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Posts Tagged ‘Trump’

 

At 2:12 p.m. on Jan. 6, supporters of President Trump began climbing through a window they had smashed on the northwest side of the U.S. Capitol. “Go! Go! Go!” someone shouted as the rioters, some in military gear, streamed in. It was the start of the most serious attack on the Capitol since the War of 1812. The mob coursed through the building, enraged that Congress was preparing to make Trump’s electoral defeat official. “Drag them out! … Hang them out!” rioters yelled at one point, as they gathered near the House chamber. Officials in the House and Senate secured the doors of their respective chambers, but lawmakers were soon forced to retreat to undisclosed locations. Five people died on the grounds that day, including a Capitol police officer. In all, more than 50 officers were injured.

Licht an! Trumps düstere Präsidentschaft endet

Spätestens mit der Angelobung Joe Bidens geht am Mittwoch in den USA die vierjährige Amtszeit von Donald Trump zu Ende, die politische Antithese zu den Idealen der Aufklärung. –  Essay von Gerald Schubert: derstandard.at

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… Und da ist noch etwas, was ich aus dem Post aus dem Jahre 2010 noch einmal zitieren möchte, und das ist Freneaus Gedicht aus dem Jahre 1779, in dem der englische König George III ein Selbstgespräch führt und den Verlust seiner Kolonien beklagt. Wir kennen den König George, er war manchmal ein wenig wahnsinnig; wir alle haben den Film The Madness of King George gesehen. Der wahnsinnige König wird gerade in der Washington Post zitiert, weil ein Offizieller aus dem Weißen Haus etwas ausgeplaudert hat. Dass nämlich Trump in der Wahlnacht wie Mad King George durch das Weiße Haus geirrt sei und I won, I won, I won gemurmelt hätte.

https://loomings-jay.blogspot.com/2020/12/verlierer.html

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Himmelreich, Jörg – Politisches Feuilleton – Deutschlandfunk Kultur –  4.40 min

Am heutigen Montag tritt das Electoral College zusammen, das Organ, das den US-Präsidenten wählt. Der Wahlgang dürfte ein weiterer Ausdruck der tiefen Spaltung des Landes werden. Diese bestehe schon seit der Gründung, meint der Historiker Jörg Himmelreich.

Ja, Joe Biden wird am 20. Januar 2021 zum 46. Präsidenten der USA vereidigt werden. Ja, Donald Trump hat diese Wahl verloren. Gleichzeitig hat Trump aber mehr Wählerstimmen bekommen als bei der letzten Wahl 2016, und zudem mehr als je ein Republikaner in der US-Geschichte überhaupt. 44.000 zusätzliche Stimmen in besonders knapp entschiedenen Staaten hätten ihm für eine Wiederwahl gereicht. Man fragt sich: wie kann diese erratische, rassistische, xenophobe und Frauen verachtende Politik eines Donald Trump diese überwältigende Zustimmung in den USA erfahren?

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Kaum einer hat den tiefverwurzelten Rassismus in den USA schonungsloser beschrieben als der Autor James Baldwin. Princeton-Professor Eddie S. Glaude Jr. hat nun eine beachtliche Studie über ihn geschrieben. So habe Baldwin sogar Trump vorausgeahnt. –

Eddie S. Glaude Jr.: „Begin Again“ Neu anfangen mit James Baldwin

„… das ist das Verbrechen, das ich meinem Land und meinen Landsleuten anlaste und das weder ich noch die Zeit noch die Geschichte ihnen jemals vergeben wird –, dass sie hunderttausendfach Leben zerstört haben und immer noch zerstören und nichts davon wissen wollen.“

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Donald Trump hat die Wahl gegen Joe Biden verloren, aber er weigert sich das anzuerkennen. Manche sehen darin einen Putschversuch und fürchten einen Bürgerkrieg. Haben sie Recht? Eine Zusammenfassung der wichtigsten Fakten – für alle, die den Überblick verloren haben.

krautreporter.de

Wir reden über einen Putsch in den USA! Und in diesem Zusammenhang sehe ich immer wieder Witze über Landschaftsarchitektur. Was soll das?

