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Posts Tagged ‘Wälder’

„Dies ist kein Buch darüber, wie wir die Bäume retten können. Dies ist ein Buch darüber, wie die Bäume uns retten könnten.“ (This is not a book about how we can save the trees. This is a book about how the trees might save us.“)

Schauplatz des Buches ist der Nordwesten Amerikas, vor allem die kanadische Provinz British Columbia, und daneben auch der US Staat Oregon. Dies war ein Land mit, wie man sagt, unermesslichen Wäldern voller gigantischer Bäume, Zedern und Kiefern und Tannen. Das allermeiste davon ist durch Kahlschläge abgeräumt – Luftaufnahmen zeigen eine Landschaft, die stellenweise wie die Oberfläche des Mondes erscheint – und zum Teil mit Plantagen von Douglas-Fichten „aufgeforstet“ wurde. Seit ihrer Kindheit in den alten Wäldern von British Columbia, sagt Suzanne S., seien im Lauf von 60 kurzen Jahren nur drei Prozent davon übrig geblieben.
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Harz Photos (6)

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Nach dem Ende der letzten Eiszeit vor 10.000 Jahren war Schottland von einem unwegsamen, kühl-gemäßigten Regenwald, bedeckt: Caledonian Forest.

Dann kam der Mensch und mit ihm der wachsende Verbrauch von Holz, der einen großen Teil der schottischen Wälder zum Verschwinden brachte. Engagierte Bürger und Bürgerinnen und die schottische Regierung begannen daraufhin mit einer für Europa beispiellosen Wiederaufforstungskampagne. Sie läuft bis heute und wird, vor dem Hintergrund der Klimazerstörung, immer wichtiger. SWR2

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Unsere Wälder sind ein Wunderwerk der Evolution. Der Dokumentarfilm zeigt die Entwicklung des Waldes in Mitteleuropa im Laufe der Erdgeschichte, seine Nutzung und Übernutzung durch den Menschen, den Ablauf eines Jahres in der stark jahreszeitlich geprägten Landschaft. Kaum ein Ökosystem ist ähnlich komplex wie der Wald.
Unsere Wälder sind ein Wunderwerk der Evolution. Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. In einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen – wie das Internet zahllose Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden. Das unterirdische Netz hilft den Bäumen sogar, ihren Nachwuchs zu versorgen, der im Dämmerlicht des Waldes allzu oft im Schatten steht. Über das „Wood Wide Web“ der Pilze wird der Wald quasi zum gigantischen Organismus.- ARTE.tv

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Unsere Wälder sind ein Wunderwerk der Evolution. Der Dokumentarfilm zeigt die Entwicklung des Waldes in Mitteleuropa im Laufe der Erdgeschichte, seine Nutzung und Übernutzung durch den Menschen, den Ablauf eines Jahres in der stark jahreszeitlich geprägten Landschaft. Kaum ein Ökosystem ist ähnlich komplex wie der Wald.
Unsere Wälder sind ein Wunderwerk der Evolution. Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. In einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen – wie das Internet zahllose Computer.- ARTE

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Wälder ohne menschlichen Eingriff – in Europa eine Seltenheit. In Rumänien untersuchen Forscher, wie ein natürlicher Wald funktioniert.

Nano und Wissen

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Mehr Bäume auf der Erde könnten den Klimawandel effektiver bekämpfen als bislang gedacht. Das zeigt eine Studie der ETH Zürich. Sie besagt auch, dass das 1,5-Grad-Ziel des Weltklimarats bei der Erderwärmung noch erreichbar sei.

Der Klimawandel kann einer Studie zufolge durch nichts so effektiv bekämpft werden wie durch Aufforstung. Die Erde könne ein Drittel mehr Wälder vertragen, ohne dass Städte oder Agrarflächen beeinträchtigt würden, schreiben Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich im Fachmagazin „Science“. – Tagesschau

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Wilde, baumlose Highlands und Hochmoore – dafür ist Schottland bekannt. Doch damit könnte bald Schluss sein: Bis 2050 sollen auf etwa einem Drittel der Fläche Wälder stehen. Für die Landschaft wäre das nichts Neues.

Nach dem Ende der letzten Eiszeit vor 10.000 Jahren war Schottland von einem unwegsamen, kühl-gemäßigten Regenwald, bedeckt – den Caledonian Forest.

Dann kam der Mensch und mit ihm der wachsende Verbrauch von Holz, der einen großen Teil der schottischen Wälder zum Verschwinden brachte. Engagierte Bürger und Bürgerinnen und die schottische Regierung begannen daraufhin mit einer für Europa beispiellosen Wiederaufforstungskampagne. Sie läuft bis heute und wird, vor dem Hintergrund der Klimazerstörung, immer wichtiger…SWR

 

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