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Posts Tagged ‘Tee’

Bezeichnung (Pinyin/Lat/Deu): Dang Gui – Angelicae sinensis Radix – Chinesische Angelikawurzel
Drogentyp: Wurzeln. Kochzeit: 20 Minuten 

https://internet-apotheke-freiburg.de/shop/tcm/dang-gui.html

Angelica-sinensis-Wurzel in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM): Danggui, 当归

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gehört Angelica-sinensis-Wurzel zur Gruppe der Xue (Blut) tonisierenden Arzneimittel. Der chinesischen Name (Pinyin) von Angelica-sinensis-Wurzel lautet Danggui.

TCM-Merkmale von Danggui

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Ständig erscheinen neue verheißungsvolle Studien: Grüner Tee sei gesund und beuge sogar Krankheiten wie Alzheimer, Krebs oder Multiple Sklerose vor. Aber was ist wirklich dran? Von Gábor Paál (SWR 2018) | Manuskript und mehr zur Sendung: http://swr.li/tee | Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: wissen@swr2.de | Folgt uns auf Twitter: @swr2wissen – podtail.nl

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In immer mehr Städten machen „Tea Lounges“ den etablierten Cafés Konkurrenz. Das Angebot reicht von erlesenen Schwarz- und Grünteesorten über die neuesten Kräuter- und Aromamischungen bis hin zum „Bubble Tea“. Für Eilige und Bequeme wird Tee jetzt auch in Kapseln und Pads angeboten. Während der Kaffee-Absatz zurückgeht, erschließt sich der Teehandel neue Kunden. Wofür steht Teetrinken – bei uns und anderswo? Haben Schwarztee-Puristen recht, wenn sie abfällig auf die neuen Trends herabschauen? – SWR2

Gábor Paál diskutiert mit
Ernst Janssen, Journalist und Teetester, Sylt
Prof. Dr. Martin Krieger, Kulturhistoriker, Kiel
Sabine Schütze, SWR Redaktion Umwelt und Ernährung, Mainz

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Einführung und Übersetzung von Hermann Bohner

Vorbemerkung „Beim Tee ist es nicht anders: Der Tee ist letztlich ein Werkzeug (dōgu), den WEG (Tao) zu üben.“

Das vorliegende Buch ist betitelt mit Zen-Worte im Tee-Raume. Das mag für diejeni­gen, die mit der Teezeremonie nicht allzu vertraut sind, erkärungsbedürftig sein. Die ‚Zen-Worte‘ Bohners beziehen sich auf die Schriftrolle mit Kalligraphie, die im Tee­raum in der dafür vorgesehen Nische (床の間, Tokonoma) aufgehängt sind, und die vom Tee-Meister (cha’jin) der Jahreszeit und dem Anlaß gemäß gewählt und gewech­selt wird. Diese „Zen-Worte“ sind natürlich auch immer Kōans und haben einen medi­tativen (Zen-)Hintergrund. Dies insbesonders, da Stille bei der Teezeremonie oberstes Gebot ist. Bohner hat mit seinem Ausdruck „Zen-Worte“ die Doppeldeutigkeit perfekt beschrieben. Der japanische Titel des Originals liesse sich auch viel nüchterner mit „Die Schriftrollen im Teeraum – Bedeutung der Zen-Terminologie“ wiedergeben.

Her­mann Bohner war, etwas zum Leidwesen seiner Frau, ein Liebhaber und Sammler von kakemono (掛物). Wie aus dem einleitenden Zitat erkennbar, handelt es sich bei diesem Buch um ein Werk, daß mehr mit Zen als mit der Bereitung von Tee befaßt ist. – archive.org

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1. Kapitel. Die Schale der Menschheit

