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Posts Tagged ‘Theodor W. Adorno’

„Das vornehme Wort Kultur tritt anstelle des verpönten Ausdrucks Rasse, bleibt aber ein bloßes Deckbild für den brutalen Herrschaftsanspruch.“

 

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Adorno wird als ein brillanter Denker und Kritiker angesehen, da er die 1968er Bewegung mit seiner Theorie maßgeblich beeinflusst hat. Wobei für ihn Denken mit Kritik gleichzusetzen ist. Er war federführend in der „Kritischen Theorie“ der ‚Frankfurter Schule‘, welche als in der Tradition von Hegel und Marx befindlich betrachtet wird…

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Via Radiohörer

Anlässlich des 50. Todestags Theodor W. Adornos senden wir die letzte Rundfunkaufnahme des großen Philosophen aus dem Jahr 1969. Ein Gespräch, das er mit dem Bildungsforscher Hellmut Becker über die „Erziehung zu Mündigkeit“ im Hessischen Rundfunk führte.

Theodor W. Adorno „Erziehung zur Mündigkeit“ Das letzte Radio Gespräch mit Ihm

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Freitag, 09.08.2019  – 21:05 bis 22:30 Uhr – BAYERN 2

Traumprotokolle
Von Theodor W. Adorno
Mit Andreas Dorau und Hitomi Makino
Komposition und Realisation: zeitblom

„Die Traumprotokolle sind authentisch. Ich habe sie jeweils gleich beim Erwachen niedergeschrieben und nur die empfindlichsten sprachlichen Mängel korrigiert“ – so Adorno. Der Zeitraum der ausgewählten Träume umfasst rund 35 Jahre – von Januar 1934 bis April 1969. – Bayern 2

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Ö1 – Samstag, 3. August 2019 14:00 Uhrhttps://oe1.orf.at/player/

Vier Herren, allesamt Heroen der Geistes- und Kulturgeschichte, sitzen auf dem Parnass und reden. Sie hätten allen Grund sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen. Man hat ihnen Denkmäler errichtet und Straßen nach ihnen benannt. Dennoch sind Theodor W. Adorno, Walter Benjamin, Gershom Scholem und Arnold Schönberg von Zweifeln geplagt. Weniger was ihre wissenschaftlichen oder künstlerischen Karrieren betrifft. Die stehen, was die Flut von postmortalen Publikationen und Lobpreisungen betrifft, gänzlich außer Zweifel. Zudem bleibt allein die Aufenthaltsberechtigung im griechischen Olymp der Dichtkunst nur den allergrößten unter den Dichtern und Denkern vorbehalten. Nagend ungeklärt sind jedoch – bis weit über den Tod hinaus – manche Vorkommnisse im jeweiligen Liebes- und Eheleben der Herren.

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In Theodor W. Adornos Vorlesung über den „neuen Rechtsradikalismus“ aus dem Jahre 1967 steht bereits alles: Die Ursachen, die Lügen, die Präsenz in der Mitte.

Am 6. April 1967 hielt Theodor W. Adorno (1903-1969) an der Wiener Universität den Vortrag „Aspekte des neuen Rechtsradikalismus“. Eingeladen hatte das Haupt der Kritischen Theorie der Verband Sozialistischer Studenten Österreichs. – Wenn zum Beispiel die größten Feinde der Verfassung unter denen sind, die diese schützen sollen, was ist dann zu tun? Das sind alles keine neuen Probleme. Dass Rechtsradikale die Staatsorgane infiltrieren, versteht sich von selbst. Dass so getan wird, als wäre das eine völlig überraschende Neuheit, kommt einem selbst vor wie eine rechtsradikale Inszenierung.- fr.de

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https://paedagogikundns.wordpress.com/adorno-kalte-wegsehen/

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Oxford, 9 Juni 1936

Traum. Agathe erschien mir und  sagte vollends traurig: Früher, mein Kind, habe ich Dir immer gesagt, wir werden uns nach dem Tode wiedersehen. Heute kann ich Dir nur sagen: ich weiß es nicht. –

Bibliothek Suhrkamp. Band 1385

 

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