Hahahahaha. Das ist die mit Abstand beste Geschichte dieser US-Wahl, ein Synonym für die Ära Trump, die als Tragödie gelesen werden kann oder als absurde Farce. Aber, sorry, bevor wir in die Details dieser Geschichte gehen können, müssen wir noch ein paar andere Fragen klären. Die Sache ist ernst, offiziell ist die Wahl noch immer nicht durch.

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(Noch bis morgen verfügbar) – Am 8. November 2016 wurde Donald J. Trump zum Präsidenten der USA gewählt und am 20. Januar 2017 als 45. US-Präsident vereidigt. Ein Jahr lang begleitete die „Emmy“-Gewinnerin und „Oscar“-nominierte Regisseurin Liz Garbus Redakteure der „New York Times“ bei ihrer Berichterstattung über Trump und seine Regierung. In dieser Folge: Die ersten 100 Tage – arte.tv/de

Am 8. November 2016 wurde Donald J. Trump zum Präsidenten der USA gewählt und am 20. Januar 2017 als 45. US-Präsident vereidigt. Ein Jahr lang begleitete die Emmy-Gewinnerin und oscarnominierte Regisseurin Liz Garbus Redakteure der „New York Times“ bei ihrer Berichterstattung über Trump und seine Regierung. Vom Amtseid über die ersten Anzeichen russischer Wahlkampfmanipulation bis hin zu Trumps immer vehementeren Angriffen auf die „Fake News“-Medien wurde den Journalisten/-innen schnell klar, dass sie es mit dem ungewöhnlichsten Präsidenten aller Zeiten zu tun haben. Die Doku-Reihe zeigt den vielleicht gefährlichsten US-Präsidenten, seinen Frontalangriff auf die Grundfesten der amerikanischen Demokratie – sowie die enorme Verantwortung der Medien als vierte Gewalt im Staat.

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Wer wird diesmal verschwinden? Abends, nach Sonnenuntergang, breitet sich die große Unsicherheit aus in Portland, Oregon: Großraumlimousinen folgen Demonstranten, die an den anhaltenden Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt in der westamerikanischen Stadt teilgenommen haben. Plötzlich steigen aus dem Wagen in militärischen Kampfuniformen gekleidete und vermummte Männer aus, die – ohne ein Wort mit den überrumpelten Demonstranten zu wechseln – einzelne Protestteilnehmer herausgreifen, in ihr Auto zerren und mit ihnen wegfahren.

Was sich wie eine fiebrige Machtfantasie rechtsextremer Polizisten anhört, die in ihren mit „NSU 2.0“ unterschriebenen Drohmails schon mal das Abschlachten von Kindern ankündigen, ist in den Vereinigten Staaten bereits bittere Realität. – Heise.de

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In der zweiten Ausgabe des neuen Amerika-Podcasts „City on the Hill“ analysieren Hannes Stein und Richard Volkmann Trumps Auftritte nach seinem Freispruch, würdigen den Mut von Mitt Romney und fürchten angesichts der Dynamik von Bernie Sanders das Schlimmste für die Demokraten.

City on the Hill: Zwischen Skylla und Sozialismus

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Darf ein US-Politiker seine Kampagnen vollständig über Spenden von Lobbyisten finanzieren? Darf er Schweigegeld zahlen, um Gegner mundtot zu machen? Und darf er dann noch Gesetze schreiben, die seinen Spender, aber auch ihn als Investor begünstigen?

Für diese Fragen nutzte Alexandria Ocasio-Cortez (AOC), der neue Star der US-Demokraten, am Mittwoch ihren neuen Sitz im House Oversight Committee. Dieser Ausschuss ist eine Art Kontrollinstanz für die US-Regierung. Allerdings stellte sie ihre Fragen nicht einfach in einer normalen Rede, sondern innerhalb eines Spiels. Sie nennt es „Korruptionsspiel“.- jetzt.de/politik

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