Tee war im Anfang Medizin und wurde erst allmählich ein Getränk. Im China des achten Jahrhunderts kam er ins Reich der Poesie als etwas, das zum guten Ton gehörte. Das fünfzehnte Jahrhundert sah Japan ihn erhöhen zu einer Religion des Ästhetizismus, zum Teeismus. Der Teeismus ist ein Kult, gegründet auf die Verehrung des Schönen mitten im Alltagsgrau der Dinge, wie sie sind. Sein Sinn geht auf Reinheit und Harmonie, auf das Mysterium gegenseitigen Erbarmens, auf die Romantik in der gesellschaftlichen Ordnung. Er ist seinem Wesen nach eine Religion des Unvollkommenen, ein zarter Versuch, Mögliches zu vollenden in dem Unmöglichen, das wir Leben nennen…,.. gutenberg.spiegel.de

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Von japanischen Tee-Meistern wird gerne ein Gedicht von Fujiwara Teika (1162-1241) zitiert:

„Rundum sind keine blühenden Blumen zu sehen.
Ich sehe keine auffallenden Ahornblätter,
Ich sehe nur eine einsame Fischerhütte,
Am Meeresstrand, in der Dämmerung des Herbstabends.“

Der Tee-Raum, insbesondere jener des Rikyu-Stils, ist nur eine schmale Hütte für fünf Personen. Die Einrichtung ist einfach und reinlich, geradezu trostlos… –

https://holbachinstitut.wordpress.com/

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Tee ist nicht nur eine Frage des Geschmacks, sondern der Haltung. Christoph Peters folgt dem kulturellen Phänomen: Von China über den Orient bis Ostfriesland haben sich in verschiedenen Regionen der Welt eigene Vorlieben, Zubereitungsweisen und Rituale für das Getränk entwickelt.

… Und der Tee? Vernachlässigt, ignoriert, von ahnungslosen Servicekräften mit falscher Wassertemperatur misshandelt oder in der hintersten Ecke des Küchenschranks zwischen Tütensuppe und Linsen vergessen. Seine traurigste Erscheinungsform ist der in fader, gelblicher Flüssigkeit schwimmende Beutel. Diesen erschütternden Lagebericht liefert uns der 1966 geborene Schriftsteller Christoph Peters, über den man schon länger weiß: Er ist so etwas wie der praktizierende Tee-Freak unter den deutschen Gegenwartsautoren.- deutschlandfunk

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Arthritis ist eine entzündliche Gelenkerkrankung, die schubweise auftritt und aus schulmedizinischer Sicht als unheilbar gilt. Weder kennt man die tatsächliche Ursache, noch gibt es Medikamente ohne Nebenwirkungen. Den Patienten werden starke Schmerzmittel oder Entzündungshemmer verordnet, um eine kurzfristige Linderung der Schmerzen zu erreichen. Aber es gibt auch natürliche Wirkstoffe gegen Arthritis. Erst kürzlich wurde eine Studie veröffentlicht, die zeigt, wie gut eine Substanz aus Grüntee bei Arthritis zu einer Besserung führen kann.

Lesen Sie mehr unter: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/gruentee-hilft-bei-arthritis-ia.html#ixzz4SKMCF1Xf

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Was dazu benötigt wird? Eine Tasse Tee, ein, zwei Kekse und ein ruhiger, ungestörter Ort.

Führt dabei jede Bewegung mit voller Aufmerksamkeit durch. Spürt die Bewegung der Hand zur Tasse, die Hinführung zum Mund, den ersten Schluck. Nehmt den Geruch des Tees und die Empfindung der Wärme ebenso wahr, wie das Geräusch beim Biss in den Keks oder den süßlichen Geschmack auf der Zunge. Zwischen dem Trinken und Essen kann die Aufmerksamkeit für einige Momente auf die Atmung gerichtet werden. Dann spüren wir, wie wir wieder die Absicht einen weiteren Schluck zu trinken oder Biss vom Keks zu machen, fassen und führen diese aus. Am Ende der Übung werden wir uns darüber bewusst, wie und ob wir durch eine achtsame Durchführung diese alltägliche Handlung des Essens und Trinkens anders erlebten als bisher.- ursachewirkung +

 

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