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Posts Tagged ‘Wandern’

Nach Texten von J.A. Baker.

Naturverbundenheit als Kunst: In seinem neuen musikalischen Hörstück thematisiert Werner Cee das Verhältnis des Menschen zu seinem Lebensraum. Ausgangspunkt sind Texte des in Deutschland kaum bekannten, in England jedoch verehrten Autors John Alec Baker (1926 – 1987). Er steht in der Tradition des „Nature Writing“, in der das Schreiben über die Natur dokumentarische wie poetische wie politische Dimensionen erschließt. Bei Baker ist es die Landschaft von Essex, die magisch zu sprechen beginnt und die er zu Fuß oder mit dem Fahrrad durchstreift hatte. – SWR2

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Ö1 – Dienstag, 1. Jun 2021 16:05 Uhr – Tonspurenhttps://oe1.orf.at/player/liveFeature von Olivia Wimmer

Im Sommer 2020 macht sich Hamed Abboud auf, zu Fuß alleine von Wien ins Burgenland zu gehen. Als spirituelle Reise, zurück in seinen einstigen Wohnort Oberschützen. Seine Füße lässt er dabei in den Gewässern ausruhen, die seinen Weg kreuzen. Er erinnert sich an den Euphrat, ein mächtiger Fluss, der den Nordosten von Syrien durchfließt und wie oft er mit seinen Freunden die Tage an dessen Ufer und in dessen Wasser verbracht hat. Seit Hamed Abbouds Ankunft in Österreich – vor mittlerweile 7 Jahren – war er nicht mehr schwimmen. Zu kalt ist das Flusswasser hier.

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Nicht mehr stehen zu bleiben und auch nicht zu scheitern am langen Gang. Weggleiten, dem Traum vom sich erneuernden Menschen folgend:

Der Traum vom Verschwinden. Vom Fortsein. Eines Tages zur Tür hinausgehen und nicht wiederkehren. Der Traum, ein anderer zu werden. Freund und Familie zu verlassen, sich selbst zu verlassen und ein anderer zu werden; alle Bande abschütteln, Heim und Gewohnheiten zurückzulassen, Besitz und Geborgenheit, Zukunftsaussichten und Ambitionen aufzugeben, um ein Fremder zu werden.

TOMAS ESPEDAL. GEHEN.

mostindien.org

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Nach dem beliebten Baldeneysteig wurde 2020 im Stadtgebiet von Essen ein zweiter Wandersteig eingerichtet und eröffnet. Der Kettwiger Panoramasteig führt etwas weiter südwestlich um die Stadtteile Werden und Kettwig im Hügelland und an den Hängen des Ruhrtals und stellt auch geübte Wanderer vor eine Herausforderung.

Mit etwas mehr als 34 Kilometern ist der Steig nicht nur vergleichsweise lang. Er hat mit etwa 760 Höhenmetern (bergauf) auch einige Höhenunterschiede teilweise auf kurzer Strecke zu bewältigen.- ruhrgebiet-industriekultur.de

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Uhr im hr2

„Wer wandert, der nimmt wahr!“ Hans Jürgen von der Wense (1894–1966) war Schriftsteller, Komponist, Übersetzer aus über 100 Sprachen und Dialekten und leidenschaftlicher Wanderer! Zigtausende Kilometer legte er zu Fuß zurück.

Besonders die Region zwischen Nordhessen, Ostwestfalen und Sauerland sowie dem südlichen Teil Niedersachsens hatte es ihm angetan. Er strebte in seinen fragmentarischen Texten eine Art „Weltmitschrift“ an: Das Wandern spielte dabei eine exponierte Rolle und war für Wense Inbegriff von Freiheit und Welterfahrung, die Landschaft ein philosophisches Erlebnis.

https://www.hr2.de/programm/hoerspiel/hoerspiel–sendungstitel,epg-hoerspiel-512.html

Gastkritik – Die Hörspiel-Premieren im Juni. Gastkritikerin Gaby Hartel präsentiert ihre persönliche Auswahl der Neuproduktionen im Juni: „Einsam stirbt öfter“ von Gesche Piening und „Wir gehen, wir gehen – ein Leben lang! Eine Begegnung mit Hans Jürgen von der Wense“ von Ruth Johanna Benrath.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/gastkritik-die-hoerspiel-premieren-im-juni.3688.de.html?dram:article_id=477829

 

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Regionen/Karten – Die 10 meistgelesenen Touren

Regionen/Karten

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Das Zitat blieb mir im Gedächtnis haften. Darum habe ich es herausgekramt:

Orte mit Bahnhöfen können noch so abgelegen und einsam erscheinen, die Existenz des Bahnhofes macht sie im Vergleich zu abgelegenen, einsamen Orten ohne Bahnhof zu Metropolen. Selbst dann, wenn es nur ein Gleis gibt und man diesen Ort nur in eine einzige Richtung verlassen kann. – https://wirschum.de/

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Auw an der Kyll

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Eine Begegnung mit Hans Jürgen von der WenseVon Ruth Johanna Benrath

„Wer wandert, der nimmt wahr“. Hans Jürgen von der Wense (1894–1966) war Schriftsteller, Komponist, Übersetzer aus über 100 Sprachen und Dialekten und leidenschaftlicher Wanderer. Er strebte in seinen fragmentarischen Texten eine Art „Weltmitschrift“ an: Das Wandern war für Wense Inbegriff von Freiheit und Welterfahrung, die Landschaft ein philosophisches Erlebnis. Die Autorin lässt sich von Wenses Assoziationslust anstecken. Zwei Dichter verschiedener Jahrhunderte begegnen sich. – deutschlandfunkkultur.de

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Schlendern, schleichen, pilgern, schweifen, flanieren, promenieren, den aufrechten Gang demonstrieren: Wie das Wandern selbst legt die bekannte amerikanische Essayistin Rebecca Solnit ihr neues Buch „Wanderlust“ an, erkundet die Natur- und Kulturgeschichte des menschlichen Gehens in großen Bögen und assoziativen Schleifen, wagt sich auf Umwege und schmale Grate, bis sie mit sicherem Tritt eingangs aufgeworfene Fragen wieder aufspürt und aufgreift… DLF Kultur

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