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Posts Tagged ‘Synchronizität’

Ein M. Deschamps erhielt als Knabe einmal in Orléans ein Stückchen Plumpudding von einem M. de Fontgibu. Zehn Jahre später entdeckte er in einem Pariser Restaurant wieder einen Plumpudding und verlangte ein Stück davon. Es erwies sich aber, dass der Pudding bereits bestellt war und zwar von einem M. de Fontgibu. Viele Jahre später wurde M. Deschamps zu einem Plumpudding als einer besonderen Rarität eingeladen. Beim Essen machte er die Bemerkung, jetzt fehle nur noch M. de Fontgibu. In diesem Moment öffnete sich die Türe, und ein uralter, desorientierter Greis trat herein: M. de Fontgibu, der sich in der Adresse geirrt hatte und fälschlicherweise in diese Gesellschaft geraten war.“ – dtv Verlag, München, 1990

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Ein M. Deschamps erhielt als Knabe einmal in Orléans ein Stückchen Plumpudding von einem M. de Fontgibu. Zehn Jahre später entdeckte er in einem Pariser Restaurant wieder einen Plumpudding und verlangte ein Stück davon. Es erwies sich aber, dass der Pudding bereits bestellt war und zwar von einem M. de Fontgibu. Viele Jahre später wurde M. Deschamps zu einem Plumpudding als einer besonderen Rarität eingeladen. Beim Essen machte er die Bemerkung, jetzt fehle nur noch M. de Fontgibu. In diesem Moment öffnete sich die Türe, und ein uralter, desorientierter Greis trat herein: M. de Fontgibu, der sich in der Adresse geirrt hatte und fälschlicherweise in diese Gesellschaft geraten war.“

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„Einer Eingebung folgend“ macht man oft erstaunliche Erfahrungen, ohne genau zu wissen, wie man eigentlich darauf gekommen ist. Der Psychologe und Quantenphysiker Dr. Gary Schmid versucht in seinem Buch „Klick!“ genau diesen Situationen – in denen man plötzlich etwas weiß, das man eigentlich gar nicht wissen kann – auf den Grund zu gehen. Der Bewusstseinsforscher ist ein weiteres Mal live zu Gast auf CROPfm, um seine spannenden Einsichten zu teilen … cropfm.at

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Ein M. Deschamps erhielt als Knabe einmal in Orléans ein Stückchen Plumpudding von einem M. de Fontgibu. Zehn Jahre später entdeckte er in einem Pariser Restaurant wieder einen Plumpudding und verlangte ein Stück davon. Es erwies sich aber, dass der Pudding bereits bestellt war und zwar von einem M. de Fontgibu. Viele Jahre später wurde M. Deschamps zu einem Plumpudding als einer besonderen Rarität eingeladen. Beim Essen machte er die Bemerkung, jetzt fehle nur noch M. de Fontgibu. In diesem Moment öffnete sich die Türe, und ein uralter, desorientierter Greis trat herein: M. de Fontgibu, der sich in der Adresse geirrt hatte und fälschlicherweise in diese Gesellschaft geraten war.

 

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Zu allen Zeiten haben Menschen vor wichtigen Entscheidungen nach Orientierungshilfen gesucht.  Aus der Antike kennen wir das berühmte Orakel von Delphi mit der Priesterin Pythia, die im Zustand der Trance direkten Kontakt zu Apollo gehabt haben soll, und dessen Informationen sie in Form von Orakelsprüchen an die Ratsuchenden übermittelte.

Ein von Jung gern zitiertes Beispiel für Synchronizität ist die Geschichte von Deschamps und Fontgibu:

„Ein M. Deschamps erhielt als Knabe einmal in Orléans ein Stückchen Plumpudding von einem M. de Fontgibu. Zehn Jahre später entdeckte er in einem Pariser Restaurant wieder einen Plumpudding und verlangte ein Stück davon. Es erwies sich aber, dass der Pudding bereits bestellt war und zwar von einem M. de Fontgibu. Viele Jahre später wurde M. Deschamps zu einem Plumpudding als einer besonderen Rarität eingeladen. Beim Essen machte er die Bemerkung, jetzt fehle nur noch M. de Fontgibu. In diesem Moment öffnete sich die Türe, und ein uralter, desorientierter Greis trat herein: M. de Fontgibu, der sich in der Adresse geirrt hatte und fälschlicherweise in diese Gesellschaft geraten war.“

Aus: C.G. Jung. Synchronizität, Akausalität und Okkultismus, dtv Verlag, München, 1990, S. 19 – psp-tao.de/synchronizitaet

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Als ich vorhin mal wieder über die Schwierigkeiten nachdachte, die dadurch entstehen, dass Menschen und Kulturen in verschiedenen Zeiten und Tempi leben, fiel mir eine kleine Begegnung ein.

Es war ein  kühler Tag, am Himmel zogen sich dunkle Wolken zusammen. Ich rannte von der Metro zu meinem geparkten Wagen, stieg ein, ließ den Motor an. Da sah ich sie vor mir an der Windschutzscheibe kleben. (Wort und Bild)

Synchronizität

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Daß theoretische Physiker oft eine Abneigung gegen experimentelle Apparaturen haben, ist bekannt. Bei dem Quantentheoretiker Wolfgang Pauli nahm das allerdings so krasse Formen an, daß Kollegen schon über den „Pauli-Effekt“ witzelten und meinten, er brauche ein Laboratorium nur zu betreten und schon zerbreche ein empfindliches Gerät. Beispiel dafür ist ein erstaunliches Erlebnis.

Als im Labor des Göttinger Physikers James Franck eine komplizierte Apparatur zerbrach, schrieb er scherzend an den in Zürich lebenden Pauli, zumindest in diesem Falle könne der „Pauli-Effekt“ ja wohl nicht verantwortlich gemacht werden. Das Lachen blieb Franck vermutlich im Halse stecken, als er Paulis Antwort erhielt: Er habe sich damals auf einer Reise nach Kopenhagen befunden und gerade zum Zeitpunkt des Mißgeschickes hatte sein Zug Aufenthalt in Göttingen!

Wie interpretieren Sie die Geschichte? Ist das nur ein verblüffender Zufall? Oder stecken dahinter unbekannte Zusammenhänge? – http://www.zeit.de/1992/16/synchronizitaet-oder-die-seltsame-gleichzeitigkeit

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