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Posts Tagged ‘SWR2 Essay’

Wünsche sind nichts ganz Freiwilliges. Bedeutet Wünschen Glück? Arbeit? Pflicht? Finden wir’s heraus. Willkommen in der Wunderwelt des Wünschens bei der Betrachtung von Dingen, die wir unbedingt haben wollten. Und es jetzt sehr bedauern …

https://www.swr.de/swr2/doku-und-feature/in-der-wunderwelt-der-wuensche-swr2-essay-2020-12-21-100.html

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Dichter zweier Kulturen – Grenzfall Gogol und die russische Musik

Von WOLFGANG MOLKOW

Im gegenwärtigen Kulturkampf zweier Nationen, der parallel zum Ukrainekrieg geführt wird und der wechselseitigen Auslöschung von Traditionen gilt, bildet der russischsprachige Dichter ukrainischer Herkunft Nikolai Gogol eine wesentliche Achse.

Als Nachfolger Puschkins ist Gogol in seiner ganz eigenen Mischung aus Märchenfantastik, Satire und Realismus ein Anreger für die russische Musik des 19. und 20. Jahrhunderts. Gegenüber dem Tauziehen des Literaturbetriebs, der Gogol zur Galionsfigur der jeweiligen Kultur erheben will, streben Musik und Musiktheater eher die Verschmelzung ukrainischer und russischer Tendenzen an. ( + Manuskript)

https://www.swr.de/swr2/doku-und-feature/dichter-zweier-kulturen-grenzfall-gogol-und-die-russische-musik-swr2-essay-2022-12-11-100.html

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Hans Magnus Enzensberger unterstützte Ende der 50er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts Alfred Andersch bei redaktionellen Arbeiten SDR-Radio-Essays. In dieser Zeit entstand ein eigener Text, der mittlerweile zu den Klassikern der Medienkritik gilt.

Hans Magnus Enzensbergers wortgewaltige Abrechnung mit der Sprache und dem Gestus des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“. Aus der Reihe „Aus den Archiven“ eine Wiederholung von 1957.

https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/die-sprache-des-spiegel-100.html

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Es wurde in Filmen, Serien und Reden von John F. Kennedy zitiert. Jürgen Kaube spricht über die Bedeutung des vielleicht berühmtesten Gedichtes der amerikanischen Literatur.

Es ist vielleicht das berühmteste Gedicht der amerikanischen Literatur. Millionen von Schülern haben es auswendig gelernt. Es wird in Filmen von Don Siegel bis Quentin Tarratino zitiert und in der Fernserie „Die Sopranos“. John F. Kennedy verwendete es wiederholt am Ende von Reden.

Robert Frost schrieb „Stopping by Woods on a Snowy Evening“ vor einhundert Jahren, im Juni 1922 nach einer durchwachten Nacht. Für das Gedicht brauchte er nur wenige Minuten. Ein Wintergedicht, das im Sommer geschrieben wurde.

Die Sendung erzählte von seiner Entstehung, seiner Bedeutung und seinem Ruhm.

https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/juergen-kaube-robert-frosts-stopping-by-woods-on-a-snowy-evening-100.html

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Über den Schatten – Ein Gespräch im Sommer

Der Schatten hat keinen guten Ruf. Im Schatten stehen, das heißt: in der zweiten Reihe stehen, im Regen stehen, nicht von Bedeutung sein, keine Lobby haben.

Das Leben im Schatten ist arm, der Platz im Schatten macht bleich. Wo die Effizienzleuchte herrscht und der Platzhirsch in der Lichtung röhrt, ist der Schatten längst stumm in der Versenkung verschwunden.

Aber vielleicht hat er uns doch etwas zu sagen, der Schatten.

https://www.swr.de/swr2/doku-und-feature/ueber-den-schatten-swr2-essay-2021-06-21-100.html

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SWR2 Essay _ In den 70er-Jahren des vergangenen Jahrtausends versuchte der Redakteur des Radio-Essays, Helmut Heißenbüttel, zusehends, jüngere Autoren für seinen Sendeplatz zu gewinnen. Dazu gehörte auch der knapp 30-jährige Ralf Thenior. Der war ein großer Fan des amerikanischen Musikers, Lyrikers und Zappa-Intimus Captain Beefheart – und so machte er, für die erstaunten Ohren des hochkulturellen Publikums, eine Sendung über ihn. Ein ungewöhnlicher Radio-Essay ist dabei herausgekommen.

 https://www.swr.de/swr2/doku-und-feature/old-fart-at-play-swr2-essay-2022-04-10-100.html

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SWR2 Essay von Heike Geissler

Mit Heike Geißler besuchen wir heute die hohe Schule des Liegens. Oder die niedere? „Sie dürfen diese Liegende nicht mit einer Somnambulen oder einer Hysterischen verwechseln, ganz grundsätzlich dürfen Sie die Liegende aber verwechseln, ja, bitte, verwechseln Sie sie.

Sie dürfen die Liegende nicht mit einer Faulen verwechseln, wenngleich sie der Faulheit bedarf, sich nach Faulheit sehnt und ab und an ruft: Wo sind denn all die Faulen hin? Sind die denn schon jahrelang verschwunden? Ich läge gern einigen zu Fleißigen im Weg.“ Wir auch.

https://www.swr.de/swr2/doku-und-feature/liegen-swr2-essay-2021-02-15-100.html

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Günther Anders, der unerbittliche Kritiker der Technik- und Medienwelt, war nicht nur ein leidenschaftlicher Musikliebhaber, sondern auch ein professioneller Musikschriftsteller. Anders interessiert die Position des Rezipienten von Musik; in seiner groß angelegten Arbeit „Philosophische Untersuchungen über musikalische Situationen“ bemängelt er, dass die subjektive Seite des Musikhörens meistens vernachlässigt werde. Für ihn gleicht jede musikalische Hörsituation einem erfüllten Zeitraum, der den Menschen fähig werden lässt, sich in eine neue Dimension seiner Selbst umzugestalten.

https://www.ardaudiothek.de/episode/swr2-essay/verwandlungskunst-guenther-anders-als-musikschriftsteller/swr2/10406629/

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Seit Brian Eno und seinem Album Ambient 1: Music for Airports von 1978 entwickelte sich das Genre der Ambient Music. Seither erfährt das traditionelle Komponieren mit der Ambient Music eine einschneidende Sinn- und Schwerpunktverschiebung. Es geht um Hörraumkonstrukte, um akustische Neuschöpfungen individueller Umgebungsrealitäten.

https://www.swr.de/swr2/programm/podcast-swr2-essay-100.html

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