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Posts Tagged ‘Traum’

„Der Mensch wird geboren, ohne daß er es weiß. Seine innerlichen Gedanken „träumen“, äußerlich erzeugen sich indes andere Träume, die wir wiederum Taten nennen.“

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1933 begann die Berliner Journalistin und Schriftstellerin Charlotte Beradt Träume zu sammeln. Traumnotate, die heute wie literarische Seismographien der Errichtung einer Diktatur erscheinen; die von Menschen „während ihrer Einschaltung als Rädchen in den totalen Mechanismus“ erzählen und die die Verbrechen, die erst folgen sollten, bereits vorwegzunehmen scheinen. – Feature von Julia Schlager

Das 20. Jahrhundert war das Jahrhundert des Traums. Franz Kafka, Walter Benjamin, Graham Greene, Hélène Cixous, Franz Fühmann, Paula Ludwig, Heiner Müller, Georges Perec, sie alle dokumentierten ihre Träume. Ebenso taten dies, wenn auch nicht unmittelbar literarisch motiviert, Fabriksbesitzer, Schneiderinnen, Milchlieferanten oder Gemüsehändler.

Die Traumbilder der 1930er-Jahre, die Charlotte Beradt protokollierte, zeugen von einer Wirklichkeit, „die sich gerade anschickte, zum Alptraum zu werden“; Träume in schwarz-blond, diktiert von der Diktatur.- radio.friendsofalan.de

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Der Traum

Carl Gustav Jung

„Träume sind unparteiische, der Willkür des Bewusstseins entzogene,
spontane Produkte der unbewussten Seele.“

Der Traum ist für Jung, anders als für Freud nicht in erster Linie ein Mittel des Unbewussten, unterdrückte oder nicht ausgelebte Libido deutlich zu machen, sondern ganz allgemein nächtliche Aufarbeitung von Alltagsproblemen, die er die „unbedeutenden“ Träume nannte, bis hin zu den „bedeutenden“, welchen sein Hauptinteresse galt.- oana.de

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Ich habe geträumt in der
letzten Nacht von einem Anker
hart dunkel und schwer
der unser Leben am Meer verankert
habe gehört am vergangenem Tag

lies weiter: https://safranrot.wordpress.com/2016/10/20/ver-anker-t/

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Haben Sie auch manchmal diesen seltsamen Traum, tief hinunter zu fallen in die Leere, ins Nichts?

Feature-Autor Tristan Vostry hat zahlreiche Menschen getroffen, die ihm in einem absolut dunklen Raum von ihren Fallträumen erzählt haben.

mediathek.rbb-online.de/radio/Feature

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Am Tage bin ich in der Einsamkeit. Nachts geh`ich in Gesellschaft, nämlich zu Bette unter die vielen Traumwesen. – (Eichborn, 115/633)

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