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Posts Tagged ‘Vietnam’

Das neunteilige Doku-Epos von Ken Burns und Lynn Novick zeigt den Vietnamkrieg in bislang unbekannten Bildern. Rund 80 Zeitzeugen geben intime Einblicke in die gewalttätigen Ereignisse und ihre historischen Zusammenhänge. Neben Veteranen aller Fronten kommen auch Gegner des Vietnamkriegs und Zivilisten zu Wort. Ein ganzheitliches Bild dieses epochemachenden Konflikts. ARTE

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Früher wurden Entlaubungsmittel im Vietnamkrieg eingesetzt. Heute werden sie von den Bauern kurz vor der Ernte auf die Felder gespritzt, um Kartoffeln zu erzeugen, die den Anforderungen des Marktes genügen. Das giftigste dieser Mittel ist Diquat. Schalenfestigkeit bei Frühkartoffeln und längere Haltbarkeit – das sind Eigenschaften, die sich der Handel von Kartoffeln wünscht, die auf den Äckern in der EU heranwachsen. Das Kontaktherbizid Diquat lässt diese Wünsche wahr werden: Indem es die Photosynthese in der Pflanze blockiert, sterben, ähnlich wie durch Glyphosat, alle oberirdischen Pflanzenteile ab.- Heise.de

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Vietnam (1/9)

Déjà vu! oder: Alles schon mal da gewesen! (1858 – 1961)

19-21 September auf ARTE

Anfang 2017 jährte sich das Ende des Vietnamkriegs (1955-1975) zum 42. Mal. Die Doku-Serie erzählt die Geschichte dieses Krieges so umfassend und detailliert wie nie zuvor. Erste Folge: In einem langen und brutalen Krieg befreien sich die Unabhängigkeitskämpfer der Viet Minh unter der Führung von Ho Chi Minh von der fast 100-jährigen Kolonialherrschaft Frankreichs.

https://www.arte.tv/de/videos/057385-001-A/vietnam-1-9/

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The distorted sounds of helicopter blades. The drunken punch that shatters the mirror. The “Ride of the Valkyries” attack. “I love the smell of napalm in the morning.” The slaughtering of the water buffalo. “The horror… the horror.” In the nearly three-hour runtime of its original cut, Apocalypse Now delivers these and many more of the most vivid cinematic moments of the 1970s, the era of “New Hollywood”—when young auteurs like its director Francis Ford Coppola swept in and demolished the boundaries of mainstream American cinema—and that of the Vietnam War the film depicts as well.

Yet for all its artistic and cultural impact, the film hasn’t received quite as much scrutiny as you might imagine. Or at least that’s how it looked to professional cinephile Lewis Bond, known for his work on Channel Criswell, when he first took stock of Apocalypse Now‘s analytical video essay landscape.- openculture.com

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imag0012

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24.04.1967 – Daß zeitgenössische Gedichte sich tunlichst politischer Stellungnahmen enthalten sollten, ist ein öffentliches Vorurteil, das uns verfolgt, mal so, mal so gewendet, seit die Kulturreaktion in unseren Breiten eine stehende Einrichtung wurde.

Aufgefrischt nach allerlei welk gewordenen Einwänden gegen den Unmutsvers im allgemeinen, das Anti-Atom-Gedicht im besonderen, begegnet es uns zur Zeit vor allem auf dem Felde der Vietnam-Debatte, und zwar der Art, daß es den literarischen Wert, ja die Existenzberechtigung von lyrischen Diskussionsbeiträgen überhaupt mit ganz bestimmten Verwahrungsstereotypen in Frage stellt.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45293097.html

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EISERNE RATION

Wenn man das Unrecht
in viele Scheiben zerlegt
wie dünn muß die Scheibe
auf meinem täglichen Brot sein

Erst über ein Jahrzehnt nach dem Erscheinen war sich die Kritik einig, daß „der bereits 45jährige Fried mit und Vietnam und nicht nur mit einem Schlag eine eigene Handschrift gewonnen“ habe, sondern daß man auch „mit diesem Band die Wende der deutschen Lyrik zur Gegenwart datieren kann“ – so Michael Zeller 1982 in seinem „Aufriß einer zeitgenössischen Poetik“. Erstaunt habe ich schon am 26.3.1977 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (von Harald Weinrich) lesen können:

In diesen Vietnamgedichten entstand das politische Gedicht in der Bundesrepublik wieder und zugleich mit ihm der Widerstand der Schreibenden gegen die Staatsgewalt jenseits der Ozeane und im eigenen Land.- www.planetlyrik.de/

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Nach der umjubelten Premiere in Cannes fasste Coppola die Extremerfahrung des Drehs zusammen: „Wir waren im Dschungel, wir waren zu viele, wir hatten zu viel Geld und zu viele Geräte, und nach und nach wurden wir alle verrückt.“ Er formulierte damit eine ziemlich genaue Beschreibung des Vietnamkriegs selbst – und vermutlich den entscheidenden Grund, wie aus einem Jahr unfassbarem Chaos in den Philippinen eines der größten Meisterwerke der Filmgeschichte hervorgehen konnte.- spiegel.de/einestages/apocalypse-now

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