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Posts Tagged ‘Suria Kassimi’

Bild könnte enthalten: Pflanze und im Freien

http://www.bildkunst.de/index.html

https://www.facebook.com/suria.kassimi

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© VG Bild 2017

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Suria Kassimi @ VG Bild_Gardening

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Ich kenne das Datum dieser Beschreibung nicht:

 

Über meine künstlerische Arbeit

Photographie: Ich suche den Bildgegenstand ins Unklare zu stellen,

um das Moment des Flüchtigen, des bereits Vergangenen besonders

deutlich hervortreten zu lassen. Das eigentliche Motiv zerfällt somit in

helle und dunkle Flächen; Linien entwickeln und gliedern die Flächen.

Die Dokumentation des Gewesenen wird durch die subjektive Empfindung und Visualisierung rein bildimmanenter Strukturen ersetzt, das Mimetische tritt hinter die autonome Bildrealität zurück.

 

… aber dieses Bild ist neu und mit Ihrer freundlichen Erlaubnis hier: facebook/suria.kassimi

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https://kassimi.wordpress.com/about/

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Ruhrfestspiel 2015
© Suria Kassimi

http://suriakassimi.wix.com/suria-kassimi

https://www.facebook.com/suria.kassimi?fref=photo

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Die Videoarbeit der Künstlerin Suria Kassimi zeigt Vögel, die im Schwarm wild umherfliegen in Form von filmischen Sequenzen aus farblich und zeichnerisch verfremdeten und abstrahierten Bildern.

Jede Sequenz verdeutlicht die Suche des Einzelwesens nach seinem möglichen Platz in der Gemeinschaft, wobei Art und Weise deutlich werden, in der dieser „Kampf“ innerhalb der sozialen Ordnung stattfindet. Indem die Vögel miteinander in sich entwickelnden Formationen fliegen und kein Vogel zurückgelassen oder auf Grund besonderer Anpassungsschwierigkeiten angegriffen wird, entsteht eine anmutige Choreographie, die dem Moment des Gerangels um Rang und Position in der Gruppe ein ästhetisches und gewaltfreies Gewand verleiht.

Dergestalt repräsentieren diese Choreographien Ideen und Experimente eines humanistischen Konzepts eines kollektiven Raumes und den gewaltfreien Umgang mit „Außenseitern“.

Suria Kassimi ist bildende Künstlerin. Sie arbeitet mit Malerei, Fotografie, Video und Lichtinstallationen. Ihre Untersuchung der kollektiven Psychologie und des kollektiven Raumes richtet sich auf Fragen der Humanität. Ihre Bilder sind visuelle Metaphern, die die schwierigen sozio-politischen Dynamiken unter der Oberfläche der konstruierten sozialen Wirklichkeit einfangen. So hat sie unter sehr schwierigen Bedingungen im Pine Ridge Indian Reservation in South Dakota, USA an einer Serie in Bezug auf die prähistorischen Artefakte und deren Überbleibsel in der aktuellen indigenen Kultur gearbeitet. Ausschlaggebend für ihre künstlerische Auseinandersetzung ist immer der jeweilige Ort und seine Besonderheit.

Dancing Birds wurde im Hain der Menschenrechte und für diesen speziellen Ort konzipiert. Dieser rätselhafte Ort mit seiner Geschichte und seiner Energie hat die notwendigen Impulse gesetzt. Das Ensemble von Landschaftsgarten und Bunker verweist auf problematische Hinterlassenschaften und Kollektivräume. Das Thema Todesstrafe kann an diesem Ort in besonderer Weise problematisiert werden ohne den moralischen Zeigefinger zu erheben. Wie der dort gepflanzte Garten die Bedrohlichkeit des Bunkers mindert und die neue friedvolle Nutzung ermöglicht, so zeigt Dancing Birds das Gegenbild zu einem Kreislauf von Gewalt und Gegengewalt. Die Videoarbeit sowie die Installation am Bunker sind das Resultat eines dialogischen Prozesses, der sich ausgehend von diesem Raum zwischen allen Beteiligten entwickelt hat.

via: suria kassimi

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Am Sonntag, 30. November, wird um 16.30 Uhr am Hain der Menschenrechte am Bunker Harkorthof die Video-Installation Dancing Birds vorgeführt.

Die Videoarbeit der Künstlerin Suria Kassimi zeigt Vögel, die im Schwarm wild umherfliegen in Form von filmischen Sequenzen aus farblich und zeichnerisch verfremdeten und abstrahierten Bildern.

Jede Sequenz verdeutlicht die Suche des Einzelwesens nach seinem möglichen Platz in der Gemeinschaft, wobei Art und Weise deutlich werden, in der dieser „Kampf“ innerhalb der sozialen Ordnung stattfindet. Indem die Vögel miteinander in sich entwickelnden Formationen fliegen und kein Vogel zurückgelassen oder auf Grund besonderer Anpassungsschwierigkeiten angegriffen wird, entsteht eine anmutige Choreographie, die dem Moment des Gerangels um Rang und Position in der Gruppe ein ästhetisches und gewaltfreies Gewand verleiht.

Dergestalt repräsentieren diese Choreographien Ideen und Experimente eines humanistischen Konzepts eines kollektiven Raumes und den gewaltfreien Umgang mit „Außenseitern“.- recklinghausen.de/

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