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Posts Tagged ‘Thomas Hanna’

Learn how to release the latissimus dorsi muscle that is one of the muscles involved in the Trauma Reflex of pain avoidance, twisting, and rotating. Combine this movement with the Side Bend and notice how your balance improves.

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Since its creation in 2010, Martha Peterson and the growing family of Essential Somatics® have been educating people around the world about the root cause of most chronic muscle pain and providing self-care tools to those who need them most.

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Thomas Hanna

Thomas Hanna: Unser kulturelles Programm ist ein Programm der menschlichen Verminderung und Zerstörung, aber weil Kultur für die kulturlosen Menschen so wenig sichtbar ist wie Wasser für die Fische, können wir nicht erkennen, dass diese Zusammenbrüche nicht die normalen und unvermeidlichen Ergebnisse des Alterns sind, sondern die anormalen und vermeidbaren Ergebnisse kultureller Konditionierung.

Einfach ausgedrückt: Die typischen mentalen und physischen Krankheiten unserer Gesellschaft sind erlernt.

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Endlich: der komplette Cat Stretch im Video! Fast alle Übungen aus dem beliebten Buch „Beweglich sein ein Leben lang“ von Thomas Hanna zum Mitmachen (auch für Anfänger geeignet). Matte ausrollen und los geht es. Hier steht nicht schweißtreibende Körperarbeit im Fokus, sondern vielmehr das bewusste und achtsame wieder Erlernen oder auch Erhalten von natürlichen Bewegungsabläufen und wohltuender Atmung…

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Das Wort age (Alter, Wander) bedeutet ganz einfach „ein Zeitraum der Existenz“. Dieses Wort besitzt zum einen eine eigenartige Entstehungsgeschichte. Seine lateinische Wurzel ist aetas. Seine Form aticus, die „gehörig zu“ oder „entsprechend“ bedeutet, wurde bei einer Reihe von Begriffen als Endung benutzt: in silvaticus, „aus dem Wald“ (silva, silvae) und viaticus, „vom Weg“ (via). Später entwickelte sich aticus zu dem französischen Suffix age und silvaticus ging ins Englische als „savage“ und viaticus als „voyage“ ein. Age wurde zu einer häufigen Endung: language, village, marriage, postage usw.

Age, wenngleich es „ein Zeitraum der Existenz“ bedeutet, bezieht sich darüber hinaus auf das; was einen Zeitraum der Existenz charakterisiert. Wenn es zu einem Verb – to age – wird, bekommt es die Bedeutung von alt werden. Was, sollten wir uns fragen, bedeutet es, alt zu werden“?

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Thomas Hanna über Zen …

Vertreter des Zen wie Daisetz Suzuki zogen eine Parallele zu dem, was später Moshe Feldenkrais über die Funktionale Integration sagen sollte:

Das erste Prinzip des Zen-Buddhismus ist, dass es kein Prinzip gibt„.

Zen ist eine Übung. Es ist ein „Weg“ und ein „wie“ des Lebens, in dem völlige Konzentration, volle Bewußtheit das Ziel ist. „Wie kann ich Einsicht erlangen, Meister?“ fragt der Zen-Schüler. Der Zen-Meister antwortet: „Setz dich hin und sei still“. „Ist das alles?“ fragt der Schüler. „Ja“, sagt der Meister. „Sei still und lerne, zu sitzen. Wenn du das kannst, komm zurück“.

Die Erleuchtung, die der Zen-Anhänger sucht, ist eine somatische Erleuchtung, und sie kommt mit der allmählichen Entdeckung von Effizienz und Leichtigkeit der somatischen Funktionsfähigkeit. Es ist keine Glaubens- oder Denkweise. es ist ganz einfach ein Weg, die philosophische Wahrheit der Dinge zu leben.

(Das Geheimnis gesunder Bewegung, Junfermann 2003)

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In einer Atmosphäre des Angehens gegen Autoritätsgläubigkeit, rigide gesellschaftliche und psychologische Strukturen, atomarer Bedrohung und Umweltzerstörung einerseits und des Aufbruchs zu neuen Formen in Gesellschaft, Politik, Technologie und Psychologie wurde in den 60er und 70er Jahren „der Körper“ wiederentdeckt. Yoga, asiatische Kampfkünste, Tanztherapien, Körperpsychotherapien, Massage, Körperarbeit wie Rolfing und Polarity, Atemtherapien und Bewegungstherapien verbreiteten sich überall und mit immer wieder neuen Methoden und Methodenkombinationen.

1976 gründete der Philosophieprofessor Thomas Hanna die Zeitschrift „Somatics“ als Forum all derer, die mit der „Innensicht“ des Körpers, der Körperwahrnehmung und -empfindung arbeiten. somanexus  somalog http://www.somanexus.de/somalog/

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Was immer Leben abstrakt auch sein mag, wir wissen, dass die Art und Weise, wie Leben sich in lebenden Körpern manifestiert, in autonomer Bewegung manifestiert. Der lebende Körper ist ein sich bewegender Körper, mehr noch, ein sich ständig bewegender Körper. Das ist das primäre Merkmal, an dem wir Leben erkennen und die „Lebenden, Quicklebendigen*“ von den „Toten“ unterscheiden.

*Im alten Englisch wird zwischen „quick“ und „dead“ unterschieden, wobei „quick“ „lebendig“ bedeutet, und zwar im Sinne von „that which moves“ – das, was sich bewegt.

(Thomas Hanna – das Geheimnis gesunder Bewegung, Junfermann 2003)

… Wenn Leben Bewegung bedeutet und Tod das Fehlen von Bewegung.

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Die grundlegende Zweideutigkeit von Wachstum oder Degeneration reflektiert eine bleibende menschliche Erkenntnis bezüglich der Zweideutigkeit des Alterns: Ein menschliches Leben kann sich in Richtung von Wachstum und zunehmender Kraft  entfalten oder ebensogut in Richtung von Verfall und stetiger Depression.

Aus den tiefen Schichten unserer Sprache entsteht die aufreizende Andeutung, dass Altern eher Wachstum als Verfall bedeuten könnte…

Nach Hannas Beobachtung schätzen viele Menschen ihre persönliche, körperliche Zukunft weniger hoch ein als die Zukunft ihres materiellen Besitzes. Aber, in Abwandlung eines berühmten Zitates:

„Was nützte es den Menschen, wenn er die ganze Welt gewänne und verlöre doch seine eigene Seele – und den Körper?“

Thomas Hanna – Beweglich sein ein Leben lang – Seiten 110/111 – Kösel 2008

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