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Posts Tagged ‘Wälder’

Harz Photos (6)

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Nach dem Ende der letzten Eiszeit vor 10.000 Jahren war Schottland von einem unwegsamen, kühl-gemäßigten Regenwald, bedeckt: Caledonian Forest.

Dann kam der Mensch und mit ihm der wachsende Verbrauch von Holz, der einen großen Teil der schottischen Wälder zum Verschwinden brachte. Engagierte Bürger und Bürgerinnen und die schottische Regierung begannen daraufhin mit einer für Europa beispiellosen Wiederaufforstungskampagne. Sie läuft bis heute und wird, vor dem Hintergrund der Klimazerstörung, immer wichtiger. SWR2

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Unsere Wälder sind ein Wunderwerk der Evolution. Der Dokumentarfilm zeigt die Entwicklung des Waldes in Mitteleuropa im Laufe der Erdgeschichte, seine Nutzung und Übernutzung durch den Menschen, den Ablauf eines Jahres in der stark jahreszeitlich geprägten Landschaft. Kaum ein Ökosystem ist ähnlich komplex wie der Wald.
Unsere Wälder sind ein Wunderwerk der Evolution. Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. In einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen – wie das Internet zahllose Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden. Das unterirdische Netz hilft den Bäumen sogar, ihren Nachwuchs zu versorgen, der im Dämmerlicht des Waldes allzu oft im Schatten steht. Über das „Wood Wide Web“ der Pilze wird der Wald quasi zum gigantischen Organismus.- ARTE.tv

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Unsere Wälder sind ein Wunderwerk der Evolution. Der Dokumentarfilm zeigt die Entwicklung des Waldes in Mitteleuropa im Laufe der Erdgeschichte, seine Nutzung und Übernutzung durch den Menschen, den Ablauf eines Jahres in der stark jahreszeitlich geprägten Landschaft. Kaum ein Ökosystem ist ähnlich komplex wie der Wald.
Unsere Wälder sind ein Wunderwerk der Evolution. Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. In einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen – wie das Internet zahllose Computer.- ARTE

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Wälder ohne menschlichen Eingriff – in Europa eine Seltenheit. In Rumänien untersuchen Forscher, wie ein natürlicher Wald funktioniert.

Nano und Wissen

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Mehr Bäume auf der Erde könnten den Klimawandel effektiver bekämpfen als bislang gedacht. Das zeigt eine Studie der ETH Zürich. Sie besagt auch, dass das 1,5-Grad-Ziel des Weltklimarats bei der Erderwärmung noch erreichbar sei.

Der Klimawandel kann einer Studie zufolge durch nichts so effektiv bekämpft werden wie durch Aufforstung. Die Erde könne ein Drittel mehr Wälder vertragen, ohne dass Städte oder Agrarflächen beeinträchtigt würden, schreiben Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich im Fachmagazin „Science“. – Tagesschau

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Wilde, baumlose Highlands und Hochmoore – dafür ist Schottland bekannt. Doch damit könnte bald Schluss sein: Bis 2050 sollen auf etwa einem Drittel der Fläche Wälder stehen. Für die Landschaft wäre das nichts Neues.

Nach dem Ende der letzten Eiszeit vor 10.000 Jahren war Schottland von einem unwegsamen, kühl-gemäßigten Regenwald, bedeckt – den Caledonian Forest.

Dann kam der Mensch und mit ihm der wachsende Verbrauch von Holz, der einen großen Teil der schottischen Wälder zum Verschwinden brachte. Engagierte Bürger und Bürgerinnen und die schottische Regierung begannen daraufhin mit einer für Europa beispiellosen Wiederaufforstungskampagne. Sie läuft bis heute und wird, vor dem Hintergrund der Klimazerstörung, immer wichtiger…SWR

 

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Liebe Freunde der Waldakademie, unter der Hitze haben die einen gestöhnt, den anderen war sie gerade recht. Darüber, dass wir einen Rekordsommer hinter uns haben, sind wir uns alle einig. Doch was bedeutet die Hitze eigentlich für die Natur?

Welche Folgen dieser heiße Sommer für unsere Bäume hat, werden wir erst in den nächsten Jahren und Jahrzehnten genau feststellen können. Viele Bäume haben unter der langen Trockenheit und Wärme gelitten, sind zum Teil ausgetrocknet oder gerissen. Die nächste Generation Borkenkäfer wird sich sicherlich darüber freuen. Der heiße Sommer dieses Jahres wird noch in den nächsten Jahrzehnten zu spüren sein: die Bäume merken sich die starke Hitze und werden in Zukunft vorsichtiger mit ihrem Wasser haushalten. Das hat zur Folge, dass die Bäume langsamer wachsen und so natürlich auch weniger Holz bilden werden.

Wir sehen noch an ganz anderer Stelle die verheerende Wirkung der Trockenheit und Hitze: Waldbrände. Nicht nur südliche Länder wie Portugal, auch Deutschland ist diesen Sommer stärker betroffen als sonst.
Besonders viele Waldbrände haben wir dieses Jahr in Brandenburg. Allerdings ist das Problem auch hier menschengemacht: besonders leicht brennen Monokulturen und Plantagen aus Nadelholz, wie etwa die in Brandenburg häufig anzutreffende Kiefer. Die in den Nadelhölzern enthaltenen Terpene brennen wie Benzin. Unter Nadelbäumen ist es darüber hinaus immer besonders trocken, da sie von Natur aus nicht gewohnt sind, mit ihrem Wasser haushalten zu müssen.
Naturnahe Laubwälder wie in unserem Revier in Wershofen haben jedoch gar kein Problem mit Waldbränden und leiden auch deutlich weniger unter der Hitze. Hier konnte man auch an heißen Sommertagen immer noch ein kühles Plätzchen finden.

Wohllebens Waldakademie <info@wohllebens-waldakademie.de>

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