fühlte sich Klee durch Korrespondenz und jede Art schriftlicher Äußerung von seiner eigentlichen Arbeit abgehalten. – zwitscher-maschine.org/archive

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„Wassily Kandinsky – Der Klang der Farbe“ Doku D 2008 von Angelika Lizius. Aufnahme: ARTE 06.05.2012.

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Die Dokumentation, die anlässlich der großen Kandinsky-Schau im Münchner Lenbachhaus entstanden ist, zeigt Hauptwerke aus allen Schaffensperioden und folgt den Spuren des Künstlers: in das „Russenhaus“ nach Murnau, in sein „Meisterhaus“ in Dessau und in seine letzte Wohnung in Neuilly bei Paris. Historische Filmaufnahmen vermitteln nicht nur authentisch die Zeit der radikalen politischen Umbrüche, sondern zeigen den Ausnahmekünstler, der als einer der Väter der abstrakten Kunst in die Geschichte eingegangen ist, beim Malen.

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Je weiter wir unsern Blick zur Vergangenheit wenden, desto weniger finden wir Vortäuschungen, Scheinwerke. Sie sind geheimnisvoll verschwunden. Nur die echten künstlerischen Wesen bleiben, d. h. die, die in dem Körper (Form) eine Seele (Inhalt) besitzen.

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»Die Entwicklung der Malerei ist nichts anderes als die intellektuelle Suche nach der Wahrheit durch die Kultur des Visuellen!«

Dies ist eine der zentralen Wahrheiten für Theo van Doesburgs – Kunst als Suche nach der Wahrheit, Kunst als Suche nach dem Ursprünglichen, nach den ersten Prinzipien.

Theo van Doesburg, Wassily Kandinsky und die Abstraktion

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Wassily Kandinsky

Ein akademisch gebildeter, mittelmäßig begabter Mensch zeichnet sich dadurch aus, daß er das Praktisch-Zweckmäßige erlernt hat und daß er das Hören des inneren Klanges verloren hat. So ein Mensch liefert eine «korrekte» Zeichnung, die tot ist.

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„Die Welt klingt. Sie ist ein Kosmos der geistig wirkenden Wesen. So ist die tote Materie lebender Geist.“

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